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Freibad eröffnet am 2. Juli die Badesaison

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Nach positivem Abschluss sämtlicher Prüfungen zu baulichen Anpassungen, Wasserqualität und Corona bedingten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen steht fest: Das Freibad Eschbachtal startet am Donnerstag, 2. Juli, die Freibadsaison 2020. Die ursprüngliche Planung, das Freibad früher zu öffnen, scheiterte an Corona bedingten Hemmnissen. So hatten sich die im Februar begonnenen Instandsetzungsarbeiten durch Lieferengpässe bei Ersatzteilen erheblich verzögert. Dann musste ein anlagenbezogenes Konzept zur Eröffnung des Freibads Eschbachtal unter Zugrundelegung der Hygiene- und Infektionsschutzstandards nach Coronaschutzverordnung erarbeitet werden. Und zuletzt fehlten noch die Endabnahme der in den vergangenen Wochen vorgenommenen Bau- und Sanierungsmaßnahmen sowie die finale Überprüfung der Wasserqualität.

Jetzt steht dem Badevergnügen nichts mehr im Weg: Am 2. Juli öffnet das Freibad Eschbachtal seine Tore, wenn auch Corona bedingt mit einer Vielzahl von Einschränkungen. Informationen über die aktuell geltenden Bedingungen für den Besuch im Freibad Eschbachtal und zum Ticketkauf finden Interessierte auf www.remscheid-live.de, www.remscheid.de und www.freibad-eschbachtal.de. Übrigens: Das Freibad bleibt so lange geöffnet, wie sommerliche Temperaturen vorherrschen. Auf das Ende der Badesaison können sich die Hundebesitzer und Hunde freuen – das Hundeschwimmen ist wie in Vorjahren im Anschluss an die Badesaison geplant.

Nur Ausweis-Ausgabe im Remscheider Rathaus

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit dem gestrigen Start der Ausweis-Aushändigung im Remscheider Rathaus haben sich auch viele Menschen mit anderen Anliegen rund um das Thema Ausweispapiere zum Theodor-Heuss-Platz aufgemacht. Auch die Hotline, unter der ausschließlich Termine zur Abholung von Ausweisdokumenten vereinbart werden können, nutzen viele für andere Zwecke. Wichtig zu wissen ist, dass in der übergangsweisen Ausgabestelle tatsächlich nur Ausweisdokumente ausgegeben werden. Der passende Termin hierfür lässt sich unter der Rufnummer  (0 21 91) 16  - 25 40 vereinbaren oder per E-Mail an Abholung.Ausweis@remscheid.de">Abholung.Ausweis@remscheid.de sichern. Alle anderen Dienstleistungen zum Meldewesen werden weiterhin im Dienstleistungszentrum erbracht. Eine Terminvereinbarung im Dienstgebäude am Friedrich-Ebert-Platz ist online via www.remscheid.de oder über das Bergische ServiceCenter möglich.

Die Stadt Remscheid bietet seit gestern übergangsweise eine Alternative zur persönlichen Vorsprache im Ämterhaus am Friedrich-Ebert-Platz an: Der Bürgerservice hat die Ausweis-Ausgabe im zentral gelegenen Remscheider Rathaus am Theodor-Heuss-Platz gestartet. Hierbei unterstützen Mitarbeiterinnen aus dem Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters. Selbstverständlich sind auch in diesem Dienstgebäude die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten. Ausweisdokumente, die schon fertig zur Abholung bereit liegen sowie Dokumente, die jetzt im Ämterhaus beantragt werden, können bis zum Ende der Sommerferien im Erdgeschoss des Remscheider Rathauses abgeholt werden. Davon ausgenommen sind lediglich Reisepässe, die aufgrund besonderer Dringlichkeit per Express beantragt worden sind. Diese sind weiterhin im Ämterhaus abzuholen.

Abholtermine, die bereits im Ämterhaus vereinbart wurden und mit einer Tel.-Nummer bestätigt sind, gelten auch weiter für das Ämterhaus und nicht für das Rathaus Remscheid.

Zuerst kommt es auf die Bodenbeschaffenheit an

Für die baldigen Arbeiten zum Neubau des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung am Remscheider Hauptbahnhof gab es heute eine Art Vorläufer: Im Auftrag der Stadt Remscheid hob die Remscheider Spezialfirma Fülling (Geologen) an rund 30 Stellen den Boden bis in eine Tiefe von etwa 2.50 Metern auf (bis sie auf harten Fels stieß) und entnahm Bodenproben für ein Entsorgungs- und Verwertungskonzept. Das geschah nicht mit einer Bohrmaschine, sondern mit wesentlich weniger Aufwand mittels eines Baggers. „Der bohrt nicht, der schürft“, scherzte Dirk Deutemann vom städtischen Gebäudemanagement, der am Vormittag die Arbeiten auf dem so genannten Baufeld 6 an der Schmalkalder Straße beobachtete.

