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De Schlonz


Füürgestern doo kiek ech ut emm Finster unn wann sinn ech doo, denn Schlonz van gegenöver. Datt iss joo ienen, dee iss de halve Tied pleesterkanatenvoll. Wier hand enn Schlonz jenannt, he ess sunen argen Kormelskeäl, dauernd schleppt he watt mit nohieme. Miest sind datt Bierfleschen inn sienen Jutebüddel. Die süht man nich,  evver man hüert see, besongersch wenn ett düster iss unn hee enn bischken dee Orientierung verlührt. Dann hängt emm schonmal de Hemdeschleppen ruet „Hemdeschleppen komm erut, lachen dech all de Kenger ut“, datt hätt man fröher mal geseit, evver hügg iss datt joo angersch, doo iss ett ja schon fast modärn suu jett.  Unn bie de jongen Kearls mitt demm Aasch utt de Boxe. For garnich langer Tied, sind de Kenger mit de Jihnsboxe noch innde Badewanne jegangen, damitt see och ordentlich eng saß.

Wie wär noch opp Bliekesen tüschen Hollangk un Jerusalem gewonnt hann, huren wiär emmer die Oaulde vamm Windgassens, Pitter ruopen, wenn de Gisela wiar mitt de Boxe in de Badewann lüat, Hemmelsteänenaulschürendürenöülüsterjoppenmauendonnerkiel, watt makst du wiar doo, Gisela. Gong utt de Badewanne ruut, de Vadder kümmt gliek nohieme un will sich dro drinn weschen.

Awwer ich kuam widder vam Thema aff, wiar haren doch denn Schlonz dotüschen. Obwoll  iegentlich soll mann jo kienem Menschen duor de Täng trekken, datt nömmt jewöhnlich en schäbbech Eng, evver, datt muss ech önk noch vertellen. Doo stellt he sich morjens wie he päerdskranatenvoll nohieme kömmt, midden opp de Stroote, lött ienen fahren unn röppt,

Datt ihr ett wisst, enn Fuoz hätt siewen Iegenschaften =

He rückt, he flüüt, he stengkt, he klengkt, he seet demm Aasch jemorgen, makt denn Darm reng, on diet de Düör too,

Dann verschwand he inn sein Hüsken unn woar denn janzen Dag nich mehr zu senn, dä Hongsfott dä, unn alle woaren wach, denn morjen.

Datt nemmt nochmal enn Schlimm End mit demm.  

Bis strackes önker Klärchen

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Pleesterkanatenvoll/sehr betrunken, Kormelskeäl/Person ohne Ordnungssinn, Hemdeschleppen/Hemdzipfel, Bliekesen/Bliedinghausen, Hollangk un Jerusalem/zwei Häuser am Wege zwischen Bliedinghausen und Dorfmüllershammer, Oaulde/Alte, Hemmelsteänenaulschürendürenöülüsterjoppenmauendonnerkiel/Schimpfwort, Täng/Zähne, Päerdskanatenvoll/auch sehr betrunken, rückt/riecht, Flüüt/fliegt, stengkt/stinkt, klengkt/klingt, reng/rein, Düör/Tür, Hongsfott/Hundehintern/Schimpfwort.

Internationale Wochen gegen Rassismus 2016

Mit INTERNATIONALEN WOCHEN GEGEN RASSISMUS will der Verein „Remscheid Tolerant“ e.V. zum friedlichen Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt beitragen. Sie sind eingeladen, die dabei angebotenen Chancen zum Austausch, zum neugierigen Zuhören und Zuschauen und zur Besinnung wahrzunehmen. Und sie sind aufgerufen, nicht resigniert abseits zu stehen, sondern durch ihr Interesse zu bekunden, wie wichtig es ist, rassistischem Denken zu widersprechen und gegen rassistisches Handeln vorzugehen, weil es die Würde aller Menschen verletzt - die Würde der ins Abseits gedrängten Menschen ebenso wie die Würde der Menschen, die verletzen und diskriminieren.

