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Wupper-Talsperre bleibt für Freizeitbetrieb gesperrt

Pressemitteilung des Wupperverbandes

In der Folge des Hochwassers vom 14.7. hatte der Wupperverband den Freizeitbetrieb auf seinen Brauchwassertalsperren zunächst aus Sicherheitsgründen eingestellt. Die Wupper-Talsperre bleibt aufgrund des Umweltalarms auch weiterhin gesperrt, Freizeitnutzung im und auf dem Wasser ist untersagt. Auch der Damm der Wupper-Vorsperre ist weiterhin nicht begehbar, da noch die Arbeiten zur Entfernung von Treibgut etc. laufen. Dies wird noch Wochen in Anspruch nehmen. Ab sofort kann aber an Bever-, Brucher- und Lingese- Talsperre die Freizeitnutzung wieder aufgenommen werden.
Dies gilt sowohl für Wassersport als auch für Baden und Angeln. Die Bever-, Brucher- und Lingese-Talsperre hat das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises überprüft, an den Badestellen Proben genommen und diese gemäß der Parameter nach Badegewässerverordnung analysiert. Demnach ist das Baden dort uneingeschränkt möglich. Auch die Ergebnisse von Probenahmen durch das  Limnologische Labor des Wupperverbandes bestätigen, dass diese drei Talsperren wieder für den Freizeitbetrieb freigegeben werden können. Der Wupperverband hat zudem Treibgut entfernt, insbesondere an den Badestellen. Da es sich um Naturgewässer handelt, ist es grundsätzlich sinnvoll, dass Wassersportler*innen jederzeit auf Treibgut achten.
Der Stausee Beyenburg ist kein Badegewässer. Er wird von den am Stausee ansässigen Kanusportvereinen für Bootssport genutzt. Aufgrund des Umweltalarms in der flussaufwärts liegenden Wupper-Talsperre findet vorsorglich vorübergehend kein Bootssport auf dem Stausee statt. Zurzeit bestehen keine Anhaltspunkte für eine Verschmutzung des Stausees. Aus Sicherheitsgründen wird der Bootssport dennoch weiterhin ausgesetzt, bis eine Beeinträchtigung des Stausees durch die Verschmutzung der Wupper-Talsperre sicher ausgeschlossen werden kann.

Das Inferno kam in einer lauen Sommernacht

Die Nacht vom 30. auf den 31. Juli 1943 war eine laue Sommernacht, der Drahtfunk tickte und verbreitete die Meldung, dass starke Feindverbände im Anflug seien. Gegen null Uhr fünf Minuten standen schon die so genannten "Christbäume" über dem Stadtgebiet.  (…) Der eigentliche Angriff auf Remscheid dauerte stark eine halbe Stunde. Für die Bürger, die im Zentrum der Stadt in den Kellern lagen, schien es eine Ewigkeit. (…) Der Schwerpunkt lag in den Wohngebieten zwischen Handweiser, Unterführung, Nordstraße, dem Stadtkegel, der Eisenbahnlinie Remscheid-Solingen und dem Hauptbahnhof. (…) Abgeworfen wurden 295 Tonnen Sprengbomben und 483 Tonnen Brandbomben und auffallend ist, dass bei diesem Angriff auf unsere Stadt verhältnismäßig viele Sprengbomben geworfen wurden, darunter solche mit Zeitzünden, die noch in der Frühe des 31. Juli hier und da detonierten. (…) Insgesamt sind bei den Luftangriffen des Krieges 1939-1945 in Remscheid 1344 Menschen ums Leben gekommen. . (aus: Johann Max Franzen: "Die Geschichte des Bahnhofs Remscheid“, Bergischer Verlag, Kartoniert | 91 Seiten | 15 Euro | ISBN 978-3-96847-014-6.Nachdruck mit freundlicher Genehmigung des Bergischen Verlags)

Digitale Umfrage betrifft Stachelhausen

Presseinformation der Stadt Remscheid

In engem Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der Stadt Remscheid und dem Stadtumbaumanagement in den vergangenen Jahren viele schöne Projekte vor allem auf dem Honsberg im Rahmen von Stadtumbau Stachelhausen/Honsberg geplant, initiiert und umgesetzt. Nun soll der Blick auf Stachelhausen gerichtet werden, um herauszufinden, was getan werden muss, damit Stachelhausen zu einem Ort wird, an dem sich alle Bewohnerinnen und Bewohnern – ob jung oder alt – wohl fühlen. Am 1. August startet die digitale Umfrage!

