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Referent sparte vor Katholikenrat kein Reizthema aus

Die Worte des Gastreferenten sorgten bei vielen Gästen für nachdenkliche Gesichter: Dr. Daniel Deckers, Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Kirchenexperte, sprach beim Neujahrsempfang des Remscheider Katholikenrats am Dienstagabend im Gemeindezentrum von St. Josef an der Menninghauser Straße über "Kirche, Glaube und Religion an der Schwelle des 3. Jahrtausends". Unter dem Titel "Krise! Welche Krise?" zeichnete er ein düsteres Bild der Gegenwart. Schließlich gebe es gleich drei schwerwiegende Krisen - eine der Kirche als Organisation, eine des Glaubens und eine der Religion.

Vor Vertretern der Pfarrgemeinden, von Verbänden und aus der Politik sparte er kein Reizthema aus - nicht die Missbrauchsfälle und die "Willkür von Entscheidungsträgern im Umgang mit Recht", nicht den Personalmangel, der Gemeinden landauf landab zu Sparmaßnahmen und Fusionen zwinge, und auch nicht die schwächer werdende religiöse Bindung innerhalb der Bevölkerung. Kritik übte Deckers auch am kirchlichen Arbeitsrecht, in dem Konfession und persönliche Lebensführung der Mitarbeiter noch immer eine sehr wichtige Rollte spielten. Der Referent forderte eine stärkere "Willkommenskultur" für Menschen ohne kirchliche Bindung, die sich gleichwohl mit ihrem Arbeitgeberidentifizierten.

Die Kirche brauche einen neuen Diskurs über "Identität" und "Diversität", gab er den Gästen mit – und erntete dafür anerkennenden Applaus. Ein Präsent gab es aus den Händen von Elisabeth Schnocks. Sie hatte zuvor ihren ersten Neujahrsempfang in neuer Funktion eröffnet: Im vergangenen Frühjahr war sie zur Vorsitzenden des Remscheider Katholikenrats gewählt worden.

Jugendamtselternbeirat bekam Sitz im Ausschuss

Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (AG-KJHG) des Landes Nordrhein-Westfalen bestimmt in § 5 Absatz 1 die beratenden Mitglieder des Jugendhilfeausschusses. Mit der Änderung des AG-KJHG vom 17. Juni 2014 kam unter Ziffer 9. „eine Vertreterin oder ein Vertreter aus dem Jugendamtselternbeirat“ als beratende Mitglied im Jugendhilfeausschuss hinzu sowie dessen Stellvertreterin oder Stellvertreter.  Diese Gesetzesänderungen finden (erst) jetzt durch eine Änderungssatzung zur „Satzung für das Jugendamt für die Stadt Remscheid“ Berücksichtigung. Diese stand gestern auf der Tagesordnung der Jugendhilfeausschusssitzung und wurde einstimmig beschlossen. Als beratendes neues Mitglied des Ausschusses hatte die Vorsitzende Gabriele Leitzbach schon zur Beginn der Sitzung Jeanette Schmidt(34) verpflichtet, Mutter von zwei Kindern im Vorschulaltes. Sie ist die Remscheider Jugendamtselternbeiratsvorsitzende, ein Wort mit 34 Buchstaben, das deshalb in den Sitzungen des Jugendhilfeausschusses künftig wohl keine große Rolle spielen dürfte. Ansonsten wurde das neue Mitglied jedoch allgemein als Bereicherung des Ausschusses begrüßt.

Bitte einmal Teilzeit und zurück in Vollzeit

Pressemitteilung des SPD-Unterbezirks Remscheid

Die Lebensumstände der Menschen haben sich in der rasant drehenden Welt verändert. Die Arbeitswelt kennt keine Gnade und fordert Flexibilität. Aber was passiert, wenn eine Familie das Babyglück ereilt? Wie sieht es mit Menschen aus die ihre Eltern pflegen müssen? Muss die Teilzeitarbeit für Frauen in einer Einbahnstraße enden? Nein, das muss es nicht! Seit dem 1. Januar haben insbesondere Erziehende die Möglichkeit ihr Recht von der Rückkehr auf Vollzeit geltend zu machen. Die bisherige Rechtslage nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz sorgte insbesondere bei vielen Frauen dafür, dass sie in die klassische Teilzeitfalle tappten. Ein gesetzlich verankertes Recht zur Rückkehr auf einen Vollzeitarbeitsplatz war bis Ende 2018 nicht gegeben. „Wir schaffen eine Brücke zwischen Familie und Beruf“, so die SPD-Unterbezirksvorsitzende Christine Krupp. „Mir persönlich gehen zwar  die Regelungen nicht weit genug, aber es ist zumindest ein Einstieg  in die richtige Richtung.“

Durch dieses Gesetz  können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab einer Betriebsgröße von mindestens 45 Mitarbeitern für mindestens ein bis maximal fünf Jahre in Teilzeit gehen. Nach dieser Zeit besteht dann der gesetzliche Anspruch auf Vollzeit. Dieses ist ein richtiger Schritt um aus der Teilzeitfalle zu helfen. Insbesondere Frauen sind heute von der Altersarmut betroffen. Altersarmut ist aktuell ein weibliches Thema. Damit dies nicht so bleibt, steuert das nun eingeführte Gesetz in die richtige Richtung.

