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Pressemitteilungen 2016 der Verwaltung im Archiv

Neues bei alten Elektro- und Elektronikgeräten: Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) ist zum 20.10.2015 überarbeitet worden. Neben vielen Änderungen in der Logistik und bei der Behandlung von Elektroaltgeräten sind für Privathaushalte einige Regelungen zu beachten: Elektro- und Elektronikaltgeräte dürfen nicht in den Hausmüll gelangen. Bislang können die Altgeräte über die Sperrmüllabfuhr, den Wertstoffhof und die Elektro-Sammelcontainer entsorgt werden. Darüber hinaus können Kleingeräte am Müllfahrzeug oder bei der mobilen Gartenabfallsammlung abgeben werden. Ab August 2016 sind auch die Vertreiber und Händler von Elektrogeräten mit einer Verkaufsfläche von über 400 Quadratmeter verpflichtet, Altgeräte zurückzunehmen. Die betroffenen Händler müssen bei der Abgabe eines neuen Elektrogerätes an einen Endnutzer ein Altgerät der gleichen Geräteart kostenlos zurücknehmen. Des Weiteren sind alle Elektrokleingeräte unter 25 cm Kantenlänge unabhängig von einem Neukauf ebenfalls kostenlos zurückzunehmen.
Vor der Abgabe von Elektro- und Elektronikgeräten müssen die Verbraucher Altbatterien und Akkumulatoren, die nicht fest verbaut sind, von den Geräten trennen und den Batteriesammelsystemen zuführen. Dies betrifft z.B. elektrische Werkzeuge, Mobiltelefone und Laptops. Überall dort, wo man Batterien kaufen kann, dürfen verbrauchte Batterien wieder zurückgegeben werden. Diese Regelung gilt auch für Autobatterien. Natürlich ist auch eine kostenlose Abgabe auf dem Wertstoffhof der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) möglich.
Altgeräte dürfen auf keinen Fall über den Hausmüll entsorgt werden. Die meisten Elektro- und Elektronikgeräte bestehen aus vielen verschiedenen Substanzen. Neben wertvollen Rohstoffen können dies auch umwelt- und gesundheitsgefährdende Stoffe wie Cadmium, Blei und Quecksilber sein. Werden Altgeräte über den Hausmüll entsorgt, gehen nicht nur wertvolle Rohstoffe für den Stoffkreislauf verloren. Es werden auch zusätzliche Schadstoffe in den Hausmüll eingetragen. Gebrauchte, funktionstüchtige Geräte können oftmals weiter genutzt werden und sollten daher nicht entsorgt, sondern zur weiteren Verwendung im Bekanntenkreis, an wohltätige Einrichtungen oder über die Tausch- und Verschenkbörse der TBR (www.tbr-info.de) abgegeben werden.

Schonfrist für Gehölze: Die Untere Landschaftsbehörde erinnert daran, dass bald die Brutzeit der Vögel beginnt. Vom 1. März bis zum 30. September dürfen Bäume, die außerhalb des Waldes oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze – hierzu zählen auch verholzende Kletterpflanzen - nicht abgeschnitten oder bis auf den Stock zurückgeschnitten werden. Außerdem verbietet das Bundesnaturschutzgesetz für diesen Zeitraum, Bäume in privaten Gärten zu fällen. Für stärkere Schnittmaßnahmen sollten die letzten verbleibenden Tage im Februar genutzt werden. Schonende Form- und Pflegeschnitte, mit denen der jährliche Zuwachs der Pflanzen beseitigt wird oder Bäume gesund gehalten werden, sind ganzjährig bei Beachtung des Artenschutzes möglich. Das zeitlich beschränkte Schneideverbot dient dem Schutz der Tierarten, die auf die genannten Gehölze angewiesen sind: Brütende Vogelarten werden geschützt und Gehölze als saisonale Brutplätze bleiben erhalten. Das Blütenangebot für Insekten wird während des Sommerhalbjahres sichergestellt.

„Gelber Müll“ ist von AWISTA: Gehen Anfragen von Remscheider Bürgerinnen und Bürgern zur Abfuhr des „gelben Mülls“ an die Technischen Betrieben Remscheid (TBR), so ist das die falsche Adresse. Die TBR weisen deshalb darauf hin, dass der korrekte Ansprechpartner für die Leerung der Gelben Tonnen und die Abfuhr der Gelben Säcke die AWISTA Logistik GmbH ist. Anfragen werden dort unter der kostenlosen Rufnummer 0800/122 32 55 beantwortet.

