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Stiftung Tannenhof eröffnet Bistro in der City

Im „Haus für Seelische Gesundheit“ der Evangelischen Stiftung Tannenhof am Ebertplatz (vorm. RGA-Pressehaus öffnet am 1. Juni ein Bistro unter dem Namen „Der Berg ruft – Dein Bistro“. Darauf  tragen. Darauf freut sich Dietmar Volk, Kaufmännischer Direktor der Evangelischen Stiftung Tannenhof. Seit Beginn der Planung dieses Bistros sei klar gewesen, dass der Berg, auf dem es sich befindet, eine große Rolle spielen werde: sowohl im Namen und beim Ambiente als auch bei den angebotenen Speisen. „Unsere Gäste erwartet die kulinarische Welt der Alpen“, sagt Michael Pohl, Küchenchef der Tannenhof Menü GmbH, einer Tochtergesellschaft der Stiftung. „Wir bieten ausgewählte Spezialitäten der schweizerisch-alpenländlichen Küche – auf höchstem handwerklichem Niveau.“ Natürlich gebe es auch Klassiker wie frisch belegte Semmel, Fleischpflanzerl und Erdäpfelsalat.

Dass die Tannenhof-Tochter eigenes Bistro betreibt, ist für Volk die logische Konsequenz der Entwicklungen der vergangenen Jahre: „Unsere Küche bekocht schon lange nicht mehr ausschließlich Patienten und Bewohner. Zusätzlich gibt es in Lüttringhausen eine Mitarbeiter-Cafeteria, in der jeden Tag frische, gesunde sowie saisonale Gerichte angeboten werden. Auch das Catering diverser Eigen- und Fremdveranstaltungen wurde in den letzten Jahren stetig ausgebaut.“ Dieses Angebot richte sich nicht ausschließlich an Firmen: „Jeder kann bei uns zum Beispiel ein Büffet für eine Geburtstagsfeier buchen – oder aber ab Juni den Geburtstag auch in unserem Bistro feiern“, ergänzt Pohl.

Zur Eröffnung am 1. Juni 2016 um 11 Uhr warten Probe-Häppchen der schweizerisch-alpenländlichen auf die Gäste. Volk: „Das Bistro soll alle Menschen ansprechen. Durch die Lage zentral in der Innenstadt strömen jeden Tag viele potentielle Gäste an unserer Tür vorbei. Menschen, die sich schnell etwas zu essen auf die Hand mitnehmen wollen – oder aber ihre Mittagspause im schönen Ambiente verbringen möchten. Schüler der anliegenden Gymnasien, Pendler auf dem Weg zum Busbahnhof, Mitarbeitende, Patienten oder Klienten – schlicht alle, die im Haus tätig sind.“

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