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Noch mehr Infos über die Hackenberg-Planung

Grafik: Stadt Remscheid. Grafik: Stadt Remscheid. Über den Zeitplan zum Bau der neuen Sportanlagen in Hackenberg als Ersatz für das Stadion Lennep ist schon viel geredet worden. Und wer lesen konnte,  war  über den jeweiligen aktuellen Sachstand auch gut informiert, wenn er denn wollte. An Berichten im Waterbölles hat es jedenfalls nicht gemangelt.  Ein paar Beispiele:

Zusätzlich präsentierte Michael Sternkopf, Leiter des Fachdienstes Freizeit &v Sport der Stadt Remscheid gestern den Mitgliedern des Sportausschusses zwei Grafiken, von denen die kleinere die wichtigere war. Sie zeigt auf, dass das für den DOC-Bau benötigte Gelände erst dann am den Investor McArthurGlen verkauft werden und dafür das vereinbare Kaufpreis von 10,6 Millionen in die Stadtkasse fließen kann, wenn das DOC-Bebauungsplanverfahren abgeschlossen, Baurecht hergestellt und der Bauantrag genehmigt ist und entweder die Frist für die Einleitung eines Normenkontrollverfahrens vor dem Verwaltungsgericht verstrichen oder dort anhängige Klagen abschlägig beschieden worden sind. Insofern ist der rote senkrechte Balken „Besitzübergang“ als frühestmöglicher Zeitpunkt für die Ausführungsplanung zu verstehen. Verschieben sich von den genannten Faktoren einer oder mehrere, verzögern sich Ausführungsplanung, Bauausführung und Übergangsphase entsprechend.

Die größere blaue Grafik zeigt auf, was in puncto „Stadionbau in Hackenberg“ im Vorfeld der eigentlichen Bauphase getan werden muss, wobei auch diese Bauarbeiten den Verkauf des DOC-Geländes voraussetzen. Daraus machte Robin Denstorff, der Leiter des Referats "Stadtentwicklung, Bauen und Wirtschaftsförderung" der Stadt, in der Sitzung kein Hehl (wie schon mehrfach bei früheren Anlässen). In der Übergangsphase seien die betroffenen Sportvereine bereit, unvermeidliche Einschränkungen hinzunehmen, war sich der Sportausschussvorsitzende Markus Kötter sicher.

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Kommentare

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Chronist am :

Beide Bebauungsplanverfahren (DOC und Sportstätte Hackenberg) betont gleichzeitig laufen zu lassen, führe zu nichts und sei letztlich auch unmöglich, waren sich in der gestern Sitzung des Sportausschusses Stadtplaner Robin Denstorff und David Schichel von den Grünen einig. Denn sollte es in beiden Fällen zu Klagen vor den Verwaltungsgerichten kommen, würden diese Prozesse sicherlich unterschiedlich lang ausfallen.

Eija Tirkkonen am :

Es ist doch verständlich, dass gebrochene Versprechungen zum Misstrauen und Zwist führen. Hat das in der Öffentlichkeit bekannte Ergebnis der Ursprungsverhandlungen mit dem Investor des DOC und der Stadt noch Bestand oder hat die Korrektur der Gewinnprognosen wegen den neuen FOC der Nachbarstädte zu neuen Verhandlungen geführt?

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