An gleicher Stelle hat es zwar schon vor etwa 15 Jahren Bodenuntersuchungen gegeben. Doch deren Ergebnisse würden heute nicht mehr anerkannt, sagte Deutemann. Deshalb nun die neue Suche nach eventuellen Schadstoffen im Boden. Von der Art der Kontamination des Bodens hängt es ab, in welcher Weise der Boden entsorgt bzw. verwertet werden kann. Und die Bodenbeschaffenheit interessiert auch die Architekten für die „Gründung“ des Neubaus. „Läuft alles gut, soll der Neubau des Berufskollegs im Sommer 2022 stehen, mit dem nach einer europaweiten Ausschreibung die Industriebau Imetaal GmbH & Co. KG in Emmerich beauftragt wurde“, teilte die Verwaltung mit.

"Jetzt aber geht es erst einmal in die Sommerpause!"

von Gabriele Leitzbach und Arndt Köhler für den Initiativkreis Kremenholl e.V.

Wir vom Initiativkreis Kremenholl e.V. verabschieden uns in die Sommerpause und wünschen eine schöne Sommerzeit! Wir haben aktuell wieder ein wenig "Normalität" zurückgewonnen, allerdings anders als gewohnt! Strenge Hygienevorgaben und Abstandsregeln zeigen uns nach wie vor deutlich, dass das Virus, dass uns die Pandemie durchaus noch "im Griff" hat (und weiterhin haben wird!). Da dürfen wir nicht nachlassen, und wir sollten nach wie vor verantwortungsvoll handeln. Allerdings bedeutet das auch, dass wir auf unseren diesjährigen Frühjahrsempfang, auf unsere Kinder-Musikveranstaltung, die Spielplatzaktivitäten (Kremenholler Flohkiste) und auf unser Stadtteilfest verzichten mussten bzw. müssen. Es war und ist an unseren traditionellen kulturellen Austragungsorten (Schulaula des Käthe Kollwitz Berufskolleg -Schulgebäude Tersteegenstraße u. die Räumlichkeiten der Kinder- und Jugendwerkstatt "echt Kremig" e.V. in der Bernhardstraße) nicht möglich, die erforderlichen Hygieneauflagen gemäß aktueller Erlasslage zu erfüllen.

Wir danken allen Kremenholler BürgerInnen und allen Kooperationspartnern für ihr Verständnis zur Sachlage und ihre Disziplin! Natürlich arbeiten wir vom IK weiterhin aktiv im Hintergrund im Sinne der kulturellen Stadtteilbelebung. Es wurden u.a. Gespräche im Rathaus mit der Verwaltungsspitze geführt. Wichtige Gesprächspunkte: Wie kann altengerechte Quartiersarbeit aussehen? Wie geht es generell weiter auf dem Kremenholl? Sind wir mit unseren ehrenamtlichen Aktivitäten am Ende unserer Möglichkeiten angekommen?

Der Vorstand tauscht sich regelmäßig kontaktlos aus. Das vereinsinterne Material wird komplettiert, gesichtet und falls notwendig repariert. Die Schaukästen werden regelmäßig aktualisiert. Die Kremenholler Flohkiste (Spielplatz Bogenstraße) wurde in der Zwischenzeit renoviert (Da gilt unser Dank Inga Smeets und ihren Helfern!) Außerdem durften wir Gitta Dicke (Leiterin des Familienzentrums KTE Kremenholler Straße) in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschieden. Diese kleine Auflistung zeigt, wir vom Initiativkreis Kremenholl sind, wenn auch zurzeit ausschließlich im Hintergrund, immer für unser Quartier im Einsatz. An unserem 8. Kremenholler Comedy Kleinkunstpreis 2020, geplant für den 14. November, halten wir noch fest. Zugegebenermaßen wissen wir leider heute noch nicht, wie sich die Veranstaltung gestalten wird. Allerdings haben wir bereits zu Jahresbeginn mit den maßgeblichen AkteurInnen der Veranstaltung Verträge abgeschlossen. Seit ca. 25 Jahren ist der  Initiativkreis Kremenholl ein absolut zuverlässiger Vertragspartner, so dass wir für den Kleinkunstpreis u.a. mit einigen KünstlerInnen in der Zwischenzeit Ausfallhonorare vereinbart haben. Die Veranstaltungsbranche liegt brach und wir möchten auf diesem Wege unsere Solidarität bekunden.

Jetzt aber geht es erst einmal in die Sommerpause! Wir hoffen, dass wir uns spätestens im September wieder persönlich treffen können, da wir ja noch unsere Jahreshauptversammlung nachholen müssen. Erhalten wir "grünes Licht", werden wir fristgerecht einladen-versprochen!

