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Weiterhin kein Geld für Laternen am Kimmenauer Weg

Dr. Heinz Dieter Rohrweck. Foto: Lothar KaiserFür Dr. Heinz Dieter Rohrweck (Foto), CDU-Mitglied der Bezirksvertretung (BV) Lennep, ist der Kimmenauer Weg zwischen Arnold-Wilhelm-Straße im Süden und der Straße Westring im Norden „die dunkelste Ecke in Lennep“. Und das schon seit zehn Jahren. Im Zusammen hang mit einer Kleingartenanlage gingen damals die ersten Beschwerden von Bürgern in der BV ein, dass die Straße keine Gehwege hat, aber auch keine Straßenbeleuchtung. Die Folge: Autofahrer sehen Fußgänger nachts quasi erst in letzter Sekunde. Gestern stand das Problem erneut auf der Tagesordnung der BV.  Zwei Anwohnern haben erneut (nach Schreiben an die Stadtverwaltung in 2006 und 2009) eine Straßenbeleuchtung am Kimmenauer Weg gefordert sowie – erstmals – auch den Einbau von Fahrbahnschwellen: „Der Kimmenauer Weg wird in letzter Zeit trotz Tempo 30-Gebot als Rennstrecke genutzt. Hier würden ein paar Schwellen helfen. Es muss ja nicht erst was passieren, bevor gehandelt wird. Wir denken, dass die Stadt auch eine gewisse Pflicht dem Bürger gegenüber hat. Sie kann nicht nur die Grundsteuern anheben. Wie sollen wir das als Bürger verstehen, wenn für den Stadtpark in Remscheid mal eben 250.000.00 € bereitgestellt werden, aber für die Beleuchtung des Kimmenauer Weges kein Geld vorhanden ist. Zumal hier die Kosten für zwei bis drei Laternen ca. 10.500 € betragen würden. Es müsste doch möglich sein, innerhalb von fast zehn Jahren auf die Wünsche der Anwohner einzugehen!“

Die Stadtverwaltung sieht das anders, beruft sich auf ihre Absage vom 26.03.2007  und teilte gestern mit, eine Straßenbeleuchtung könne „auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht empfohlen werden“; diese sei nicht notwendig und erscheine „im Hinblick auf die gegebenen finanziellen Zwänge die Erstellung als unrealistisch“. 18 Stahlmaste mit Erdverkabelung würden ca. 104.000 Euro kosten,  ein „Dauerprovisoriums“ aus 19 Holzmasten mit „luftiger“ Stromleitung von Mast zu Mast immerhin noch 34.200 Euro.

In der gestrigen Sitzung meldete sich ein Anwohner enttäuscht zu Wort: „Dass die Stadt für ein solches Projekt wieder Geld in die Hand nehmen kann, werde ich wohl nicht mehr erleben!“ So hoffnungslos wollten sich die BV-Mitglieder denn doch nicht geben. Beim Nein zu Fahrbahnschwellen gaben sie der Verwaltung Recht, beim Nein zur Beleuchtung aber nicht. Statt dessen wurde beschlossen, die Straßenbeleuchtung zu befürworten und die Verwaltung aufzufordern, sollte sie eines Tages wieder Geld zur Verfügung haben, es am Kimmenauer Weg vorrangig einzusetzen. In diesem Zusammenhang verwies Bezirksbürgermeister Markus Kötter auf das neue Investitionsprogramm der Bundesregierung für finanzschwache Kommunen.