Freitag, 1. April, 19.30 Uhr, Klosterkirche Lennep
„Singen können die alle!“, Kabarett mit Marius Jung, Köln
Gerade in schwierigen Zeiten tut es gut, das Lachen nicht zu verlernen. Dazu hilft Marius Jung mit offensichtlichem und hintergründigem Humor. Aus seinen Beobachtungen als „schwarzer Deutscher“ hat er ein Programm gemacht und Bücher geschrieben. Beides bieten wir an: das Programm „Singen können die alle!“ und auf einem Büchertisch die beiden Werke von Marius Jung. Der Autor über sein Buch: 2013 kam mein Erstlingswerk in die Buchhandlungen. Während andere Verlage die Neger aus ihren Büchern verbannten und gegen politisch unverfängliche Messerwerfer und Südseebewohner austauschten, beschloss ich, das N-Wort direkt auf das Cover meines Buchdebüts beim Hamburger Carlsen-Verlag zu setzen: "Singen können die alle: Handbuch für Negerfreunde" ist ein satirischer Rundumschlag gegen Alltagsrassisten und verklemmte Gutmenschen, die in Gegenwart eines schwarzen Deutschen wie mir vor lauter Politischer Korrektheit kaum noch den Mund aufkriegen. Zunächst wollte es kaum eine Buchhandlung verkaufen. Nun ist es ein Bestseller. Veranstalter: REMSCHEID TOLERANT in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum Klosterkirche. Vorverkauf: 15 €, Jugendticket: 10 € Vorverkauf über Remscheid live und den F(l)air- Weltladen-Lüttringhausen, Gertenbachstraße 17. Abendkasse: 18 €, Jugendticket: zwölf €.

Martin Sternkopf und Johannes Haun vom Vorstand von „Remscheid Tolerant“: „An der Vorbereitung der Veranstaltungsreihe waren  Denise Abé, Erden Ankay-Nachtwein, André Carouge, Jürgen Behr, Axel Behrend, Dara Franjic, Ralf Gassen, Rolf Haumann, Arthur Herzog, Mehmet Keser, Olivia Klose, Antonio Scarpino, Hans Lothar Schiffer, Hans Heinz Schumacher, Bettina Vollmer und  Rainer Withöft betgeiligt.. Ihnen sagen wir herzlichen Dank.“

Beim Schreiben in WhatsApp überschlagen

Gestern gegen 23 Uhr befuhr eine 20-jährige Pkw-Fahrerin die Solinger Straße talwärts in Fahrtrichtung Müngsten und geriet durch das Schreiben einer WhatsApp-Nachricht in einer Linkskurve in den Gegenverkehr. Dabei streifte sie mit ihrem Pkw den entgegenkommenden Pkw eines 39-jährigen Fahrers und gefährdete ein weiteres entgegenkommendes Fahrzeug, bevor sich ihr Wagen  überschlug und in Fahrtrichtung Remscheid auf den Reifen zum Stillstand kam. Die PKW-Fahrerin wurde mit einem Hals-Wirbel-Schleudertrauma ins Sana-Klinikum gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf 12750 Euro. (aus dem Polizeibericht)

Zwei Mehrfamilienhäuser sind unbewohnbar

Nach Brand unbewohnbar. Foto: Lothar Kaiser So hatten sich die Anwohner der Geibelstraße den Morgen des Ostersonntags nicht vorgestellt. Kurz nach 7 Uhr ging bei der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid der Notruf einer Nachbarin ein, dass dort der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses brenne. Noch vor Eintreffen der Feuerwehren war ein Bewohner aus seiner brennenden Dachgeschosswohnung über eine Dachgaube auf das Hausdach geflüchtet. Zum Glück konnte er über die Dachgaube einer Nachbarwohnung von einem

Zur Menschenrettung wurden mehrere Löschtrupps unter schwerem Atemschutz zur eingesetzt, zur Brandbekämpfung drei Drehleitern, zwei der Feuerwehr Remscheid und eine der Feuerwehr Wuppertal.  Unterstützt wurden die Kräfte der Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheiten Nord A+B, Hasten, Lennep, Morsbach, Bergisch Born, dem Leitenden Notarzt und einer Seelsorgerin.

Vier Mehrfamilienhäuser wurden aus Sicherheitsgründen vorsorglich evakuiert. Zwei Gebäude wurden stromlos geschaltet, Gas und Wasser abgestellt. Die Betreuung der betroffenen Familien (elf Personen) übernahm auf dem Quimperplatz die Polizei in einem bereitgestellten Bus der Stadtwerke. Hilfsbereite Nachbarn unterstützten  tatkräftig. Eine Mutter und ihr Sohn wurden nach notärztlichen Versorgung ins Sana-Klinikum gebracht. Während der Löscharbeiten blieb die Königstraße gesperrt. Zwei Mehrfamilienhäuser sind vorerst nicht mehr bewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Impressionen zu Ostern

Foto: Jochen Wende

Der Waterbölles wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Osterfest mit diesen Impressionen, die Jochen Wende im Bild festgehalten hat.

"Denkmalschutz für Hardtpark ist gar nicht nötig!"