In diesem Sinne: bitte bleibt weiterhin umsichtig und aufmerksam! Zudem sollte man immer die Lebensfreude, den Humor und Optimismus bewahren. Darum gilt für uns: „Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.“ Vorerst muss dieses Lächeln eben auch auf zwei Meter Abstand und trotz Maske erkennbar sein. Bitte weiterhin gesund bleiben und wir sehen uns! Eine schöne und erholsame Sommerzeit wünschen.

300 Alltagsmasken für einen guten Zweck

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Solidarität in der Behörde – wegen der Bearbeitung der Anzeigen und Anträge zur Kurzarbeit sind die Arbeitsagenturen derzeit stark gefordert. Trotz oder gerade wegen dieser besonderen Situation sind fünf Mitarbeiterinnen der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal auf die Idee gekommen, ihre Kolleginnen und Kollegen sowie deren Familien mit selbstgenähten Alltagsmasken zu versorgen und den Erlös für einen guten Zweck zu spenden. Die Mund-und-Nasenmasken wurden für sechs Euro pro Stück verkauft. Dieses Angebot wurde im Kollegenkreis dankbar genutzt und war ein voller Erfolg.

Insgesamt sind mehr als 1.800 Euro zusammengekommen. Diese Gesamtsumme wird nun an Institutionen in Remscheid, Solingen und Wuppertal verteilt, die in dieser schwierigen Zeit eine wichtige Funktion einnehmen. Über jeweils 600 Euro freuen sich die Remscheider Tafel e. V., die Tafel Solingen e.V. und die Wuppertaler Tafel e.V. „Besondere Zeiten ermöglichen außergewöhnliche Aktionen. Das zeigt sich bei dieser Aktion, aber auch grundsätzlich beim Einsatz und Engagement meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser Krisenzeit. Dafür bin ich zugleich dankbar und stolz,“ freut sich Martin Klebe, Leiter der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. (Kerstin Dette)

Krokodile und Drachen in der Natur entdecken

Kreativ im Wald

Im Rahmen ihrer Naturerlebnis-Tipps für Kinder und Eltern im Corona-Lockdown empfiehlt Biologin Stefanie Barzen von der Natur-Schule Grund, im Wald auch die Phantasie walten zu lassen: Nicht nur Wolkenbilder können die Phantasie anregen. Richtet beim nächsten Waldspaziergang doch mal den Blick auf den Boden und lasst der Kreativität freien Lauf. Fichtenrinde z.B. ähnelt den Schuppen eines Krokodils, ein gelöstes Stück Rinde einer Art Augenbraue und die Abbruchstelle eines Zweiges einem Auge. Ein leeres Schneckenhaus als Auge und die Illusion ist (fast) perfekt.

Die glatte Rückseite mit ihrem dünnen Fortsatz wird, bestückt mit kleinen Steinchen im „Schnabel“, zum Archaeopteryx. Die kleinen Basteleien können immer wieder mit neuen Fundstücken aus der Natur variiert werden.Man kann sie zur Freude für den nächsten Wanderer gut sichtbar im Wald lassen oder zuhause zusammenkleben. Fichtenzapfen, Vogelfedern, Stöckchen, Bucheckern, Eichelhütchen, ...es gibt genug Material.

Aber Obacht: die Natur niemals verletzen, nichts abzupfen, nur aufheben und immer kontrollieren, ob Rinde und Schneckenhaus auch wirklich unbewohnt sind!

Die „Käthe“ gratuliert den Absolventen 2020

Fotocollage des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs Remscheid.

Pressemitteilung des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs 

Es war ein ganz anderes und sehr aufregendes Schuljahr. Alle unsere 13 Prüfungsklassen mussten zittern und abwarten, ob ihre Prüfungen wie ursprünglich geplant stattfinden konnten oder nicht. Nach den letzten mündlichen und praktische Prüfungen und Kolloquien ist es nun geschafft! Wir gratulieren unseren

  • sieben Friseurinnen und Friseuren, die ihre Gesellenprüfung trotz erschwerter Ausbildungsbedingungen aufgrund der Pandemie erfolgreich abgelegt haben,
  • Absolventinnen und Absolventen der Ausbildungsvorbereitung, 18 Schülerinnen und Schülern ist es gelungen ihren Hauptschulabschluss nach Klasse 9 nachzuholen. Zudem waren sie im Praktikum oder für berufliche Bildungsmaßnahmen bei Grone,
  • elf Assistentinnen und Assistenten für Ernährung und Versorgung, die in den vergangenen zwei Jahren unser hervorragendes Schülerprojekt „Café Käthe“ betrieben haben und unsere Weihnachtspäckchenaktion für die Remscheider Tafel unterstützt haben,
  • staatlich geprüften Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftern, die ihre schriftlichen sowie fachpraktischen Prüfungen erfolgreich absolviert haben und nun in einen abwechslungsreichen Beruf starten,
  • 44 Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen, die gemeinsam am Ziel angekommen sind,
  • 13 Abiturienten des Beruflichen Gymnasiums für Soziales und Gesundheit, die in diesem Jahr eine gemütliche Weihnachtsfeier für die Dependance organisierten,
  • 19 staatlich geprüften Kinderpflegerinnen und Kinderpflegern, von denen die meisten Schülerinnen und Schüler noch den "Erzieher" machen möchten,
  • zehn staatlich geprüften Sozialassistentinnen und -assistenten, die aufgrund der Pandemie auf ihr traditionelles Seniorenfest verzichten mussten,
  • 66 staatlich geprüften Erzieherinnen und Erziehern, davon 25 im zweiten PiA-Durchgang, dem praxisintegrierten Ausbildungsmodell, und fünf externen Prüfungen. Zudem starten nun 41 Schülerinnen und Schüler unserer Fachschule für Sozialpädagogik in ihr Anerkennungsjahr.

