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Pressemitteilungen 2016 der Verwaltung im Archiv (3)

Feuer und Magie - Lichterfest im Freibad: Für Samstag, 23. Juli, lädt das Freibad Eschbachtal zum 2. Lichterfest und Dämmerschwimmen ein. An diesem Tag wird die Badezeit bis 20.30 Uhr verlängert. Das Freibadteam präsentiert wieder den eigens für das Freibad Eschbachtal kreierten alkoholfreien Cocktail „Eschi“. Am Abend gibt´s „Stand up“- Zauberei mit Donatus Weinert und zum Abschluss ab 22.30 Uhr das Feuerspektakel „Fluch der Karibik“ mit Sandra Jordan. Badgäste können an diesem Abend Teelichter und Wunderkerzen mitbringen, um das Freibad nach Anbruch der Dunkelheit in ein Lichtermeer zu verwandeln. Eintrittspreise am 23. Juli: Erwachsene fünf Euro, Jugendliche vier Euro, Familien 14 Euro inklusive der Tageskarte für das Freibad.

Freie Plätze in der „Offenen Kunstschule am Samstag“: Die Musik- und Kunstschule lädt alle kleinen und großen Interessenten herzlich zum kostenfreien Angebot „Offene Kunstschule am Samstag“ ein. Unter Anleitung von Susanne Reichmann finden sich in dieser Reihe besondere Angebote, kleine Workshops und ganz viel Platz zum Selber-Ausprobieren. Ob eigene Werke mitgebracht werden, um daran weiter zu arbeiten, ob Neues entstehen soll, alleine, mit Freunden oder Eltern – alles ist möglich. Die Offene Kunstschule findet jede Woche samstags von 11 bis 13 Uhr in der Musik- und Kunstschule, Elberfelder Straße 20, in den Kunsträumen im Untergeschoss statt. Der Kurs richtet sich an Kinder und Erwachsene. Eine Anmeldung ist nicht notwendig: Einfach vorbeikommen und schnuppern. Der Besuch ist entgeltfrei.

Termine für KFZ-Zulassung und Meldeangelegenheiten: Diese können beim Bergischen ServiceCenter telefonisch unter Tel. RS 162200 reserviert werden. Das ServiceCenter ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr erreichbar. Darüber hinaus können Termine auch im städtischen Internetportal unter www.remscheid.de und während der Öffnungszeiten direkt bei der Info-Theke im Ämterhaus am Friedrich-Ebert-Platz gebucht werden. Im Ämterhaus gibt es auch einen sogenannten Schnellschalter, an dem allerlei Dienstleistungen ganz ohne Terminreservierung erledigt werden können: Beantragung eines Führungszeugnisses, Beglaubigung von Dokumenten und Unterschriften, Meldebescheinigung, Beantragung eines Untersuchungsberechtigungsscheins sowie KFZ-Angelegenheiten (bis zu fünf Abmeldung, Reparaturkennzeichen, Ausstellung einer Feinstaubplakette, Ausstellung einer 100 km/h Plakette).

Keine Angst vor Ringelnattern: Weil zuzeit in Gärten vereinzelt Schlangen und Eigelege – beispielsweise im Komposthaufen – beobachtet werden, beruhigen die Experten der unteren Landschaftsbehörde (ULB) wie in jedem Jahr aufs Neue: In Remscheid gibt es keine wildlebenden Giftschlangen. Neben der harmlosen bräunlichen Blindschleiche kommen bei uns Ringelnattern vor, die bis 130 Zentimeter lang werden können. Sie sind scheu und beißen nicht. Nur in Bedrängnis verhält sich die Schlange aggressiv und zischt manchmal laut. Zu erkennen ist die Ringelnatter an der graugrünen bis schwarzen Hautfärbung. Charakteristisch ist das mondsichelförmige Mal am Kopf. Dieses Mal ist in der Regel gelb, kann aber auch weiß oder orangerot sein. Die ULB Remscheid bittet darum, in den nächsten acht Wochen darauf zu verzichten, Mist- oder große Komposthaufen in Feuchtgebieten und in Gewässernähe umzusetzen. Die stark gefährdete Ringelnatter steht wie alle einheimischen Schlangen unter Naturschutz.

Die entwendete Bank im Lobachtal. Foto: Stadt Remscheid "Bankraub" im Lobachtal: Im Zuge der Renaturierung des Lobachs wurde Anfang April 2016 anlässlich der Einweihung durch den Umweltminister des Landes NRW Johannes Remmel eine Bank aus massiver Lärche (Foto) im Wert von rund 400 Euro im Bereich Lobach / Dicke Eiche aufgestellt. Wie jetzt bekannt wurde, ist diese Bank zwischen Freitag, 10. Juni, und Montag, 13. Juni, gestohlen worden. Weil die Bank sehr schwer ist und zudem noch im Boden verankert war, müssen zumindest ein größeres Fahrzeug oder ein Pkw mit Anhänger sowie mehrere Personen am Diebstahl beteiligt gewesen sein. Es besteht die Hoffnung, dass die Aktion an dieser von Waldbesuchern stark frequentierten Stelle nicht unbemerkt geblieben ist. Eine Anzeige gegen Unbekannt wurde zwischenzeitlich bei der Polizei erstattet. Mögliche Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bitte bei der Polizeiinspektion Remscheid unter der Telefonnummer 0202/2847620 melden.