Herzliche Einladung, die Zukunft unserer Stadt mitzugestalten

Den ersten Iftar-Empfang in der Geschichte der Stadt gab es im Großen Sitzungssaal des Rathauses im vergangenen Jahr. Den zweiten gestern Abend. In diesem Jahr begann der Fastenmonat Ramadan für die muslimischen Mitbürger/innen am 18. Juni; er endet am 16. Juli. Dazu gehört überall auf der Welt unter Muslimen das Fest des Fastenbrechens („Iftar“). Es kann beginnen, wenn die Sonne untergegangen war. Am 22. Juli vergangenen Jahres war es 21.16 Uhr, als der Imam im Ratssaal sein Gebet begann. Gestern erst kurz vor 22 Uhr. Unter den Gästen auch diesmal wieder einige Ratsmitglieder und Mitglieder des Integrationsausschusses sowie der katholische Stadtdechant Thomas Kaster, der ev. Pfarrer Jochen Robra und Vertreter der ev. freikirchl. Gemeinde. „Kein Frieden in einer Stadt ohne Frieden der Religionen“, sagte Robra in seinem Grußwort. „Und da sind wir auf einem guten Weg; Die Türen der Moscheen stehen auch den Christen immer offen!“ Schließlich sei das gemeinsame Fundament beider Religionen „der Gott des Friedens und der Barmherzigkeit, an den Muslime und Christen gleichermaßen glauben“.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz nannte „Iftar“ in seiner Begrüßung „ein Fest der Begegnung, des Austausches, des Erzählens - des tief erlebten und erneuerten Miteinanders“. Und er freue sich darüber, dass dieses Fest “in unserer Stadt immer mehr zu einem selbstverständlichen Teil des Lebens wird, das nicht nur von muslimischen Bürgern wahrgenommen wird. Ich weiß und ich finde es gut, dass es in vielen Familien, Nachbarschaften, in Institutionen und Vereinen gemeinsame Iftar-Essen gibt, zu denen auch Nicht-Muslime eingeladen werden.“ Herzlich bedankte sich der OB für die vielen Einladungen zum Iftar-Essen in einzelnen Gemeinden und Vereinen, die ihn in den vergangenen Tagen erreicht hatten. „Leider kann ich nicht allen nachkommen, zumal ich übermorgen in den Urlaub gehe!“

Auch in diesem Jahr kam des Burkhard Mast-Weisz in seiner Rede – bei aller Verschiedenheit - auf Gemeinsamkeiten an:

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Obere Baisieper Straße wird in drei Abschnitten ausgebaut

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Ab dem 6. Juli (bis schätzungsweise Oktober/November) lässt die Stadt Remscheid die Fahrbahn der Oberen Baisieper Straße ab Einmündung Intzestraße (Haus 9) bis zur Straße Neuenhof (Haus 47) ausbauen. Parallel zu den Straßenbauarbeiten erneuert die EWR GmbH in Teilbereichen (ab Intzestraße bis Oststraße) ihre Gas- und Wasserleitung. Verengte Gehwegbereiche und teilweise wegfallende Zufahrtsmöglichkeiten sind die Folge. Fußwege bleiben zwar passierbar, dafür können die Anlieger ihre Fahrzeuge während der Bauzeit nur außerhalb des jeweiligen Bauabschnitts abstellen. Für Rettungsfahrzeuge und Feuerwehr ist im Notfall natürlich die Zufahrt zu den Häusern möglich. Der Verkehr in Richtung Ortsgrenze beziehungsweiser Wermelskirchen wird mittels Einbahnstraßenregelung ohne Ampelanlage an der Baustelle vorbeigeführt. Der Verkehr in Richtung Zentrum – dazu gehören auch die Busse -  wird über die Breslauer Straße in Richtung Oststraße beziehungsweise Lenneper Straße mit Einbahnstraßenregelung und beidseitigem Halteverbot umgeleitet. Dazu richten die Busbetriebe in der Breslauer Straße eine zusätzliche Bushaltestelle ein. Die Bushaltestellen im Baustellenbereich werden verlegt. Insgesamt gibt es drei Bauabschnitte, die nacheinander abgearbeitet werden. Pro Abschnitt sind rund sechs Wochen eingeplant.

Bauabschnitt 1: Der 1. Bauabschnitt beginnt bei Haus 16 (etwa zwischen den Häusern 19 und 21) und endet bei Haus 25 (vor der Hofzufahrt von Haus 24). Die Einmündungen von und zur Strucker Straße und der Oststraße sind für den Verkehr gesperrt. Es wird im Wechsel halbseitig gebaut. Eine mobile Ampel steuert im Baustellenbereich den Verkehr in beide Richtungen. Wegen der Sperrung der Einmündung Oststraße wird der Verkehr von der Oststraße über die Joachimstraße umgeleitet. Die Umleitung in die Strucker Straße erfolgt über die Intzestraße und die Carl-Borchardt-Straße. Die Buslinie 675 und der Nachtexpress verkehren wie gewohnt auf der Baisieper Straße. Die Busbetriebe verlegen allerdings die Haltestellen.

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9. Remscheider „essKULTour“ vom 26. bis 28. Juni

Archirbild der Stadt von der 'EssKULTour'.Signet der 'EssKULTour'.