Wir freuen uns, dass Sie alle Teil unserer Schule waren und zum sozialen Zusammenleben beigetragen haben. Sie können stolz auf sich sein! Alles Gute für die Zukunft!

Pressemitteilungen 2020 der Verwaltung u.a. im Archiv (3)

Sportfreianlagen und Stadien für den kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport geöffnet. Die Remscheider Sportfreianlagen und Stadien sind wieder für den kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport geöffnet. Die neueste Änderung der Coronaschutzverordnung macht es möglich. Der kontaktlose Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen sowie im öffentlichen Raum ist unter Beachtung der gängigen strikten Hygienevorgaben und Abstandsregelungen wieder erlaubt. Gleiches gilt für den Reitsport. Und das auch in geschlossenen Reitsportanlagen und Hallen. Weiterhin gilt: Die Nutzung von Umkleide-, Dusch-, und Waschräumen ist vorerst nicht gestattet. Nur die Toiletten dürfen angesteuert werden. Weitere Einschränkung: Zuschauer sind weder auf den Sportfreianlagen, noch in den Stadien oder in den Reitsportanlagen zugelassen. Kinder haben bei ihrem Sport nicht das Nachsehen: Sie dürfen in Begleitung eines Erwachsenen kommen.

Vorverkauf für den Kinder-Circus Casselly wird verschoben. Der Vorverkauf für das Herbstferienangebot des Kinder-Circus Casselly wurde wegen des Corona-Infektionsgeschehens verschoben. Die Planungen für ein neues Anmeldeverfahren und mit neuem Anmeldedatum laufen und richten sich nach der Entwicklung der Corona-Situation. Die Veranstaltenden können die Entscheidung über das weitere Vorgehen leider erst zu einem Zeitpunkt treffen, wenn die Entwicklung absehbarer ist und die Rahmenbedingungen für die Durchführung des Kinder-Circus klarer sind. Auf www.remscheid.de und über die Medien wird die weitere Entwicklung kommuniziert.

Blitzanlage auf der Freiheitsstraße in Betrieb. Die Stadt Remscheid setzt seit 11. Mai im Kampf gegen nächtliche Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Freiheitsstraße eine semistationäre Blitzanlage ein. Auf der Strecke gilt von 22 bis 6 Uhr ein maximales Tempo von dreißig Kilometern pro Stunde. Der mobile Blitzanhänger ist von einem gewöhnlichen Anhänger kaum zu unterscheiden und kombiniert die Vorzüge mobiler und stationärer Geschwindigkeitsüberwachung, weil er auch andernorts eingesetzt werden kann. Verkehrsteilnehmende werden nochmals daran erinnert, sich unbedingt an die Geschwindigkeitsbeschränkung zu halten.Corona-Bürgertelefon beim Bergischen ServiceCenter stellt Erreichbarkeit am Wochenende ein. Wegen stark reduzierter Nachfrage stellt das Bergische ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal seine telefonische Erreichbarkeit für allgemeine Fragen zum Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid unter der Rufnummer RS 162000 an den Wochenenden ein.

Mit Führerschein der Klasse B (Pkw) auch Leichtkrafträder bis 125 ccm nutzen. Wer als Führerscheininhaber/in der Klasse B (PKW) auch Leichtkrafträder bis 125 ccm (Schlüsselzahl B196) nutzen möchte, benötigt hierfür die Unterstützung der besuchten Fahrschule. Die erforderlichen Unterlagen können Corona-bedingt derzeit nur über sie bei der Fahrerlaubnisbehörde Remscheid eingereicht werden. Alle Fahrschulen in Remscheid sind hierüber informiert.