Was fehlt, welche Orte sind wichtig, an welchen Orten gibt es Probleme und was soll in Stachelhausen verbessert werden? Als nächste große Aufwertung für Stachelhausen steht der Bau des Quartiersplatzes in Stachelhausen kurz bevor, der auf dem ehemaligen Gelände des Straßenbahndepots zwischen Kraftstation und Werkzeugtrasse entstehen soll. Der Platz soll benannt werden – und Sie haben die Möglichkeit abzustimmen! Des Weiteren sollen auf dem künftigen Quartiersplatz Fitnessgeräte aufgestellt werden – auch hier darf mitentschieden werden, welche Geräte es dort zukünftig geben soll!

Neben dem Quartiersplatz sind weitere Maßnahmen zur Aufwertung von Stachelhausen vorgesehen. Auch dafür benötigen wir Ihre Mitwirkung, um gemäß den Wünschen der Menschen, die in Stachelhausen wohnen, passgenaue Maßnahmen entwickeln zu können. Jede Stimme hilft, Stachelhausen lebenswerter zu machen! Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück zwei Kinogutscheine! Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Ideen, Anregungen und Hinweise rund um den Stadtteil Stachelhausen über diesen Link mitteilen: www.jetzt-mitmachen.de/stachelhausen.

Ferien-Workshop für Kinder und Jugendliche

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wollt Ihr schon länger dem einen, alten T-Shirt ganz hinten im Schrank einen neuen Look verpassen? Oder euch einfach mal auf einem weißen T-Shirt kreativ austoben? Dann los! Egal ob "Einsteiger oder Profi", in diesem Sommerferien-Workshop kann jeder sein Design vom Entwurf bis zum fertigen T-Shirt umsetzen. Ihr könnt komplett eigene Motive entwerfen oder eine Vorlage aussuchen. Daraus fertigen wir dann Schablonen, um die Designs auf die Shirts zu übertragen. Ihr seid zwischen 6 und 16 Jahre alt und möchtet teilnehmen? Dann meldet euch an bei der Musik- und Kunstschule Remscheid unter Tel. RS 163007 bzw. 162529 oder per E-Mail musikkunstschule@remscheid.de">musikkunstschule@remscheid.de. Alle Materialien plus ein T-Shirt pro Teilnehmer/in werden zur Verfügung gestellt. Maximale Teilnehmendenzahl: 7. Der Kurs findet am Donnerstag, 5. August, und Freitag, 6. August, jeweils von 14 bis 17 Uhr (bei großem Andrang mit der Option bis 18 Uhr) in den Räumlichkeiten (bzw. bei schönem Wetter im Garten) der Musik- und Kunstschule Remscheid, Scharffstr. 7-9, statt unter Leitung von Nils Blumenschein.