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am 26. Juni fällt der Startschuss für die nächste Tour durch den kulinarischen Geschmackshimmel – die „essKULTour 2015“!  Drei Tage lang erwarten die Besucher auf der Alleestraße unterschiedlichste Gerichte, in gewohnt gehobenem Niveau von insgesamt 14 regionalen Restaurants. Die Gerichte reichen von deftig bergisch bis außergewöhnlich international. Eines haben jedoch alle gemeinsam: sie kosten zwischen drei € und maximal acht €. Wiener Backhändl auf bergischem Kartoffelsalat oder hausgebeizter graved Lachs, Lachs Lolli und hausgeräucherter Stremellachs dazu Kartoffelrösti und Honig-Dill-Senf Sauce. Als Dessert: geeistes Passionsfruchttörtchen mit Trinknougat und Erdbeerragout - Ein kleiner Vorgeschmack auf die zahlreichen Gerichte die Sie am letzten Juni-Wochenende auf der Alleestraße erwarten und hoffentlich Lust auf mehr machen. An allen drei Veranstaltungstagen bieten italienische Händler auf der oberen Alleestraße ihre landestypischen Spezialitäten an. Von Käse und Wurstwaren, Brotspezialitäten, Wein, Oliven und Feinkost, Süßwaren oder Geschenkartikel aus Keramik: Hier erleben Besucher "Bella Italia" und können die Delikatessen für zu Hause einpacken lassen.

Bezirksregierung mit Zeugnistelefon unter 0211/475-4480

Pressemitteilung der Bezirksregierung

Bis Freitag, 26. Juni, werden die Halbjahreszeugnisse an den Schulen ausgegeben. Neben den Sorgentelefonen von Städten und sozialen Einrichtungen bietet auch die Bezirksregierung Düsseldorf wieder die Nummer gegen Zeugniskummer an. Dort können Eltern, Schülerinnen und Schüler vor allem rechtliche Fragen klären - etwa, wenn sie die Notengebung für ungerecht halten oder Fragen zur Schullaufbahn einer Schülerin oder eines Schülers haben. Das Zeugnistelefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg ist bei der Bezirksregierung Düsseldorf eingerichtet und unter der Rufnummer 0211 / 475 - 4480 an folgenden Tagen erreichbar:  Freitag, 26. Juni, Montag, 29. Juni, und Dienstag, 30. Juni, jeweils in der Zeit von 9 bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 15.30 Uhr. Für Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon bei den jeweiligen Schulämtern eingerichtet, die in den zehnkreisfreien Städten sowie den fünf Kreisen im Regierungsbezirk Düsseldorf bestehen. (Remscheid: 02191 / 16-00). Von diesen zentralen Rufnummern werden Anfragen passgenau an Experten weitervermittelt, die Auskünfte zu Zeugnisfragen geben können.

Behutsam, ehrlich und offen das Leid mindern

Sven Wolf und Mitarbeiterin Katharina Keil in der Palliativ-Abteilung des Sana-Krankenhauses.Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Bewegende Eindrücke nahmen der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf und seine Mitarbeiterin Katharina Keil von einem Besuch der schmerz- und palliativmedizinischen Station des Sana-Klinikums Remscheid mit. „Das engagierte Team des Zentrums für Anästhesie, Intensiv-, Schmerz- und Palliativmedizin hat uns wertvolle Einblicke in seine Arbeit gewährt. Beeindruckt haben uns vor allem die Patientinnen und Patienten, die uns trotz ihrer schweren Bürde mit einer bewundernswerten Offenheit und Freude empfangen haben. Und Behutsam, ehrlich und offen ist auch die Behandlung der Patienten“, fasste Sven Wolf das Erlebte zusammen.

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1. Remscheider Bürgerpreises: Engagierte kamen ins Rampenlicht

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Der 1. Bürgerpreis „für mich. für uns. für Remscheid.“ Wurde gestern im Schützenhaus von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Sparkassenvorstand Frank Dehnke und Stefan M. Kob, Chefredakteur des Remscheider General Anzeigers, vergeben. Im April waren alle Remscheiderinnen und Remscheider aufgerufen worden, ihre „Alltagshelden“ zu benennen. Gesucht wurden Menschen in der Region, die sich mit viel Herzblut ehrenamtlich für ein gemeinnütziges Projekt engagieren. „Insgesamt haben wir fast 40 Vorschläge bekommen, aus denen die Jury die fünf heutigen Nominierten ausgesucht hat“, freut sich Frank Dehnke, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Remscheid. „Wir als Sparkasse wissen, wie wichtig das Ehrenamt für unsere Stadt ist und wie vielfältig Remscheid hier aufgestellt ist. Deshalb haben wir uns gemeinsam mit unserem Medienpartner – dem Remscheider General Anzeiger – in diesem Jahr für die Kategorie „Alltagshelden“ entschieden.“