Tumorzentrum Solingen e.V. in Solingen und Remscheid präsent. Die Telefonberatung werde gut angenommen, stellt das Tumorzentrum Solingen e.V. fest. Fast 100 Beratungskontakte habe es seit Beginn der Pandemie und der Umstellung auf Telefon- und E-Mailberatung gegeben. Doch nicht nur die Beratungssituation habe sich verändert, sondern auch die vorgetragenen Sorgen: Durch die Corona-Pandemie sind wirtschaftliche Unsicherheit, große Einschränkungen im alltäglichen Leben und Veränderungen in der Gesundheitsversorgung hinzu gekommen, was bei vielen Betroffenen zu großer Verunsicherung geführt hat. Auch berichten sie von veränderten Behandlungsplänen, verschobene Nachsorgeterminen oder abgesagten Anschlussheilbehandlungen. Aus Angst vor einer Infektion trauten sich manche kaum noch aus dem Haus, berichten die Mitarbeiter der Krebsberatung. Besonders Alleinstehende litten durch die eingeschränkten oder unterbrochenen Angebote der Selbsthilfegruppen oder Onko-Reha-Sportgruppen, die sich zum Glück langsam wieder einfinden, unter der Isolation. Die telefonische Beratung – Tel. 0177 32 47 130 (Anrufbeantworter gegebenenfalls mit Namen, Rückrufnummer und kurzer Nachricht besprechen), E-Mail info@krebsberatungsolingen.de">info@krebsberatungsolingen.de – kann in solchen Zeiten ein Rettungsanker sein. Auch Briefe erreichen das Team weiterhin regelmäßig; die Post wird zeitnah bearbeitet.

Wiedereröffnung des H2O Badeparadieses. Das H2O Badeparadies ist seit dem 29. Juni wieder geöffnet. Unter der Beachtung von einigen Hygieneregeln zum Schutz des Personals und der Gäste! „Wir sind froh, dass wir mit unseren Revisionsarbeiten und unserem Hygienekonzept eine Punktlandung zum Start der Sommerferien geschafft haben!“, so Christian Liese, Bereichsleiter der H2O GmbH. „So lange hat das Bad noch nie stillgestanden. Allein, die Pumpen und Filter in der Technik hochzufahren, hat viel Zeit in Anspruch genommen.“ Besucher können maximal vier Stunden im Badeparadies verbringen. „Uns ist bewusst, dass wir aufgrund der Zutrittsbeschränkung nicht allen, die Schwimmen wollen, zu jeder Zeit einen Platz bieten können“, so Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der H2O GmbH. „Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, für unsere sportbegeisterten Gäste das Sportbad am Park auch in den Sommerferien zu öffnen“. Die Öffnungszeiten finden Interessierte auf der Internetseite Sportbad-Remscheid.de. Die Saunalandschaft im H2O bleibt vorerst noch geschlossen.
Die Gäste des H2O werden gebeten, sich im Voraus ein Online-Ticket über Remscheid-Live.de kostenlos zu buchen, um Warteschlangen vor dem H2O zu vermeiden. Wer nicht online buchen möchte, kann die Tickets auch bei den Vorverkaufsstellen von Remscheid-Live.de erhalten - unter anderem bei Gottlieb Schmidt (Alleestraße 29), im Rotationstheater (Kölner Str. 10 in Lennep) und im Reisebüro Hallen (Kreuzbergstr. 27A in Lüttringhausen).

Instandsetzung der Stützen und Entwässerungsleitungen an der Neuenkamper Brücke und der Birgderkamper Brücke. Seit Montag, 29. Juni, werden alle Stützen im Bereich unter der Neuenkamper Brücke und der Birgderkamper Brücke instandgesetzt. Die Arbeiten, die rund zwei Monate dauern, verknappen das Parkplatzangebot unter den Brücken. Mit weiteren Sperrungen und Baustellenschmutz ist zu rechnen.
Im Zuge der Arbeiten fällt ab Montag, 6. Juli, ein Großteil der Parkplätze unter der Neuenkamper Nord- und Südbrücke weg. Die gesperrten Parkflächen werden mit Halteverbotsschildern gekennzeichnet. Außerdem kommt es zu Sperrungen auf nebenliegenden Fahrspuren und Gehwegen, wenn die Instandsetzungsarbeiten auf diese Flächen ausgeweitet werden müssen. Die Instandsetzung der Entwässerungsleitungen in den Hohlkästen der Neuenkamper Nord- und Südbrücke erfolgt parallel. Sie ist von außen nicht wahrnehmbar.

Verdacht auf multiple schwere Verletzungen

Zwischen Remscheid und der Raststätte Remscheid kam es heute gegen 8.40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Pkw kollidierten auf nasser Fahrbahn und kamen auf der linken und der mittleren Fahrspur zum Stehen. Trümmerteile lagen auf allen Fahrspuren, verteilt auf eine Länge von ca. 50 Metern. Eintreffen der Feuerwehr hatten die beiden Fahrer bereits ihre Wagen verlassen, die Fahrerin musste allerdings vom Rettungsdienst mit Verdacht auf multiple schwere Verletzungen in das Sana-klinikum Remscheid gebracht werden. Der andere Fahrer war bei dem Zusammenstoß unverletzt geblieben. Die Feuerwehr entfernte die Unfallfahrzeuge und die Trümmerteile von den Fahrbahnen und nahm ausgelaufene Betriebsmittel auf. In dieser Zeit blieb die Autobahn voll gesperrt. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Grünes Wahlprogramm einstimmig verabschiedet