Aber damit ist es allemal nicht getan, vor uns liegen noch weitere Vorhaben um die moderne Arbeitswelt zu ermöglichen. Die im Grundgesetz verankerte soziale Marktwirtschaft kommt heutzutage kontinuierlich unter Druck. Eine globalisierte Welt erfordert moderne arbeitsmarktpolitische Instrumente. Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass es die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind, die tagtäglich ihre Leistung erbringen, um die Unternehmenserfolge zu sichern. Flexibilität darf daher keine Einbahnstraße sein. Die Beschäftigten erwarten zu Recht, dass Politik auch die Antworten für faire und planbare Arbeitsbedingungen schafft. Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen und sich nicht einem Turbokapitalismus unterordnen

Glöck on Gesongthiet för twentich nüngtien

En Frau set biem Doktere m Wartezemmer. No ehr kuemen noch twei Männer, die sech deite newer sie setten. Do seät de eng för denn angern, komm sett dech en betschen miehr hieröm, dann kann mir sech gett vertällen. die Frau hürt sech dat Gekäll an, on mot stellegen lachen. Et stellt sech nue eruet, datt dä eng ienenachtzeg Johr, on dä anger gett öwer ziewenzeg es.

Datt die sech völl te vertällen hang, kann mir sech guet vüarstellen. Sue gieat ett dann:

Dr. Schmitz left jo uech alt nitt miehr. On vüerege Weeke hand se den Pitter begrawen. Ett Settchen wat met änn en de Schual gegangen es, hant se en et Armenhues gedonn. Dat arm Mensch. Siewen Blagen hät ett gruetgetrokken. Ewwer die noch dervan lewen, wohnen nitt hie. On ett wuel nitt op sienen aulen Dag noch hie uet där Hiemet wech.

Et seat datt set em Armenhues reit guet hant. Die twei wiaten nitt, dat dat nitt mihr Armenhues het. Sie lewen noch in där Vergangenhiat. Sie Wohnen noch en ehrem klieanen Hüsken, wo där Jong gett drahn gebaut hätt. Nee, ent Armenhues brueken se nitt.

Ech sinn fruah, datt ech noch son betschen eröm schlappen kann.

Wie gieht et dir dann? Bie mir wellen de Biean nitt miehr sue reite. On dann han ech et uech op där Lout. Dann schwieagen se en Uegenbleck on hangen ehren Gedanken noh. Dä Ienenachtzegjörege tüet en Notizbuek uet där Täschen. He bladert get dren, dann hät he gefongen, wat he söckt. Vürsechteg nömmt he mett spetzen Fengern en vierbleadreg Klieblatt eruet on gött et nienem Nober met denn Woaden: Göf datt diener Frau. Ett sall öngk Glöck brengen emm nöüen Johr.

Öwer diese nette Geste, har ech lange nohdenken müaten. En Ieanenachtzegjöriger, dä doch bestemmt em Lewen genog metgemakt hätt. Twei verlorene Krege, Arbetslosegkieat, on schmeitrege Tieden, datt alles hätt änn nett onger gekregen. He denkt en seinem huehen Auler noch dran, angern en Freude te maken änn Glöck te wönschen, Gesongthiet för datt nieue Joar.

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Wärmedämmung sorgt für mehr Behaglichkeit

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Kaum wird es draußen kalt, entsteht in einem ungedämmten Haus trotz warmer Heizkörper schnell der Eindruck, dass es nicht richtig warm wird. Denn auch, wenn die Raumluft grundsätzlich die richtige Temperatur hat, wirken schlecht gedämmte Wände, Decken, Böden und Fenster mit ihren kalten Oberflächen wie Magnete, die warme Luft anziehen. Die daraus entstehende Luftbewegung macht den Raum unbehaglich. Die ungedämmten Bauteile können außerdem die Wärme nicht halten und strahlen somit eine unwirtliche Kälte aus. Dieser eingeschränkte Komfort in den eigenen vier Wänden birgt zudem die Gefahr von Schimmelbildung und führt nicht zuletzt zu einem erhöhten Energieverbrauch. Dieser wiederum ist gleichbedeutend mit hohen Heizkosten und einer erhöhten Umweltbelastung.