Aufholprogramm für Kinder und Jugendliche

Pressemitteilung des CDU-Landtagsabgeordneten Jens Peter Nettekoven

Viele Kinder und Jugendliche mussten während der Pandemie auf soziale Kontakte, auf Sport und Gruppenerlebnisse verzichten. Um Folgen für die Entwicklung junger Menschen abzumildern, haben Bund und Land das Programm „Aufholen nach Corona“ beschlossen. Aus dem Bereich des Familienministeriums werden dabei rund 107 Millionen Euro investiert, von denen in diesem Jahr 200.017,10 Euro direkt an die Jugendämter in Remscheid gehen. Dazu erklärt der Remscheider CDU-Landtagsabgeordnete Jens-Peter Nettekoven: „So wollen wir Kindern und Jugendlichen neue Perspektiven nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ermöglichen. Ein Schwerpunkt ist die Unterstützung der Kinder- und Jugendhilfe für Angebote der sozialen Arbeit an Schulen, Mittel für zusätzliche Freiwillige im Freiwilligen Sozialen oder ökologischen Jahr sowie für Angebote für Jugendarbeit. Darüber hinaus kann das Geld verwendet werden, um Jugendfreizeitangebote, internationale Jugendbegegnungen und Wochenend- und Ferienfreizeiten zu unterstützen. Dafür stellt das Land gemeinsam mit dem Bund den örtlichen Trägern der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe (Jugendämtern) in Remscheid im Haushaltsjahr 2021 rund 200.000 Euro zur Verfügung. Es soll für neue Angebote, zur Ausweitung bestehender Angebote oder zur Kompensation pandemiebedingter Mehrausgaben bei diesen Angeboten verwendet werden. Die Mittelverteilung direkt auf die Kommunen soll gewährleisten, dass vor Ort entsprechend der konkreten Bedarfe Projekte, Angebote und Leistungen gefördert werden. Die Jugendämter können damit eigene Angebote und solche freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe fördern, damit Kinder und Jugendliche nicht zu Verlierern der Pandemie werden.“

Neue Post-Filiale an der oberen Alleestraße?

Zur geplanten Ansiedlung einer Partner-Postfiliale im Alleecenter bzw. der oberen Alleestraße hat die Verwaltung jetzt den Mitgliedern der Bezirksvertretung Alt-Remscheid einen kurzen Zwischenbericht gegeben. Zitat: „Die Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung sind in dieser Angelegenheit im engen Austausch mit den zuständigen Vertretern der Deutschen Post (Regionaler Politikbeauftragter für NRW sowie zuständiger Vertriebsmanager), dem Manager des Alleecenters, Herrn Vlijt, sowie d Bezirksbürgermeister Mähler. Die Signale der Vertreter der Deutschen Post an die Wirtschaftsförderung sind, dass die Eröffnung einer neuen Post-Filiale im Bereich der oberen Alleestraße zeitnah umgesetzt werden soll. Eine genaue Verortung wurde nicht genannt. Wenn Mietverträge unterschrieben sind, dann wird die Wirtschaftsförderung eine entsprechende Information erhalten. Es ist übrigens nicht angedacht, die Post-Bank-Filiale an der Alleestraße 6 zu ersetzen (hierbei handelt es sich nicht um eine klassische Postfiliale).“

Waterbölles: An Behördensprache werde ich mich wohl nie gewöhnen. „Verortung“, igitt!

Kandidat der Tierschutzpartei darf nicht antreten

Von den zwölf termingerecht eingereichten Wahlvorschlägen zur Bundestagswahl am 26. September wurden in der heutigen Sitzung des Kreiswahlausschusses elf mit sieben Stimmen (einstimmig) zugelassen. Kandidieren dürfen somit im Wahlkreis 103 (Solingen - Remscheid - Wuppertal II) Jürgen Hardt (CDU), Ingo Schäfer (SPD), Silvia Ingrid Vaeckenstedt Grüne), Dr. Robert Josef Weindl (FDP), Frederick Kühne (AfD), Shoan Vaisi (DIE LINKE), Hans Christoph Gärtner (MLPD), der Einzelbewerber Peter Heinrich Kramer (Angestellter aus Solingen), Judith Röder (DIE PARTEI), Volker Dörner (dieBasis) und Jan Klein (FREIE WÄHLER). Abgelehnt wurde dagegen Christian Muth, der gerne  für die Tierschutzpartei angetreten wäre. Doch die vorgeschriebenen von 50 Unterstützer-Unterschriften sei im Rathaus bis zum Ende der Frist nicht eingetroffen, berichtete eingangs Stadtdirektor Sven Wiertz, der die Sitzung leitete.