Hertie: Es kommt Bewegung in die Sache“, titelte der Waterbölles am 11. Februar. Damit war auch der Antrag des Verkehrs- und Fördervereins Lennep gemeint, den Hardtpark in Lennep in die Denkmalbereichssatzung des historischen Stadtkerns aufzunehmen. Begründung: Dieser einzige Park im Stadtzentrum von Lennep müsse auch für die nächsten Generationen in möglichst unveränderter Form erhalten bleiben. Zur Siotzung der Bezirksvertretung Lennep am 6. April hat die Verwaltung auf diesen Antrag nun mit einer ausführlichen Stellungnahme (zwei eng beschriebene Seiten) geantwortet. Inhalt: Eine Stellungnahme der Unteren Denkmalbehörde und eine des Fachdienst Umwelt, untere Landschaftsbehörde.

  • Die Untere Denkmalbehörde: „Der so genannte „Große Hardtpark“ liegt außerhalb des mittelalterlich geprägten Stadtkerns. Er ist Teil der Stadterweiterung aus dem 19. Jahrhundert, als auf den großzügigen Grundstücken jenseits des Zentrums frei stehende Villengebäude, Kirch-, Schul- und Gewerbebauten errichtet wurden und einen homogenen Ring bildeten. Der sachlich inhaltliche Geltungsbereich der Denkmalbereichssatzung deckt diese Phase der Lenneper Stadtentwicklung nicht ab. Eine Erweiterung des Denkmalbereichssatzungsgebietes um die singuläre Fläche des „Großen Hardtparks“ ist ausgeschlossen.“
  • Die Untere Landschaftsbehörde: „Eine naturschutzrechtliche Unterschutzstellung des Hardtparks als geschützter Landschaftsbestandteil gemäß § 29 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG - frühere Rechtsgrundlage: § 23 Landschaftsgesetz) ist ... nicht erforderlich, da auch ohne Schutzverordnung ein Erhalt der städtischen Parkanlage dauerhaft gewährleistet ist. Es wird in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass zusätzlich nahezu alle älteren Laubbäume im Hardtpark gemäß Baumschutzsatzung geschützt sind. Die Anforderungen des § 29 BNatSchG an eine Unterschutzstellung sind im vorliegenden Fall überwiegend nicht erfüllt.“

Fazit der Verwaltung: „Der Schutz des Parks ist durch die gültigen Rechtsvorschriften sichergestellt.“

588.000 Euro für Investitionen in Ü3-Plätze

Jutta Velte (MdL, Grüne)Pressemitteilung der grünen Landtagsabgeordneten Jutta Velte

Im vergangenen Dezember hatte die rot-grüne Landesregierung entschieden, die durch den Wegfall des Betreuungsgeldes frei werdenden Mittel in vollem Umfang für die frühkindliche Bildung in NRW zur Verfügung zu stellen. Ich freue mich, dass diese Gelder nun in Form eines weiteren Investitionsförderprogrammes an die Kommunen ausgeschüttet werden. Die Mittel aus der 2015 vom Verfassungsgericht gekippten „Herdprämie“ kommen damit endlich dort an, wo sie am dringendsten benötigt werden. Remscheid wird hiervon in 2016 mit knapp 600.000 € profitieren. Und wir werden jeden Cent davon gut gebrauchen können, wenn wir die steigenden Bedarfszahlen in unseren Kitas in den kommenden Jahren decken wollen.

Hätten Sie`s gewusst...? Waldschrat am Klausenerbach

Foto: Christian Groger

Er erinnert etwas an Edvard Munchs  "Der Schrei". Nur dass dieser langmähnige Waldschrat nicht im Museum hängt, sondern die Wanderer in der Nähe des Lenhartzhammers erschrecken will. Allerdings gelingt ihm das nicht so richtig: Wie man am Moos erkennen kann ist er nur vier bis fünf Zentimeter groß.

Lebensmittelkühlung und integrierte Gebäudetechnik

Wie von Geisterhand? Schülerinnen und Schüler haben in dieser Woche in der Firma Wurm GmbH & Co. KG, Morsbachtalstr. 30, die Automatisierungstechnik eines Supermarktes anhand selbst erarbeiteter Modell-Märkte von Grund auf kennengelernt. In kleinen Teams statteten die Kursteilnehmer die Modellsupermärkte mit viel Technik aus. Hierzu gehörten auch der Aufbau und die Verkabelung, die Zeichnung von Ablaufstrukturen und das Anlegen von Logik-Makros. Unterstützt wurden die jungen von Mitarbeitern des Unternehmens, das auf solche elektronischen Systeme spezialisiert ist. Die kleinen Supermärkte wurden zum gestrigen Kursabschluss der Firmenleitung und Pressevertretern präsentiert.

