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LITTLE BIRD hilft bei der Suche nach Kita-Platz

Pressemitteilung der Stadt

Remscheid setzt auch in Zukunft auf das Thema Familienfreundlichkeit: Mit der Anschaffung der interaktiven Kita-Software LITTLE BIRD, bestehend aus einem Online-Elternportal und einer Verwaltungssoftware, geht die Stadtverwaltung, gemeinsam mit den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege, einen weiteren Schritt in diese Richtung. Für die Suche nach einem geeigneten Betreuungsplatz für ihr Kind haben Eltern ab sofort die Möglichkeit, online nach Einrichtungen und Kindertagespflegen zu suchen. Das Elternportal von LITTLE BIRD steht ab sofort unter little-bird.de/remscheid zur Verfügung. Dort lassen sich übersichtlich und trägerübergreifend sämtliche Angebote finden. Nach kostenfreier Registrierung und Anmeldung können die gewünschten Plätze dann auch direkt im Elternportal angefragt werden – auch mehrere parallel. Dabei spielt es keine Rolle, ob die angefragte Einrichtung momentan tatsächlich freie Kapazitäten hat.

Kinderspiel. Foto: Stadt Remscheid. LITLLE BIRD erspart es Eltern, aufwändiges Formulare ausfüllen; Daten müssen, wenn gewünscht, nur einmal eingegeben werden. Über den persönlichen Account im Online-Elternportal bleiben Eltern stets über den aktuellen Stand der Dinge informiert. Liegt ein Betreuungsplatzangebot einer Einrichtung vor, entscheiden Eltern binnen einer Frist selbst über die Annahme oder Ablehnung.

Auch mit dem neuen Elternportal bleibt die Option für Eltern offen, sich persönlich vor Ort bei einer Einrichtung anzumelden. Das neue System ist nicht dazu gedacht, den persönlichen Kontakt zu ersetzen und spätestens bis zum Vertragsabschluss sollten sich Familien und Einrichtungen  persönlich kennengelernt haben. Anke Odrig, Geschäftsführerin der Little Bird GmbH: „Mit LITTLE BIRD haben wir uns vorgenommen, die Vergabe von Kinderbetreuungsplätzen so einfach, transparent und verbindlich wie möglich zu gestalten. Wir möchten Eltern bei der Suche nach einem Betreuungsplatz entlasten und gleichzeitig für Einrichtungen und Kommunen das gesamte Spektrum der Vergabe von Plätzen und Verwaltung von Verträgen und Bescheiden abbilden.“

Die Attraktivität eines Standorts wird – aufgrund der sich in vielerlei Hinsicht verändernden Lebensverhältnisse – in Zukunft deutlich stärker davon abhängen, wie Eltern Beruf und Familie miteinander vereinbaren können. Das Betreuungsangebot einer Kommune oder Region spielt dabei eine Schlüsselrolle. LITTLE BIRD ist ein Beispiel dafür, wie sich Suche, Vergabe und Verwaltung von Betreuungsplätzen optimieren lassen. Anke Odrig: „Familienfreundlichkeit ist in Zeiten des demografischen Wandels und sich  verändernder familiärer Strukturen für viele Städte und Gemeinden ein wichtiger Standortfaktor. Mit LITTLE BIRD hauchen wir dem Begriff „Familienfreundliche Kommune“ reales Leben ein und freuen uns, dass wir immer mehr Kommunen in ganz Deutschland dabei unterstützen dürfen.“

LITTLE BIRD ist momentan deutschlandweit in fast 80 Kommunen in acht Bundesländern im Einsatz, in NRW in mehr als 20 Kommunen. In Essen und Köln wird der Start von LITTLE BIRD im Moment vorbereitet. Kitaleitungen, Tageseltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von freien und kirchlichen Trägern und der Jugendämter arbeiten jeweils mit einer speziell auf ihre individuellen Aufgaben zugeschnittenen Verwaltungssoftware. Am Einführungsprozess in Remscheid waren evangelische und katholische Kindertageseinrichtungen, Elterninitiativen, städtische Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegepersonen, Kindertageseinrichtungen der Wohlfahrtsverbände und andere Träger beteiligt. Mit der online-Vormerkung zeigen die Eltern - entsprechend der gesetzlichen Erfordernisse in NRW - gleichzeitig ihren Betreuungsbedarf zum Wunschtermin beim Jugendamt an und erhalten von dort aus zeitnah sowohl eine Bestätigung der Bedarfsanzeige als auch Informationen zu den monatlichen Elternbeiträgen. Die Vergabe der freiwerdenden Plätze gewährleisten weiterhin die 57 Kindertageseinrichtungen in den unterschiedlichen Trägerschaften. Eltern, die an LITTLE BIRD  nicht teilnehmen können, ist es weiterhin möglich, ihr Kind in der Betreuungsvermittlung des Jugendamtes oder jeder einzelnen Kindertageseinrichtung anzumelden. Von dort aus werden dann die Angaben mit dem Einverständnis der Eltern in das Programm übernommen. Telefonisch ist das Jugendamt unter Tel. RS 16 33 07 und 16 33 90 erreichbar.

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Die Überschrift stimmt. Aber „die technischen Probleme seien dieser Software mitgegeben“, räumte gestern Petra Hellmann-Wien, Fachdienstleiterin Jugend, Soziales und Wohnen der Stadt Remscheid, im Jugendhilfeausschuss ein. „Da müssen sich alle noch sehr dran gewöhnen!“ Da stimmte Peter Nowack, in der Verwaltung für die Kindertagesstätten durchaus zu: „Die Startphase ist noch nicht abgeschlossen!“ Beispiel: Es sei ermüdend, das Programm via Smartphone zu nutzen. Aber: „Bei Problemen versuchen wir zu helfen!“ Ingrid Rosiejka, Leiterin der Kita „Villa Kunterbunt“ und Sprecherin der "AG Kita" (offiziell: Arbeitsgemeinschaft „§78 KJHG – Kindertagesstätten“), sah das ebenso: „Es geht weiter, wir finden Lösungen!“ Das sei weiterhin ein schwieriges Arbeitsfeld, befand Thea Jüttner (CDU). Dafür hätten sowohl die Mitglieder der „Kita“-AG also die zuständigen der Verwaltung ein „dickes Lob verdient“-

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