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SPD im ältesten Freibad Deutschlands

„Die SPD-Fraktion stand immer hinter dem Freibad und wird es auch künftig weiter unterstützen. Auch nach hundert Jahren gibt es immer wieder neue und frische Ideen, um das Bad auf der Höhe der Zeit zu halten. Wir sind stolz darauf, in Remscheid das ältestes Binnenfreibad Deutschlands zu haben“, so Sven Wolf, Fraktionsvorsitzender der SPD, bei der gestrigen Fraktionssitzung im Freibad Eschbachtal. Für die vielen Fragen aus der Ratsfraktion standen der zuständige Beigeordnete Thomas Neuhaus und Martin Sternkopf, Leiter des Sportamts, zur Verfügung.  

Die Stadtverwaltung berichtete von den Plänen, für mehr Aufmerksamkeit des Bades sorgen zu wollen. Dazu gehören ein Vater-Sohn-Zelten oder ein Open-Air-Konzert, das für den September nächsten Jahres geplant ist. Besonders beeindruckt hat die Fraktionsmitglieder das unglaubliche Engagement der Mitarbeiter. Die knappe Personaldecke heißt auch, hier muss jeder mit anpacken und ein Bademeister auch mal einen Baggerführerschein machen, um selbst einen Kanal ausheben zu können. Ganz aktuell haben sich die SPD  natürlich auch über den Einbruch im Kiosk am vergangenen Wochenende erkundigt. Glücklicherweise wurde nichts gestohlen. Die Tageseinnahmen, die inzwischen nur noch in geringen Summen in Tresoren lagern, blieben diesmal unangetastet.

Ein besonderes Lob geht aber auch an den Förderverein, der mit dem Hundeschwimmen oder der Schiffsparade nicht nur Badegäste anlockt. Der Vorsitzende Stefan Grote mahnte aber auch an, die Technik der 1960er Jahre im Blick zu behalten, damit die nötigen Reparaturen gestemmt werden können. Und die knappe Personaldecke macht ihm ebenfalls Sorgen, wenn es gerade bei heißen Temperaturen zu Höchstauslastung im Bad kommt. Er bemängelte auch, dass das mehrfach angekündigte Regenrückhaltebecken noch nicht fertig gebaut worden sei. Auf Nachfrage beim Verkehrsministerium NRW rechnet der Landesbetrieb Straße mit Baurecht im zweiten Quartal 2016. Die Arbeiten könnten dann Ende des Jahres oder Anfang des kommenden Jahres beginnen. Die Bauzeit soll voraussichtlich rund neun Monate dauern.

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Lothar Kaiser am :

Mehr zum geplanten Open-Air-Konzert verriet gestern im Sportausschuss Beigeordneter Thomas Neuhaus. Für den 2. September 2017 seien die bekannte Kölner Gruppe „Köbes Underground“ angefragt. Das Konzert übersteige zwar die finanziellen Möglichkeiten des Fördervereins Freibad Eschbachtal, aber es habe sich zum Glück ein heimischer Sponsor gefunden. Wer das ist, sagte Neuhaus noch nicht. Dafür betonte er die Bemühungen aller Beteiligten, dem Freibad zu höheren Einnahmen zu verhelfen, „um den Erhaltungsaufwand bezahlen zu können“. Das habe das Freibad als ältestes in der Bundesrepublik auch verdient, so Christine Krupp (SPD). Sie warf für eine Mitgliedschaft im Förderverein. „Und dafür muss man auch gar nicht Mitglied der SPD sein“, scherzte Ausschussvorsitzender Markus Kötter.

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