Pressemitteilung der Grünen

Gestern wählten die Remscheider Grünen Burkhard Mast-Weisz zu ihrem Oberbürgermeisterkandidaten. Mit seiner Rede, in der er die „Bewahrung der Schöpfung“ und den Kampf gegen rechtes Gedankengut in den Mittelpunkt stellte, konnte er die Grünen für sich gewinnen. Burkhard Mast-Weisz verwies auf die jahrelange gute, erfolgreiche Zusammenarbeit im Rat der Stadt und die Übernahme gemeinsamer Verantwortung. Er verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dies auch in der nächsten Wahlperiode fortsetzen zu können. Am Ende wurde er bei nur einer Gegenstimme von den zahlreich erschienenen Mitgliedern gewählt.

Im zweiten Teil widmeten sich die Grünen der Verabschiedung ihres Wahlprogramms.  „Global denken, lokal handeln“  und die Verbindung von Ökologie, Ökonomie und Sozialem – diese Prinzipien zogen sich durch alle Beträge zu den einzelnen Punkten. Die Grünen wollen unter anderem das Radwegekonzept verwirklichen, den ÖPNV ausbauen und den Anteil der Solardächer in der Stadt verdoppeln. Der Ausbau der Offenen Ganztagsschulen und Kitaplätze fanden ebenso Eingang in das Programm wie ein Mehr an Bürgerbeteiligung. Auch zur Wirtschaft fanden die Grünen klare Worte. Sie bekennen sich zu Remscheid als Industriestandort, wollen Umwelttechnologien ausbauen, die Digitalisierung voranbringen und Start-ups fördern. Mit einem starken Bekenntnis gegen Rassismus und Diskriminierung endete die lebhafte Diskussion um das Programm, das einstimmig verabschiedet wurde.

Wegen des Rücktritts von Frank vom Scheidt und Barbara Kempf aus dem Vorstand fanden im dritten Teil Nachwahlen statt. Ilka Brehmer wurde als neue Vorsitzende gewählt. Die Zahl der Beisitzer*innen wurden erhöht und Frank Hoffmann und Petra Kuhlendahl als Ersatz für die Ausgeschiedenen und David Schichel als zusätzlicher Beisitzer gewählt. (Jutta Velte)

Die Zusammenarbeit von SPD, FDP und Grünen bekräftigt

Rund 87.000 wahlberechtigten Remscheiderinnen und Remscheider entscheiden bei der Kommunalwahl am 13. September darüber, ob die SPD auch in den nächsten  vier Jahren gemeinsam mit Grünen und FDP die Weichen stellen kann für die Entwicklung unserer Stadt. Die beiden Partner hatten ihre Bereitschaft zur weiteren Zusammenarbeit bereits vor einigen Wochen erklärt, und am Samstag in der Sporthalle West bekräftigten das noch einmal llka Brehmer und David Schichel (Grüne) sowie Sven Chudzinski (FDP) als Gäste der „Aufstellungskonferenz“ des SPD-Unterbezirks Remscheid. Mehr als 100 SPD-Parteimitglieder waren erschienen und verteilten sich unter Corona-Bedingungen in der großen Halle, um die Kandidatinnen und Kandidaten der Partei für die Wahlbezirke, die Reserveliste und die vier Bezirksvertretungen zu wählen – vor allem aber Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz als Oberbürgermeisterkandidat. Zum guten Wahlergebnis (97 Ja-Stimmen, drei Nein) dürfte auch seine engagierte Rede beigetragen haben (der Waterbölles dokumentiert sie an anderer Stelle). Zuvor hatte Mast-Weisz den drei Gästen versichert: „Liebe Ilka, lieber David, lieber Sven, die Zusammenarbeit mit euch in den letzten Jahren war verlässlich und gut, danke dafür, mit euch möchte ich gerne weiter zusammenarbeiten!“

Denn wer Veränderung wolle, brauche auch Kontinuität, antwortete Ilka Brehmer. "Und SPD und Grüne haben gemeinsam mit der FDP in den vergangenen sechs Jahren viel zustande gebracht", ergänzte David Schichel. Das gelte es in den nächsten Jahren fortzusetzen. Sven Chudzinski zählte zu den Erfolgen den Plan des DOC, die Sanierungspläne für die Alleestraße und das Neubaugebiet Kunsthöhe.

