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Zusätzliche Flächen für P+R-Parkplätze

Pressemitteilung der Fraktionen und Gruppen von SPD, GRÜNE, FDP und W.i.R.

Für die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr am 27. April sowie die anstehenden Sitzungen der Bezirksvertretungen Alt-Remscheid, Lennep und Lüttringhausen haben die Fraktionen und Gruppen von SPD, GRÜNE, FDP und W.i.R.den Antrag gestellt, die Verwaltung möge den derzeitigen Bedarf an Parkflächen (P+R) im Bereich der Bahnhöfe Güldenwerth, Lennep und Lüttringhausen ermitteln und ferner den künftigen Bedarf prognostizieren. Auf dieser Grundlage könne dann ein ausreichendes Parkangebot geschaffen werden. Viele Pendler nutzten bereits die ausgewiesen P+R-Parkplätze, um in öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, oder sie nutzen die Parkplätze für Mitfahrgelegenheiten, so die Antragsteller. Die Kapazitäten seien unter der Woche jedoch inzwischen ausgeschöpft. Und im Hinblick auf den Einsatz von Fernbussen und einen möglichen Haltestelle am Bahnhof Lennep werde sich dieses Problem noch weiter verschärfen.

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Kommentare

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Chronist am :

Der Bedarf an zusätzlichen P&R-Parkplätzen existiere, bestätigte die Verwaltung in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid. Die BV erwartet nun eine konkrete Vorlage zu Bedarf und Kosten.

Fraktion der Linken am :

Die Fraktion DIE LINKE bittet bei den Prognosen zum künftigen Bedarf an Parkplätzen im Bereich des Bahnhofs Lennep folgende Punkte einzubeziehen und uns die Ergebnisse schriftlich mitzuteilen: – die geplante Fernbushaltestelle – die Berufspendler (P+R) – die geplanten Veranstaltungen auf der Robert Schumacher Straße – die Trassenbesucher – die vertraglich vereinbarten Kapazitäten öffentlicher Stellflächen im Parkhaus Bergstr. – den Kundenverkehr des dort ansässigen Einzelhandels – die geplante Vermarktung von Leerständen in diesem Bereich. (Fritz Beinersdorf)

Chronist am :

„Gemeinsam haben wir uns den Thema P+R Parkplätze angenommen. Mit unserem Antrag beauftragen wir die Verwaltung, die aktuelle Auslastung an den Bahnhöfen zu ermitteln und abzuschätzen wie viele Parkplätze künftig benötigt werden. Nachdem die Bahnverbindung von Remscheid nach Wuppertal und Solingen inzwischen wieder weitgehend störungsfrei funktioniert, steigen täglich wieder mehr Pendler auf die Bahn um. Hierauf müssen wir uns als Stadt gut vorbereiten, damit Pendler morgens nicht noch lange Zeit nach einem Parkplatz suchen müssen.“ (Lothar Sill, stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion, heute im Hauptausschuss)

Chronist am :

Zu fehlenden P&R-Parkplätzen hat die Verwaltung nunmehr eine Stellungnahme abgegeben, die im Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr am 9. März auf der Tagesordnung steht. Demnach sind die drei P+R Anlagen RS-Güldenwerth (120 Pkw-Stellplätze), Lennep (113) und -Lüttringhausen (10) werktags außerhalb der Schulferien im Regelfall vollständig ausgelastet. Lediglich die Fahrradabstellplätze würden nur vereinzelt genutzt. Zwar bestehe Bedarf an weiteren Pkw-Stellplätzen, es stünden aber „an keiner Bahnstation weitere Flächen zur Verfügung“. Ein Ausbau der Kapazitäten wäre nur durch Errichtung zusätzlicher Ebenen (Parkhaus) möglich. Das aber erscheint der Verwaltung „in Anbetracht der erheblichen Kosten ... aus heutiger Sicht nicht realistisch, zumal im Einzelfall erst zu prüfen wäre, ob es baurechtlich bzw. städtebaulich überhaupt möglich bzw. wünschenswert wäre“. Am Bahnhof Lennep wäre beispielsweise der Bau einer Parkpalette auf dem vorhandenen P+R Platz mit einer Verkleinerung des Festplatzgeländes verbunden und „insofern als nicht erstrebenswert einzustufen“. Eine weitere Möglichkeit wäre die Erhebung von Parkgebühren in der Hoffnung auf eine Verlagerung des Verkehrs auf den ÖPNV. Schließlich seien alle Remscheider Bahnhöfe „hervorragend an die dort verkehrenden Buslinien angebunden“.

Chronist am :

Von der Stellungnahme der Verwaltung zu fehlenden P&R-Stallplätzen war gestern York Edelhoff (SPD) in der Ausschusssitzung wenig begeistert. „Die Antworten hätten wir uns auch selbst geben können!“ Er regte an, in Güldenwerth das Gespräch mit dem Besitzer eines Nachbargrundstücks über eine zusätzliche Parkfläche zu suchen, und in Lennep gebe es vielleicht im RWE-Parkhaus am Bahnhof noch freie Kapazitäten. Jens Peter Nettekoven (CDU) ergänzte, in Lüttringhausen könnten auf dem Parkplatz Ecke Barmer Straße / Beyenburger Straße womöglich P&R-Stellplätze ausgewiesen werden, da für diesen Platz die frühere Parkscheibenregelung längst aufgehoben worden sei.

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