Bundesweite Bildungskampagne für Ressourcenschutz zu Gast: Am Dienstag, 6., und Mittwoch, 7. September, ist die UNESCO-zertifizierte Multivision „REdUSE – Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“ zu Gast in Remscheid. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Stadt Remscheid und der Technischen Betriebe (TBR) werden am Dienstag um 8 bzw. 9.45 Uhr in der Aula des Leibniz- Gymnasiums am Schulzentrum Klausen, Lockfinker Straße 23, sowie am   Mittwoch um 7.45, 9.40 Uhr bzw. 11.30 Uhr in der Aula des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums, Hindenburgstraße 42, insgesamt mehr als über 1.000 Schülerinnen und Schüler an den Veranstaltungen teilnehmen.
Hintergrund: Der Rohstoffverbrauch nimmt in Deutschland und weltweit weiter zu. Fast sämtliche natürliche Ressourcen sind übernutzt, ihre Vorkommen drohen zu erschöpfen. Um den künftigen Generationen die materiellen und ökologischen Grundlagen zu erhalten, ist ein nachhaltiger Umgang mit unseren Ressourcen unausweichlich. Doch wie sieht Nachhaltigkeit bei nachwachsenden und nicht nachwachsenden Rohstoffen aus? Welche Maßnahmen stehen Ländern, aber auch jedem einzelnen Jugendlichen dabei zur Verfügung? Wie sind die Menschen in den Ländern des Südens von diesen Fragen betroffen und wie können sie von einer besseren Ressourcenpolitik profitieren? Diese Fragen sind die Grundlage für die Bildungskampagne „REdUSE – Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“, die seit November 2015 für drei Jahre durch die weiterführenden Schulen in Deutschland tourt. Die Kampagne wird an rund 2.000 Schulen Station machen und rund 500.000 Schülerinnen und Schüler erreichen. Projektträger dieser Bildungskampagne sind der Bildungsträger „die Multivision e.V.“, die Verbraucherzentrale und die Entwicklungsorganisation OXFAM. Unterstützt wird die Kampagne auch von den beiden großen Bundesverbänden der Abfallwirtschaft – dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE). Die Multivision wendet sich direkt an die junge Generation, um deren Zukunft es geht. 

Förderverein Wohnquartier Hohenhagen / Stadtteilfest: Nach den Hastenern und den Lennepern feiern nun auch die Hohenhagener ein Stadtteilfest. Im Vergleich zu den „großen Nachbarn“ ist es das erste, und natürlich hoffen die Organisatoren Manfred Lanzrath, Christian Vogt und Eberhard Schulze vom noch jungen Förderverein Wohnquartier Hohenhagen für Samstag, 10. September, auf gutes Wetter, damit sich die Mühe auch gelohnt hat. Gefeiert wird am Otto-Lilienthal-Weg und der nahen Obstwiese. Sie war im Herbst auf einer so genannten Ausgleichsfläche angelegt worden und soll am Samstag von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz offiziell eingeweiht werden. Mit dabei sein wird auch Bezirksbürgermeister  Stefan Grote; er ist der der zweite Vorsitzende des Fördervereins.
Am Samstag um 12 Uhr beginnt das Bühnenprogramm. Daran beteiligen sich die  evangelische Johannes-Kirchengemeinde (Pfarrer Axel Mersmann und Christoph Spengler), die katholische Gemeinde St. Suitbertus (Stadtdechant Msgr. Thomas Kaster), der Remscheider Sportverein (er stellt Trendsportarten vor), die Walther-Hartmann-Schule, die KITA Ahörnchen (Trommeln 13 bis 14 Uhr). Mitarbeiter der Unteren Landschaftsbehörde führen gegen Mittag durch das Naturschutzgebiet „Steinbruchgelände Hohenhagen", und die Kita Sedanstraße (15.45 Uhr). Außerdem: Vier gewinnt   Kreativangebote   Torwand   Spielstationen - Hüpfburg - Buttonmaschine - Balancieren   Kinderkicker   Freundschaftsbänder   Verkostung von lokalen Obstsorten. Die Coverband „American Pie" will von 17 (live ab 18) bis 22 Uhr mit Hits aus den 1970-er Jahren für gute Stimmung sorgen. Und die Polizei hat für 13.30 Uhr eine Dummie-Aktion geplant, wohl auch als indirekte Warnung vor Alkohol am Steuer.

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