  Die Kandidatinnen  und Kandidaten der SPD auf der Reserveliste
1 Sven Wolf MdL
2 Christine Krupp
3 Daniel Pilz
4 Erden Ankay-Nachtwein
5 Illona Kunze-Sill
6 Sebastian Thiel
7 Nadine Gaede
8 Michael Büddicker
9 Sabine Kause-Janotta /
10 Jürgen Heuser
11 Ursula Wilberg
12 Christian Günther
13 Stefanie Bluth
14 Klaus Grunwald
15 York Edelhoff
16 Dela Kirchner
17 Nico Falkenberg / 
  Sascha Jung
18 Stephanie Hoffmann
19 Thomas Kase
20 Otto Mähler
21 Gerhilt Dietrich
22 Jürgen Kucharczyk
23 Monika Meurer
24 Burhan Türken
25 Stefan Wagner
26 Regine Youssofi
27 Stefan Grote
28 Ilsedore Uibel
29 Matthias Rosahl
30 Pascal Woiczik
31 Katharina Janotta
32 Björn Gottschalk
33 Regina Seewald
34 Peter-Edmund Uibel
35 Metin Kaynak
36 Bernd Kuznik
37 Sascha Jung
38 Tobias Niebergall
39 Jeremias Düring
40 Finn Schewe
41 Josef Peter Hilger
42 Frank Janotta
43 Hans-Gerd Steinheuser
44 Karl-Wilhelm Tamm
45 Harald Mohr
46 Ralf Gassen
47 Martin Schmitz 

Es komme darauf an, den „guten und erfolgreichen Weg verlässlich weiterzugehen“, betonte der SPDF-Fraktionsvorsitzende Sven Wolf (MdL): „Wir arbeiten verlässlich mit anderen Parteien zusammen. Wir arbeiten verlässlich in der Region - was im Bergischen Städtedreieck nicht immer leicht ist - oder auch mit der Kommunalaufsicht zusammen. Für uns steht das Miteinander und nicht das Gegeneinander im Vordergrund.

Zur Kommunalwahl trete die SPD mit einem starken Programm an: „Wir sprudeln vor Ideen, die Kommunalpolitik ausmacht.“ Und dafür werde ein Oberbürgermeister gebraucht, der diese Ideen und Interessen zusammenführt und umsetzt. „Jemand, der weiß, wie Verwaltung funktioniert. Das haben Burkhard und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade in der Corona Pandemie gezeigt!“

Kandidatinnen  und Kandidaten der SPD in den Wahlbezirken
Nr.: Wahlkreis: Bewerber*in
1 Remscheid-Zentrum York Edelhoff
2 Scheid Burhan Türken
3 Altstadt / Steinberg Ernst-Otto Mähler
4 Stadtpark Nadine Gaede
5 Honsberg / Blumental Stefan Wagner
6 Kremenholl Christian Günther
7 Reinshagen Stephanie Hoffmann
8 Vieringhausen Sven Wolf
9 Rath / Holz Ursula Wilberg
10 Hasten Christine Krupp
11 Holscheidsberg / Haddenbach Sebastian Thiel
12 Hohenhagen Stefanie Bluth
13 Bökerhöhe / Wüstenhagen Thomas Kase
14 Zentralpunkt / Struck Stefan Grote 
15 Bliedinghausen Michel Büddicker
16 Rosenhügel / Ehringhausen Ilona Kunze-Sill
17 Lennep-Zentrum Daniel Pilz
18 Christhausen Regine Youssofi
19 Hackenberg Dela Kirchner
20 Hasenberg Jürgen Kucharczyk
21 Trecknase / Bergisch Born Klaus Grunwald
22 Jägerwald / Diepmannsbach Sabine Krause-Janotta
23 Lüttringhausen-Zentrum Gerhilt Dietrich
24 Klausen-West Erden Ankay-Nachtwein
25 Klausen-Ost Nico Falkenberg
26 Kranen / Westen Jürgen Heuser

Gezeigt habe sich aber auch, wie wichtig gute Arbeit, faire Bezahlung, Leistung die sich lohnt oder Aufstieg durch Bildung seien: „Die Woche über europäische Arbeiter auspreisen und sich am Wochenende als Mäzen eines Arbeitervereins feiern lassen. Das ist der Höhepunkt der Heuchelei, Herr Tönnies“ zitierte Wolf den SPD-Fraktionsvorsitzenden in Landtag, Thomas Kutschaty.

Zum gleichen Thema hatte zuvor Christine Krupp, die Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Remscheid, gesagt: „Wir haben den Beschäftigten, die während der Lockdown-Phase unser Land am Laufen gehalten haben, unsere Anerkennung ausgesprochen. Die Bundesregierung muss nun auf Anerkennung und Danksagungen Taten folgen lassen, in dem z.B. Tarifverträge leichter für allgemeinverbindlich erklärt werden können, so dass sie für alle Beschäftigten einer Branche gelten!“