Von Mai bis Juni konnten die Bürgerinnen und Bürger aus den fünf Nominierten ihren Favoriten online oder per Stimmzettel zu wählen. Die Wahl fiel auf Günter Dannenberg. In seiner Vorstellung heißt es, er sei ein Motor bei der Bürgerbusentwicklung in Remscheid. Dannenberg darf sich nun über eine Unterstützung in Höhe von 1.500 Euro freuen. Aber auch das Engagement von Elisabeth Filler, Johann Max Franzen, Manfred Saure und Barbara Zirbes wird belohnt; sie erhielöten gestern als Anerkennung jeweils  500 Euro. Neben den fünf Genannten waren auch alle übrigen Vorgeschlagenen zur Siegerehrung ins Remscheider Schützenhaus eingeladen worden. Die Preisträger:

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Offener Brief an den Beigeordneten Thomas Neuhaus

Sehr geehrter Herr Neuhaus,
am 13. März hatten wir Gelegenheit, gemeinsam mit Ihnen und den zuständigen Mitarbeitern aus den Bereichen der Sportverwaltung, der Denkmalbehörde und des Gebäudemanagements die Problematik der Sanierung der Stützmauer am Jahnplatz in Lüttringhausen zu erörtern. Der Anlass für dieses Gespräch war unser Angebot, im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Beitrag zur Sanierung der Mauer zu leisten. In dem Gespräch wurde vereinbart, dass auf eine Komplettsanierung der Mauer mit einem geschätzten Kostenaufwand von 250.000,00 Euro verzichtet werden soll. Stattdessen wurde vereinbart, den aktuell entstandenen Schaden zu beseitigen.

Auf unsere Veranlassung hin und in Absprache mit Ihnen wurde daraufhin ein Remscheider Bauunternehmen von uns beauftragt, ein entsprechendes Angebot zu erarbeiten. Dieses Angebot, welches einen Kostenaufwand von 8.631,54 Euro ausweist, wurde Ihnen und den zuständigen Stellen der Verwaltung von uns mit Schreiben vom 25.3.2015 übersandt. Dabei wurde von uns vorgeschlagen, die weitere Vorgehensweise kurzfristig gemeinsam zu erörtern.

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Kraftstation testete gestern mit Schülern neue "Talent-Stationen"

Im "Talentlabor" der Kompetenzagentur „Kompazz“ konnten 2010 elf Jugendlichen der Heinrich-Neumann-Förderschule im Jugendzentrum „Gelbe Villa“ an der Eberhardstraße an verschiedenen „Talent-Stationen“ probieren, was ihnen liegt und mit welchen handwerklichen und kreativen Tätigkeiten sie überhaupt nichts anfangen können, d.h. über welche Berufsgruppen sie folglich in nächster Zeit näher nachdenken sollten und über welche lieber nicht. „Eine Beteiligung heimischer Unternehmen wäre wünschenswert!“, sagte Wolfgang Zöllner damals, der Chef der Kraftstation – Freie Jugendarbeit Remscheid-Mitte e. V. Inzwischen sind Remscheider Firmen, speziell aus dem Handwerk, mit im Boot. Und es sind einige neue Stationen hinzugekommen, an denen die Jugendlichen unterschiedliche Berufe kurz erfahren und erproben können. Diese Stationen wurden gestern in der „Gelben Villa“ getestet – von Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftshauptschule Wilhelmstraße. testen. Bei diesem Testlauf wollten Stefan Flüß, Dorothea Reckerth und Julia Kessler von der Kraftstation die Anleitungen zu den Stationen auf Verständlichkeit und Fehler überprüfen, bevor sie im kommenden Schuljahr mit allen beteiligten Klassen eingesetzt werden. Der Waterbölles besuchte die Tester mit der Videokamera.

Vermieterin ließ den Hausaufgabenraum im Keller herrichten

Der wieder hergerichtete Hausaufgabenraum im Flüchtlingsheim am Talsperrenweg. Fotos: Stadt Remscheid

 

Es lässt sich nicht mehr genau nachvollziehen, wann eine Schließung des betreffenden Raumes erfolgt ist. Seit dem Jahre 2000 war ein erheblicher Rückgang der Flüchtlingszahlen in Remscheid zu verzeichnen, der letztendlich die Abmietung oder Aufgabe der meisten Unterkünfte in Remscheid zur Folge hatte. Die zurückgegangenen Zahlen auch bei Kindern machten einen weiteren Betrieb im Keller entbehrlich. Im September 2009 wurde das Gebäude an die Eigentümerin zurückgegeben.