Angeboten hatte den Osterferienkursus "Wie von Geisterhand - Der intelligente Supermarkt" das zdi-Zentrum BeST; dieses von der Bergischen Universität Wuppertal getragene Projekt bringt mit finanzieller Unterstützung des Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit in der Bergischen Region Schulen, Hochschulen, Wirtschaft und Politik zusammen. Die Grundidee des Kurses: Stellen Sie sich einen leeren Supermarkt vor, bevor die ersten Mitarbeiter und Kunden kommen. Die Lichter sind aus, die Rollladen heruntergezogen, die Kühltruhen geschlossen. Was passiert bis die Kunden eintreffen? In dem freiwilligen Ferienprojekt lernten die Schülerinnen und Schüler die Automatisierungstechnik für Lebensmittelkühlung und integrierte Gebäudetechnik kennen und erfuhren, wie automatisierte Prozesse, wie das rechtzeitige Aktivieren der Supermarktbeleuchtung bei Schichtbeginn, das morgendliche Hochfahren der Kühlmöbelrollladen oder die Regelung der Raumtemperatur durch spezielle Regelungstechnik gesteuert werden. Simone Jonen: Der Kurs verschaffte den Teilnehmer/innen wertvolle Einblicke in die Berufswelt und Produktionsketten in der Industrie. Sie konnten sich zugleich ein Bild machen von den verschiedenen Ausbildungs- bzw. Studienangeboten des Unternehmens.“

Eintreten für ein weltoffenes und tolerantes Remscheid

Im Rahmen der Internationalen Woche gegen den Rassismus hatte DIE LINKE gestern in den Neuen Lindenhof eingeladen. Thema der Informations- und Diskussionsveranstaltung: „Die extreme Rechte in NRW auf dem Vormarsch?“ Der Referent des Abends: Jürgen Peters, freier Journalist und Mitarbeiter des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus und Neonazismus an der Hochschule Düsseldorf. Im vollbesetztem Saal im Obergeschoss gelang es Peters, Geschichte und Hintergründe der extremen Rechten in NRW aufzuzeigen. „Rechtsextreme Jugendkultur“, braune Kameradschaften, Neugründung von rechtsextremen und rechtspopulistischen Parteien, PEGIDA und AFD - Peters bot einen tiefen Einblick in die jeweilige Historie und die aktuelle Entwicklung. Die teilweise extremistische Vergangenheit des Führungspersonals von Pro NRW (jetzt Pro Deutschland) wurde ausführlich dargestellt, und auch auf die internen Diskussionen und Machtkämpfe innerhalb dieser Gruppierung ging der Referent ein. Die Wahlerfolge der rechtspopulistischen AFD wurden selbstverständlich ebenso dargestellt.

In der Anschließenden lebhaften Diskussion stand einmal mehr die Frage im Mittelpunkt: Wie können die demokratischen Kräfte gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus mobilisieren und sich zur Wehr setzen? Wie streiten wir weiter für ein weltoffenes, demokratisches und tolerantes Remscheid?   

Waterbölles: Der Veranstalter (DIE LINKE. Remscheid) hatte sich schon im Vorfeld sich vorbehalten, „von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten und/oder rassistischen Parteien, Organisationen oder Szenen angehören bzw. bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen oder Handlungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen“.

Der "Kükengeburtstag" in der Natur-Schule

Foto: Hans Kadereit. Die Natur-Schule Grund bietet ganzjährig spannende und anspruchsvolle Programme für Kindergeburtstage. Nur einmal im Jahr, während der Brutaktion "Vom Ei zum Küken" im Frühling, ist es sogar möglich, einen "Kükengeburtstag" zu feiern! In diesem Jahr wird das in der Zeit vom 13. bis zum 24. April und dabei besonders an den Samstagen und Sonntagen im Aktionszeitraum der Fall sein. Eine baldige Anmeldung für das beliebte Thema ist anzuraten, da einige Termine bereits gebucht wurden. Individuelle Absprachen mit dem Geburtstagskind und den Eltern sind selbstverständlich möglich.

"Die Natur-Schule ist ein wunderbarer Ort, um einen besonderen Tag im Leben des Geburtstagskindes unvergesslich werden zu lassen," sagt der pädagogische Leiter der Natur-Schule Grund, Jörg Liesendahl. Das Programm der Kindergeburtstage ist inclusive der von den Eltern eingeplanten Mahlzeiten auf drei Stunden und für bis zu 15 Kindern ausgelegt. Kindergeburtstage in der Natur-Schule Grund können ganzjährig gebucht werden und werden von erfahrenen UmweltpädagogInnen durchgeführt. Die Kinder sollten allerdings mindestens 6 Jahre alt sein, andere Themen sind auch eher für ältere Kinder geeignet. Nähere Informationen zu allen Angeboten erhalten interessierte Eltern beim Team der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, unter Tel. RS 840734 oder per Mail unter info@natur-schule-grund.de" target="_blank"> info@natur-schule-grund.de. Das Angebot "Kindergeburtstage" ist auch zu finden auf der Internet-Seite der Natur-Schule unter www.natur-schule-grund.de.