Dieb schlug auf seinen Verfolger ein

Ein ertappter Ladendieb verletzte gestern bei seiner Flucht den Geschäftsführer eines Bekleidungsgeschäftes an der Alleestraße. Gegen 12.50 Uhr hatte die Diebstahlsicherung des Bekleidungsgeschäftes Alarm gegeben. Der Mitarbeiter (42) verfolgte daraufhin den flüchtigen Täter über die Alleestraße und konnte ihn zunächst festhalten. Durch Schläge und zu Bodenstoßen gelang es dem Dieb sich zu befreien. Doch der 42-Jährige nahm die Verfolgung wieder aufnehmen. Auf der Daniel-Schürmann-Straße gelang es mit Hilfe weiterer Zeugen den Ladendieb, einen 41-jährigen Remscheider, festzuhalten und der Polizei zu übergeben. Bei der körperlichen Auseinandersetzung erlitt der Geschädigte leichte Verletzungen. Gegen den Dieb erstatteten die Beamten eine Strafanzeige. Er hatte aus dem Geschäft zwei Hosen mitgenommen, ohne zu bezahlen. (aus dem Polizeibericht)

 

Sicherheitsbehörden tauschten sich aus

Pressemitteilung der Polizei Wuppertal

Zu einer Sicherheitskonferenz für das Bergische Städtedreieck kamen am  Mittwoch im Polizeipräsidium auf Einladung von Polizeipräsident  Markus Röhrl hochrangige Vertreter der bergischen Städte, des  Landgerichts und der Amtsgerichte, der Staatsanwaltschaft, der  Bundespolizeidirektion und der Zolldirektion zusammen. Sie besprachen die  Sicherheits- und Kriminalitätslage in den drei bergischen Kommunen. Dabei ging es um den Schutz von  Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch, Hass- und Clankriminalität sowie Telefonbetrug zum Nachteil älterer Menschen. Ebenso wurden sicherheitsrelevante Aspekte der jüngsten  Hochwasserlage und der Corona-Pandemie besprochen. "Die Zusammenarbeit der Behörden mit Sicherheitsaufgaben im  Bergischen Städtedreieck ist eng und vertrauensvoll. Dies hat sich  heute wie auch zuletzt in den Krisenstäben der Städte Wuppertal,  Solingen und Remscheid gezeigt", erklärte Polizeipräsident Markus  Röhrl.

An dem Austausch nahmen neben Polizeipräsident Markus Röhrl die  Oberbürgermeister Prof. Dr. Uwe Schneidewind und Burkhard Mast-Weisz, Solingens Stadtdirektor Hartmut Hoferichter, die Präsidentin des  Landgerichts Dr. Annette Lehmberg, der Direktor des Amtsgerichts  Remscheid Dr. Thomas Künzel, Richterin Sonja Christmann als  Vertreterin des Solinger Amtsgerichts, Richter Dr. Marcel Wolfer als  Vertreter des Amtsgerichts Wuppertal, Oberstaatsanwältin Beate  Thiele, Thorsten Schürrle vom Zoll sowie Erster Polizeihauptkommissar Norbert Nusselein von der Bundespolizei teil. (tk)

So sprachlos kann Demokratie sein

Haben Sie Fragen an die Männer und Frauen, die am 26. September für den Bundestag kandidieren? Vielleicht speziell an die Kandidat*innen im Wahlkreis: 103 - Solingen - Remscheid - Wuppertal II? Den Kontakt stellt gerne das Internetportal „Abgeordnetenwatch“ her – jedenfalls zu Jürgen Hardt (CDU), Ingo Schäfer (SPD), Silvia Ingrid Vaeckenstedt Grüne), Dr. Robert Josef Weindl (FDP), Frederick Kühne (AfD), Shoan Vaisi (DIE LINKE), Hans Christoph Gärtner (MLPD) und Christian Muth (Tierschutzpartei). Nicht aufgeführt sind auf der Internetseite für den Wahlkreis 103 der Einzelbewerber Peter Heinrich Kramer, Judith Röder (DIE PARTEI), Volker Dörner (dieBasis) und Jan Klein (FREIE WÄHLER). Dass auch diese zur Wahl stehen, ist allerdings unstrittig: Auch diese Namen stehen auf der Liste mit den insgesamt zwölf Kreiswahlvorschlägen, über die der Kreiswahlausschuss heute ab 15 Uhr im großen Sitzungssaal des Remscheider Rathauses zu befinden hat, d.h. er entscheidet über die von den Parteien und dem Einzelbewerber bei der Kreiswahlleiterin, der Rechtsdezernentin Barbara Reul-Nocke, eingereichten Wahlvorschläge.