Die nachträgliche Dämmung einzelner Bauteile oder idealerweise des gesamten Hauses schafft Abhilfe und sichert den Wert des Gebäudes. Wer Dämmmaßnahmen an seinem Haus umsetzen möchte, muss jedoch einige Entscheidungen zur Art der Dämmung und zu den verwendeten Materialien treffen. Mit der neuen Broschüre „Behaglichkeit durch Wärmedämmung“ gibt es für Gebäudebesitzer eine erste Hilfestellung. Die Broschüre mit ergänzenden Informationen zur energetischen Altbausanierung ist kostenfrei erhältlich bei der Stadt Remscheid, Fachdienst Umwelt, Monika Meves, Tel. RS 163313 bzw. E-Mail umweltamt@remscheid.de">umweltamt@remscheid.de.

Mehr Mieterschutz für bezahlbaren Wohnraum

Pressemitteilung der Fraktion der Linken

Derzeit können in Remscheid 4.604 Sozialwohnungen angeboten werden, 95,4 Prozent davon sind vermietet. Wie der Leiter des Fachdienstes Soziales und Wohnen der Stadt Remscheid bekannt gab, wird sich der Bestand an Sozialwohnungen kontinuierlich verringern. So soll sich nach der aktuellen Prognose der Bestand in den 2020-er Jahren um 85 Prozent verringern und im Jahre 2042 kontinuierlich bis auf null sinken. Brigitte Neff- Wetzel, die sozialpolitische Sprecherin der Remscheider Linken: „Die erschreckenden Zahlen zeigen auf, dass die Investitionen in den sozialen Wohnungsbau in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zurückgeführt wurden. Dieser Trend muss umgekehrt werden. Wohnen ist Menschenrecht! Alle Möglichkeiten zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus sind zu nutzen. Acht Organisationen, darunter der Deutsche Mieterbund, Wohlfahrts- und Sozialverbände und der Deutsche Gewerkschaftsbund, haben das NRW-weite Aktionsbündnis ‚Wir wollen wohnen‘ gegründet, um für Mieterschutz und bezahlbaren Wohnraum Druck auf die schwarz-gelbe Landesregierung zu machen. Die NRW Bank hat in ihrem Wohnungsmarktbericht festgestellt, dass in NRW jährlich ca. 80 000 bezahlbare Wohnungen benötigt würden. In 2017 sind allerdings nur rund 48 000 geschaffen worden. Wir brauchen also auf Landesebene eine deutlich höhere Wohnraumförderung, das Land muss eigene Haushaltsmittel dafür zur Verfügung stellen. Das Bündnis fordert auch die Kommunen auf, sich ihrer Verantwortung zu stellen und sich an der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu beteiligen.“

„Während die Mieten in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen sind, hat die schwarz-gelbe Landesregierung offensichtlich nichts Besseres zu tun, als auch noch den Mieterschutz faktisch abzuschaffen. Dadurch wird sich die schon vorhandene Wohnungsnot weiter verschärfen.
Steigende Wohnkosten und der Mangel an bezahlbaren Wohnraum sind zu einem Armutsrisiko für immer mehr Menschen geworden“, ergänzt Fritz Beinersdorf, Fraktionsvorsitzender der Linken im Rat der Stadt Remscheid. „Wenn die Zahl der Wohnungslosen in unserer Stadt weiter steigt, dann ist das die unmittelbare Folge der unsozialen Politik von FDP und CDU. Dagegen regt sich Protest und das ist gut so. Als DIE LINKE. begrüßen wir die Gründung der Initiative „Wir wollen Wohnen“ und unterstützen ihre Forderung nach einem konsequenten Kurswechsel in der Wohnungspolitik. Wir sagen klar: Es gilt die Vorschriften auszuweiten, die Mieterinnen und Mieter vor explodierenden Mieten und Kündigungen schützen. NRW braucht dringend eine sozialpolitische Offensive für mehr bezahlbaren Wohnraum.“ (Axel Behrend)

Auf der Suche nach Hexenbutter & Co.