Mit den seit 2012 wieder steigenden Zahlen wurde dann im September 2012 zunächst eine etagenweise Anmietung des Gebäudes am Talsperrenweg wieder notwendig, die Reaktivierung des Hausaufgabenraumes im Keller musste aufgrund der hohen Zuweisungszahlen in 2013 und 2014 zunächst zurückgestellt werden. Sie hat mehr Zeit in Anspruch genommen als geplant war, da zunächst einige bauliche Dinge hinsichtlich Beleuchtung und Brandschutz vorgenommen werden mussten. Zusätzlich hatte sich die Eigentümerin freiwillig bereit erklärt, den Raum auf ihre Kosten durch ein Fachunternehmen wieder herrichten zu lassen, obendrein wurde ein Bodenbelag verlegt.

Diese Arbeiten sind vor Ostern abgeschlossen worden, mittlerweile wurde der Raum mit den zahlreichen Sachspenden, die seit Dezember eingegangen sind, ausgestattet. Sofern überhaupt finanzielle Aufwendungen notwendig sind, werden diese aus den zahlreichen Geldspenden, die mittlerweile eingegangen sind, beglichen. Der Raum wurde zusätzlich noch mit Tischen und Stühlen bestückt; das Spielzeug ist von den Ehrenamtlichen gesichtet und vorsortiert worden.

Das Kommunale Integrationszentrum organisiert in Absprache mit einigen institutionellen Trägern die Arbeit der zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die sich nach dem 1. Aufruf zum „Dialog Flucht" gemeldet haben, um u.a. eine Betreuung in dem Gruppenraum zu ermöglichen. Von den Ehrenamtlichen haben sich mittlerweile drei Gruppen a' drei Personen gebildet, so dass die Betreuung dort auch sichergestellt ist. (nach einer Mitteilungsvorlage der Verwaltung zur heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Lennep)

Werkzeug- und Befestigungsfirmen stellen seit gestern aus

Pressemitteilung des Fachverbandes Werkzeugindustrie e.V.

In Summe stolze 3.455 Jahre Firmengeschichte zeigt das Deutsche Werkzeugmuseum Remscheid seit gestern (bis Ende August) in einer gemeinsamen Sonderausstellung mit dem Fachverband Werkzeugindustrie e. V. vom 23. Juni bis Ende August.. Mehr als 30 Firmen aus der Werkzeug- und Befestigungstechnik-Branche, die in den Jahren 2012 bis 2015 ein mindestens 50-jähriges Jubiläum feiern konnten (darunter auch mehrere Remscheider), präsentieren im Museum auf Hasten Exponate aus ihrer Firmengeschichte und aktuelle Produkte. Die über ganz Deutschland verteilten Jubiläums-Firmen zeigen Handwerkzeuge, Zerspanungswerkzeuge, Messzeuge, Maschinenmesser, Dübel und Blindniettechnik. Auch mit der Werkzeugindustrie verbundene Unternehmen wie die Kölnmesse und der Maschinenbauer Berger-Gruppe beteiligen sich mit Exponaten. Die Ausstellung wurde seitens des Museums von Markus Heip mit vorbereitet. Zu den Remscheider Ausstellern gehören die Firmen CIMCO (gegr. 1827), Freund (1844 / “Maurerfreund“), ECE (1852),Stahlwille (1862 / VBW / ALARM), HAZET (1868), Tracht-Odenthal (1920), M. Paffrath (1935), EXACT (1947) und Halbach & Keplin (1955).

Der beliebte „Kräwi-Bus“ ist wieder unterwegs

Pressemitteilung der Stadtwerke  

Vom 27. Juni bis 6. August ist der „Kräwi-Bus“ wieder zum Freizeitgebiet Kräwinklerbrücke/ Heidesteg unterwegs. Die Busse fahren in dieser Zeit viermal täglich von Lennep Bahnhof Bussteig C in Richtung Wuppertalsprerre jeweils um 11:15 Uhr, 13:15 Uhr, 16:45 Uhr und 18:45 Uhr. Die Rückfahrten starten ab Heidersteg (bzw. eine Minute später ab Kräwinklerbrücke) um 11:34 Uhr, 13:34 Uhr, 17:04 Uhr und 19:04 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten können Besucher der Freizeitanlage natürlich auch das Anruf-Sammeltaxi nutzen, das diesen Streckenabschnitt ebenfalls bedient. Die Stadtwerke Remscheid wünscht allen schöne Sommerferien. Das siebte Jahr in Folge bieten die Stadtwerke nun schon diese preisgünstige Alternative für alle Daheimgebliebenen in den Sommer-ferien an. Weitere Informationen sind über das Internet unter www.stadtwerke-remscheid.de und das MobilCenter am Friedrich-Ebert-Platz (Telefon RS 164343) erhältlich.