Apropos Fragen von Wählerinnen und Wählern und die Antworten darauf auf der Seite von Abgeordnetenwatch. An die neuen Bewerber*innen wurden bislang noch keine Fragen gestellt – was kein Wunder ist. An Jürgen Hardt und Ingo Schäfer, die zum wiederholten Mal für den Bundestag kandidieren, aber schon! Diese Fragen sind nachzulesen. Und die Antworten? Fehlanzeige! Das ist allerdings kein Fehler des Web-Programmierers,  sondern beide Kandidaten haben auf diese Fragen nicht geantwortet. Die Bilanz bei Spitzenreiter Jürgen Hardt: 22 Fragen, aber 0 Antworten. So sprachlos kann Demokratie sein.

Bergische IHK warnt vor gefälschten Rechnungen

Pressemitteilung der Bergischen Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid

Aktuell machen gefälschte Rechnungen die Runde, die vorgeblich vom Amtsgericht stammen. Mit dem Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen spiegelt das betrügerische Schreiben eine Rechnung des Amtsgerichts vor, in der Gebühren für eine Handelsregistereintragung, Bekanntmachung und Zustellung in Höhe von insgesamt 820 Euro angefordert werden. Beigefügt ist ein vorausgefülltes Überweisungsformular, das als Zahlungsempfänger „LBB KS“ und ein Konto der Berliner Sparkasse angibt. „Wer nicht genau hinschaut, kann schnell den Eindruck gewinnen, eine Forderung des Gerichts bezahlen zu müssen, zumal Zahlungsfristen genannt werden“, warnt IHK-Geschäftsführer Ludger Benda.

Die Bergische IHK empfiehlt dringend, die Rechtmäßigkeit von Rechnungen genau zu prüfen, insbesondere wenn sie angeblich von einer öffentlichen Stelle stammen, und Überweisungen dieser Art nicht ungeprüft auszuführen. Empfänger solcher Schreiben können sich gerne an die Bergische IHK wenden (Ansprechpartner: Ludger Benda, Tel. 0202 2490400, l.benda@bergische.ihk.de">l.benda@bergische.ihk.de).

Zwei Ahornbäume müssen entfernt werden

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am kommenden Dienstag, 3. August, müssen zwei Ahornbäume am Carl-Grüber-Weg entfernt werden. Die Bäume stehen zwischen der Königstraße Nr. 164 bis 166 und der Einmündung Herderstraße. Bei den Ahornen wurde eine Infektion mit der Russrindenkrankheit festgestellt, was eine Entfernung der beiden Bäume unumgänglich macht, da diese Pilzinfektion für Menschen gefährlich werden kann. Die Pilzsporen können unter anderem zu Atemnot, Reizhusten und Fieber führen. Die notwendigen Arbeiten werden daher unter Einsatz entsprechender Schutzausrüstung durchgeführt. Der beschriebene Abschnitt des Carl-Grüber-Weges wird für die Dauer der Arbeiten zeitweise gesperrt, um gesundheitliche Beeinträchtigungen für Passantinnen und Passanten auszuschließen. Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) bitten um Verständnis für die mit den Arbeiten einhergehenden Behinderungen – verbunden mit der dringenden Bitte, die Sperrung nicht zu ignorieren.