Wenn mitten im Winter der Frost eine Pause macht und bei Temperaturen etwas über dem Gefrierpunkt die Luft schön feucht ist, dann sind in den Wäldern des Bergischen Landes die Gallertpilze zu finden, die der Volksmund als "Hexenbutter" bezeichnet. Daneben gibt es u.a. "Judasohren", Austernseitlinge und vielleicht auch Samtfußrüblinge zu bestaunen. Diese besondere Gruppe von Winterpilzen und natürlich auch ihre Lebensräume stellt Biologe Jörg Liesendahl bei einem ganz speziellen Winterspaziergang in der Umgebung von Remscheid-Grund vor.Los geht's am Sonntag, 27. Januar, um 10 Uhr an der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnahme kostet für Erwachsene sechs Euro und für Kinder bis 15 Jahren drei Euro. Für Familien mit mehr als einem eigenen Kind gibt es einen Rabatt. Bei warmer, dem Wetter angepasster Kleidung und wärmendem Schuhwerk ist dieser auf ca. 3 Stunden angelegte Waldspaziergang auch für Kinder ab sieben Jahren geeignet. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. RS 3748239 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Abstimmungen im JHA künftig mit Stimmzetteln

Dass die Abstimmung über eine Beschlussvorlage der Verwaltung in der heutigen Sitzung des Jugendhilfeausschusses (JHA) anders verlaufen würde als in früheren Sitzungen, war vorab nicht bekannt gewesen. Der Waterbölles war deshalb in diese Sitzung auch ohne Kamera gegangen. Doch Sozialdezernent Thomas Neuhaus sprang mit seinem Smartphone ein, als die stimmberechtigten Ausschussmitglieder erstmals mit Stimmkarten abstimmten. Das solle künftig die Regel sein, hatte zuvor die Ausschussvorsitzender Gabriele Leitzbach erklärt. Der Grund für diese Neuerung: Der Jugendhilfeausschuss ist das einzige politische Gremium in Remscheid, in dem neben stimmberechtigten Mitgliedern (Kommunalpolitiker) auch beratende (Vertreter der freien Träger) sitzen. Da böten sich die kleinen Pappschilder an, um schneller ein klares Bild des Abstimmungsergebnisses zu erhalten, so Leitzbach. Stimmt! Das beweist das Foto von Thomas Neuhaus. Die gelben Stimmkarten sind nicht zu übersehen. Im Hintergrund die "Pressebank", normalerweise in Rats- und Ausschusssitzungen kein Bildinhalt.

Einmal im Monat auch eine Ernährungssprechstunde

Angela Göltsch.

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Eine individuell auf die persönliche Situation abgestimmte Ernährung steigert Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude! Im Rahmen der Arbeits- und Gesundheitsförderung bietet Diplom-Oecotrophologin Angela Göltsch jeden 3. Montag zwischen 12 und 15.15 Uhr eine kostenlose Ernährungsberatung für Kundinnen und Kunden der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal im Berufsinformationszentrum (BiZ) in Wuppertal, Hünefeldstraße 10a, an. Unter der Telefonnummer 0151 505 88 691 kann ein Beratungstermin für den 21. Januar direkt mit Frau Göltsch abgestimmt werden. Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist unbedingt erforderlich!

Bürgerinitiative fordert neues Verkehrsgutachten zum DOC

Pressemitteilung der Bürgerinitiative Lennep e.V.

Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Remscheid
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mast-Weisz,

die Stadt Hückeswagen hat für das geplante Gewerbegebiet West III, Bebauungsplan Nr. 76, ein Verkehrsgutsachten erstellen lassen, das auch die tangierten Knotenpunkte auf Remscheider Stadtgebiet bewertet. Dabei kommt das Gutachten im „Prognose-Nullfall 2030“, d. h. ohne das neue Gewerbegebiet, zu einer mangelhaften Bewertung des Knotenpunktes Trecknase.

Die Stadt Remscheid möchte das als Druckfehler abtun. Es ist für uns unvorstellbar, dass ein Gutachter solche „Druckfehler“ im Schlussbericht seiner Verkehrsuntersuchung veröffentlicht, zumal sich diese Aussage an verschiedenen Stellen des Gutachtens findet, so auf den Seiten 10 und 32. Darüber hinaus gibt das Gutachten plausible Erklärungen, die zu einer solchen aktuellen Einstufung führen können.

  1. Es wurde nach der Verflechtungsprognose für den Oberbergischen Kreis von einem stetigen Verkehrszuwachs bis 2030 ausgegangen. (Schlussbericht West III, S.9)
  2. Es wurde ein aktuelles HBS (Handbuch zur Bemessung von Straßenverkehr, 2015) zugrunde gelegt.

„Die Berechnungen mit dem Berechnungsverfahren des aktuellen HBS [1] zeigen, dass der Knotenpunkt 6 (B 229 (Lenneper Straße) / B 51 (Borner Straße)) bereits durch die allgemeine Verkehrsentwicklung sowie den durch das geplante Designer Outlet-Center Remscheid induzierten Neuverkehr eine mangelhafte Verkehrsqualität erreicht.“ (Schlussbericht West III, S. 32).

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