Auch auf einen Aspekt in der Rede des OB ging Christine Krupp ein: „Es ist an der Zeit, dass die Kommunen im öffentlichen Bewusstsein endlich die Rolle einnehmen, die sie verdienen. (…) Wir brauchen eine starke und finanziell gut aufgestellte Stadt für hochwertiges Angebot – von der frühkindlichen Bildung (in den Kitas über digital und qualitativ gut ausgestattete Schulen) und Integrationskursen bis zum bezahlbaren ÖPNV und zum bezahlbaren und attraktiven Wohnen und zu modernste Sportstätten... die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.“

In einem fast dreivierteljährigen intensiven Arbeits- und Diskussionsprozess sei ein Kommunalwahlprogramm entstanden, auf das die Partei stolz sein könne, fuihr Krupp fort. Es wurde gestern einstimmig angenommen. Krupp forderte die Mitglieder auf: „ Überzeugt Eure Freunde und Nachbarn davon, dass die SPD in Remscheid die stets bessere Wahl ist. Sprecht als Eltern zu Eltern über unsere Ideen für gut ausgestattete Kitas und voll digitalisierte Schulen, sprecht als Sportlerin zu Sportlern über moderne Sportstätten und Kulturan­gebote und sprecht als Kollege zur Kollegin über einen gut ausgebauten ÖPNV und Stadtparkge­staltung.“

Nachfolgend die SPD-Kandidat/innen für die Bezirksvertretungen:

Artikel vollständig lesen

Die Rede von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz*

(*gestern zu Beginn der „Aufstellungskonferenz“ des SPD-Unterbezirks Remscheid
in der Sporthalle West zur Kommunalwahl am 13. September.
Mit großer Rückdeckung der Partei tritt Mast-Weisz dazu als OB-Kandidat an.)

„Was ist die Triebfeder für einen Menschen sich zu engagieren? Was treibt uns an politische Verantwortung zu tragen? Was bringt uns dazu, Zeit und Kraft für ein Mandat aufzubringen? Ich kann darauf keine allgemeine Antwort geben. Aber eine sehr persönliche: Freude, Leidenschaft, Verantwortung, Respekt!

Ich habe sehr viel Freude an meiner Arbeit, genieße viele Begegnungen und gerade den Austausch mit den vielen unterschiedlichen und spannenden Menschen Ich mag unsere Stadt sehr, sie ist mir Heimat geworden, für die arbeite und kämpfe ich leidenschaftlich. Ich bin gerne bereit, weiterhin Verantwortung zu übernehmen, weil diese Stadt und die hier lebenden Menschen es wert sind.

Ich habe viel Respekt, Respekt für das, was Menschen in unserer Stadt leisten, überall – tagtäglich. Ich bin sehr stolz auf unsere Stadt. Sie hat unser aller Engagement verdient. Ich möchte mit euch weiter für die Zukunft unserer Stadt arbeiten – wir haben uns gemeinsam auf den Weg gemacht, Remscheid nach vorne zu bringen.

Wir haben vieles von dem, was wir uns vorgenommen haben erreicht, aber weitere neue Herausforderungen liegen vor uns! Gerade die letzte Zeit war eine besondere Herausforderung für alle Menschen. Ich denke an diejenigen, die während der Krise Kurzarbeit machen mussten, und die ihren Job verloren haben. Ich denke an Kinder und deren Eltern, die über Monate ungewisse Betreuungssituationen meistern mussten und sich im Homeschooling wiederfanden. Ich denke an Gastronomie, lokalen Einzelhandel und Kulturschaffende, denen die Existenzgrundlage wegbricht, und ich denke an diejenigen, die ihren Mann und ihre Frau gestanden haben, damit wir einkaufen konnten, unsere Angehörigen gepflegt wurden, für unsere Sicherheit gesorgt haben. Ihnen gebührt unser Dank.

Unser Auftrag ist es jetzt, engagiert die Zukunftsaufgaben unserer Stadt anzupacken  für die Jungen mit guten und umfassenden Betreuungs- und Bildungsangeboten, für die Älteren, die ihr Leben lang gearbeitet haben, denen unser aller Respekt und Dankbarkeit gilt, für diejenigen, die mitten im Erwerbsleben stehen und vor allem denjenigen, die aktuell in Kurzarbeit stecken, denen Arbeitslosigkeit droht, die Arbeit suchen.

Ich möchte, dass sie alle Remscheid als ihre Heimat erleben, in der sie gerne wohnen, arbeiten, groß werden, Schule und Ausbildung erfolgreich abschließen, Gastronomie, Kultur, Sport und Freizeit genießen können, ihren wohlverdienten Ruhestand genießen können, in Würde alt werden können. Ich will, dass alle Menschen in unserer Stadt jeden Lebensabschnitt mit Würde und ohne existentielle Sorgen erleben und selbstverantwortlich gestalten können. Ich tue dies in dem Wissen, dass wir nach wie vor in einer der sichersten Städte Deutschlands leben, werde dafür arbeiten, dass es so bleibt und nehme individuelle Sorgen ernst, lasse aber nicht zu, dass unsere Sicherheit zerredet wird.

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