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Zur Neugestaltung des Umfeldes am Rathaus Lüttringhausen

Pressemitteilung des Heimatbundes Lüttringhausen e.V.

Zu den von der Verwaltung vorgelegten Varianten zur Neugestaltung des Umfeldes am Rathaus Lüttringhausen nimmt der Heimatbund Lüttringhausen e.V. wie folgt Stellung:

  1. Die Neugestaltung der Parkanlage an der Gertenbachstraße ist vorrangig durchzuführen. Dabei sollte die Planung, Umsetzung und Finanzierung in enger Abstimmung mit der Fleischerei Nolzen erfolgen. Doppelarbeiten müssen vermieden werden.
  2. Bei der Neugestaltung der Flächen hinter dem Rathaus favorisieren wir eindeutig die Herstellung einer Grünanlage mit Verbindung zur Parkanlage an der Gertenbachstraße. Die von der Verwaltung vorgeschlagene Variante, in diesem Bereich einen begrünten Parkplatz mit mehr als 20 Einstellplätzen anzulegen, lehnen wir ab. Es kann nicht unser Ziel sein, den auf Grund unserer Initiative in den Haushaltsplan eingestellten Betrag in Höhe von 100.000 Euro für die Anlage eines Parkplatzes auszugeben.
  3. Die in den Plänen dargestellten vorhandenen öffentlichen Parkplätze hinter dem Rathaus und zwischen der Bäckerei Beckmann und der Metzgerei Nolzen können nach unserer Auffassung bei der Darstellung der Kosten nicht Bestandteil der Neugestaltung des Rathausumfeldes sein. Die absolut notwendige Instandsetzung dieser Flächen gehört zu dem allgemeinen Instandsetzungsbereich für Straßen, Wege und Plätze der Stadt Remscheid und ist deshalb aus den hierfür vorgesehenen Mitteln des Haushaltsplanes zu finanzieren.
  4. Der Heimatbund Lüttringhausen schließt sich der Forderung der CDU Lüttringhausen an, nach der die von der Stadt ermittelten Kosten für die Gesamtmaßnahme in Höhe 280.000 Euro einschließlich der Sanierung der Parkplätze im Haushaltsplan der Stadt Remscheid in voller Höhe eingestellt werden.
  5. Nach der nunmehr über zwei Jahre andauernden Vorlaufzeit für die Neugestaltung des Rathausumfeldes erwarten wir jetzt, dass nach der für den 30. Mai 2016 vorgesehenen Bürgerversammlung die Maßnahmen umgehend umgesetzt werden. An die Bezirksvertretung Lüttringhausen richten wir deshalb die Bitte, nach der Bürgerversammlung kurzfristig in einer Sondersitzung die umzusetzenden Planungen zu beschließen.

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Kommentare

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Stadt Remscheid am :

In der Bezirksvertretungssitzung am 4. Mai hat die Verwaltung die ersten planerischen Überlegungen für eine Neu- und Umgestaltung des Umfeldes des Rathauses Lüttringhausen vorgestellt. Diese Planungsvarianten sollen Grundlage für eine Bürgerinformationsveranstaltung sein, in der interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen zu einer Umgestaltung vortragen können, die in den weiteren Planungsüberlegungen berücksichtigt werden. Bezirksbürgermeister Andreas Stuhlmüller lädt daher alle interessierten Bürgerinnen und Bürger für den 30. Mai um 17.30 Uhr in das Rathaus Lüttringhausen – Ratssaal - ein. Mitarbeiter der technischen Betriebe und des Fachdienstes Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften stehen dann zu einem ausführlichen Gedankenaustausch zur Verfügung.

Gabriele Lipka, Vorsitzende des Landschaftsbeirats am :

Die Fläche hinter dem Lüttringhauser Rathaus ist zu klein als Aufenthaltsort für die Bürger. Die Gestaltung mit duftendem Begleitgrün wie z.B. bodendeckenden Rosen, Lavendel, Salbei, Katzenminze aber auch robuste, pflegeleichte Stauden würden positiv auf die Bürger wirken. Die jungen Obstbäume und Rosen, die am neuen Kinogelände am Remscheider Hauptbahnhof entsorgt werden müssen, würden dem früheren Hausmeistergarten ihren Wert wieder geben. Sichtachsen zum historischen Rathaus, die schon jetzt vorhanden sind, können weiter durch Grüngestaltung ausgebaut werden. Der Landschaftsbeirat wird seine Anregungen weiter abstimmen und noch vor der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Lüttringhausen einbringen. Das Treffen der Rosenpaten im Flair-Laden an der Gertenbachstraße im vergangenen Monat hat gezeigt, dass junge Bürger an einem schön gestalteten Wohnbereich interessiert sind und dazu auch mit beitragen wollen. Auch bei den gewählten Volksvertretern wächst die Sensibilität CO2 Minderung, Klimaanpassung und Artenschwund in ihre Entscheidungen mit einzubeziehen, zum Wohle der Bürger. Die Bürger haben in der Bürgerversammlung am 30. Mai das Wort. Die Bezirksvertretung muss entscheiden, ob hier weitere Parkplätze benötigt werden oder ein bisschen mehr urbanes Grün.

Chronist am :

In der Jahreshauptversammlung des Heimatbundes Lüttringhausen, in der am Mittwoch die Vorsitzende Christiane Karthaus für weitere drei Jahre im Amt bestätigt wurde und mit Thomas Schulte einen Stellvertreter bekam, fand der Vorschlag des Heimatbundes, den kleinen Park hinter dem Rathaus mit einem Brunnen zu schmücken, der vom „Badepärchen“ aus der einstigen Lüttringhauser Badeanstalt gekrönt werden solle, sowohl Befürworter als auch Kritiker.

Chronist am :

Das steinerne Badepärchen aus Lüttringhausens längst abgerissener Badeanstalt wird keinen Brunnen auf dem Hof des Lüttringhauser Rathaus zieren. Ein entsprechender Vorschlag des Heimatbundses fand in der Bezirksvertretung keine Zustimmung („Geschmacksache“). Wie der Hof gestaltet werden soll, wird sich voraussichtlich in der BV-Sitzung im Oktober zeigen. Ob es dann doch einen Platz für die Skulptur geben wird? Vielleicht kommen BV und Heimatbund ja auf andere Weise doch noch zu einer Übereinkunft. Mit der Sanierung der Rathausfassader soll im Herbst begonnen werden, wie die Verwaltung in Sitzung am vergangenen Mittwoch mitteilte.

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