Freizeiten und Ferienangebote 2016: Die Planung für die Schulferien 2016 kann beginnen; der städtische Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen hat die Angebote der Jugend- und Sportverbände für Freizeiten und Ferienangebote in einer praktischen Broschüre zusammengefasst. Auch im kommenden Jahr gibt es für Kinder und Jugendliche wieder attraktive Angebote für Fahrten in den sonnigen Süden, in die Berge oder an die See. Außerdem werden vielfältige Ferienprogramme in Remscheid durchgeführt. Ab sofort ist die Broschüre über die Homepage der Stadt Remscheid als Download verfügbar: www.remscheid.de. Hier wird auch ab Juni 2016 über weitere Angebote in den Sommerferien informiert. Die gedruckte Fassung der Broschüre liegt in den Rathäusern, im Dienstleistungszentrum am Friedrich-Ebert-Platz, in den Stadtbüchereien und an vielen anderen Stellen kostenlos aus.

Broschüre „Mobilität in Remscheid": Etwa ein Fünftel der klimaschädigenden CO2-Emissionen in Deutschland stammt aus dem Straßenverkehr. Jede Verbrennung setzt das Treibhausgas Kohlendioxid frei. Beim Auto ist der Ausstoß unmittelbar abhängig vom Kraftstoffverbrauch. Die umweltfreundlichsten Mittel sich fortzubewegen sind ohne Zweifel Füße und Fahrrad. In der Broschüre „Mobilität in Remscheid“ werden viele Tipps für ein klimaschonendes Mobilitätsverhalten gegeben. Die einfachste und ursprünglichste Form mobil zu sein, ist, zu Fuß zu gehen. Das schützt nicht nur das Klima, sondern hält auch fit und gesund. Von Remscheider Wanderwegen übers Fahrrad fahren, Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel bis zur Fahrschule für Sprit sparendes Auto fahren werden die verschiedensten Fortbewegungsmöglichkeiten dargestellt und Anregungen vermittelt, wie Alltagswege auch ohne Auto bewältigt werden können. Die Broschüre ist kostenfrei erhältlich bei Stadt Remscheid, Fachdienst Umwelt, Monika Meves, Tel. RS 163313 und E-Mail umweltamt@remscheid.de">umweltamt@remscheid.de. Auch im Internet ist die Broschüre zum Download verfügbar: http://www.remscheid.de/leben/umwelt-und-natur/umweltschutz/146380100000081917.php

Frauenhandbuch und Scheidungsratgeber: Gleich zwei neue Broschüren gibt das Frauenbüro der Stadt Remscheid neu heraus. Im Remscheider Frauenhandbuch finden sich mehr als 60 Anlaufstellen mit einem Beratungs-, Hilfs- oder Treffangebot in Remscheid, die entweder speziell auf Frauen ausgerichtet sind oder allgemein von Interesse (nicht nur) für Frauen sind. Der neue Trennungs- und Scheidungsratgeber listet auf mehre als 80 Seiten alles Wissenswerte rund um das Thema auf. Er enthält einen besonderen Schwerpunkt zum Thema „Schutz vor Gewalt und Nachstellungen“. Autor ist der Düsseldorfer Familienrechtsanwalt Axel Weiss. Die Herausgabe wurde ermöglicht über Mittel des MGEPA NRW durch den Runden Tisch gegen häusliche Gewalt Remscheid. Beide Broschüren liegen in vielen städtischen Dienststellen aus oder sind als Download auf der Website des Fachdienst Gleichstellung von Frau und Mann erhältlich: http://www.remscheid.de/leben/gleichstellung-von-frau-und-mann/veroeffentlichungen/146380100000081465.php

Freie Plätze für BAGLAMA: Die Baglama (türkische Langhalslaute) ist ein begehrtes Begleitinstrument wie auch ein Soloinstrument für traditionelle anatolische Lieder. Noch vor wenigen Jahrzehnten war die Baglama ein einfaches dörfliches Volksmusikinstrument, das vor allem zur Begleitung von Volksliedern gespielt wurde. Einen Durchbruch erlebte das Instrument durch einige Virtuosen mit langen und meditativen Instrumental-Improvisationen, die in Virtuosität und Anspruch nur noch sehr entfernt an die bäuerliche Volksmusik früherer Tage erinnern. Die Musik- und Kunstschule freut sich, dieses besondere Instrument ab sofort im Unterricht anbieten zu können. Das Instrument ist sowohl für Kinder ab etwa 8 Jahren, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen geeignet. Es stehen noch freie Unterrichtsplätze am Dienstagnachmittag zur Verfügung! Der Unterricht findet in der Musik- und Kunstschule, Elberfelder Straße 20, statt. Infos zu Schnupperstunde, Entgelten und Unterricht sind unter Tel. RS 163007 oder per E-Mail unter Musikkunstschule@remscheid.de">Musikkunstschule@remscheid.de.

