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Mit Kurzstrecken-Ticket zum nächsten Supermarkt

Pressemitteilung der SPD

Die Kurzstreckentarife im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) werden künftig nach einheitlichen Regelungen im ganzen VRR festgelegt. Dies ist grundsätzlich zu begrüßen. Damit kommt ein wenig mehr Licht in den Tarifdschungel. Die politischen Gremien des VRR haben aber ausdrücklich auch festgelegt, dass neben den einheitlichen Grundsätzen auch weiterhin Ausnahmen in engen Grenzen zulässig sind.  Eine entsprechende Aufforderung an die Stadtwerke Remscheid hat die SPD zur Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschusses am 19. Mai beantragt. Wir fordern die Ausnahmen, die bei den Kurzstreckentarifen zulässig sind, für die Stadtteile ein, die aufgrund ihrer Topographie und Versorgungslage bereits heute besondere Probleme haben. Wir wollen, dass die Anwohnerinnen und Anwohner dort auch weiterhin den einzigen Nahversorger am Rande des Stadtteils zum Kurzstreckenpreis erreichen können. Dies betrifft insbesondere die Stadtteile Honsberg und Kremenholl, aber auch weitere Stadtteile.

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Kommentare

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Chronist am :

Der Hauptausschuss beschloss heute, den Antrag zu vertagen. Zunächst soll sich der Aufsichtsrat der Stadtwerke damit befassen, um festzustellen, welche (finanziellen) Auswirkungen ein solcher Beschluss hätte.

Chronist am :

Die neue, teure Kurzstrecke des ÖPNV (nur drei Stationen) war heute auch Thema im Entwicklungsausschuss. Und Karl-Heinz Bobring, Vorsitzender des Remscheider Behindertenbeirats, kam auf die Schwerbehinderten in Remscheid zu sprechen – immerhin 11,6 Prozent der Bevölkerung. Ihnen sei die individuelle Behinderung nicht immer anzusehen, weshalb die Busse an den ´Haltestellen die Ein- und Ausgänge, soweit technisch vorgesehen, Grundsätzlich absenken müssten und nicht nur bei Bedarf (von Fahrer erkannt).

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