Unterstützer der Ehrenamtskarte gesucht: Die Ehrenamtskoordinatorin der Stadt Remscheid, Laura Arevalo (E-Mail: ehrenamt@remscheid.de">ehrenamt@remscheid.de), wirbt um neue Anbieter von Vergünstigungen in unserer Stadt, die ehrenamtlich Engagierte als herzlichen Dank für ihren Einsatz in Anspruch nehmen können. Die Ehrenamtskarte in NRW ist Ausdruck der Wertschätzung und Anerkennung für den großen freiwilligen und ehrenamtlichen Einsatz der Bürgerinnen und Bürger. Mit ihr verbunden erhalten besonders Engagierte ein Dankeschön in Form von attraktiven landesweiten Vergünstigungen. Nach Einschätzung von Laura Arevalo hilft ein breites Angebot an Vergünstigungen, die Ehrenamtskarte attraktiver zu gestalten. Die Ehrenamtskarte "lebe" von möglichst vielen Beteiligten. Öffentliche Einrichtungen wie private Unternehmen sind von der städtischen Ehrenamtskoordinatorin deshalb eingeladen, die Leistungen ehrenamtlichen Engagements ebenfalls durch die Gewährung von Vergünstigungen oder speziellen Angeboten zu würdigen.
Unterstützer, die Rabatte oder andere Vergünstigungen gewähren möchten, können auf der städtischen Internetseite ein entsprechendes Formular herunterladen, das ausgefüllt und an Laura Arevalo zurückgeschickt werden kann. Wer eine Vergünstigung anbietet, wird mit seinem Unternehmen auf sowohl auf der städtischen Internetseite als auch auf der Seite des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW sowie in verschiedenen Druckwerken inklusive Logo veröffentlicht. Damit wird eine Vorbildfunktion übernommen und gleichzeitig das Unternehmen beworben.

Amphibienwanderungen haben begonnen: Wie in jedem Jahr beginnt bei milderen Temperaturen die Wanderung von Molchen, Erdkröten und Fröschen zu den Teichen, an denen sie ihren Laich ablegen. Die untere Landschaftsbehörde der Stadt Remscheid bittet deshalb alle Remscheider Autofahrer ab sofort bis Ende April um erhöhte Aufmerksamkeit. Während der Dämmerung und in der Nacht sollte insbesondere in den Tallagen des Morsbach- und Eschbachtals auf Amphibien geachtet werden. Die intensivste Amphibienwanderung in Remscheid liegt im Bereich der Lenneper Bach-Vorsperre. Wegen der besonderen Bedeutung für den Naturschutz ist dieser Straßenabschnitt von abends 19 Uhr bis morgens 5 Uhr bis Ende April für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Die angrenzenden Ortschaften Krebsöge, Durchsholz, Hackenberg und Hasenberg bleiben über die B 229, Ringstraße und Hackenberger Straße mit dem PKW erreichbar.
Die untere Landschaftsbehörde bittet zudem alle Bürgerinnen und Bürger darum, den Amphibien im übrigen Stadtgebiet bei der Überquerung von Wohnstraßen und Gehwegen zu helfen. Die Tiere lassen sich problemlos in Eimern einsammeln und in Wanderrichtung am angrenzenden Straßenrand wieder aussetzen.

Freibad Eschbachtal wird herausgeputzt: Alljährlich lässt sich ein Entenpaar auf dem Freibadgelände nieder, wenn dort die Vorarbeiten für den Start in die Freibadsaison beginnen. Und auch in diesem Jahr ist das Pärchen wieder zur Stelle:
Das Freibad erwacht in diesen Tagen aus seinem Winterschlaf. In den Wintermonaten gab es in der Technik und im Gebäude allerlei zu reparieren. Badleiter Jürgen Beelte: „Zum Frühlingsstart wird jetzt die Außenanlage aufgehübscht!“ Becken werden geschrubbt, Fliesen repariert, Gehwege vom Moos befreit und die Grünanlage gepflegt. Überall wird Hand angelegt, damit das Freibad in den anstehenden Sommermonaten mit Wohlfühlatmosphäre und hoher Aufenthaltsqualität bei den Gästen punktet. Nicht mehr lange, dann ist es soweit… und die Freibadsaison 2016 startet!

"Energieberatungsangebote im Überblick": Die neue Broschüre bietet einen Überblick auf die Beratungsprogramme rund um die energetische Sanierung von Gebäuden und die Nutzung erneuerbarer Energien und kann kostenfrei bezogen werden bei der Stadt Remscheid, Fachdienst Umwelt, Telefon (02191) 16 – 33 13 und E-Mail umweltamt@remscheid.de">umweltamt@remscheid.de, oder im Internet: www.remscheid.de/leben/medienpool/dokumente020/1.31.5_Broschuere_Beratungsprogramme.pdf.

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