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Neue Wege über den Waterbölles statt "kurzer Dienstweg"

Das Regenwasser läuft überall hin, nur nicht in den Gully

von Wieland Gühne

Da kommt doch immer wieder Freude auf, wenn das Amt für Straßen und Brückenbau mit hellseherischen Fähigkeiten, kurz bevor ein Mängelhinweis von außen kommt (hier von der SPD), schon die Arbeiten zur Beseitigung der Mängel vergeben hat. Da ist es doch wirklich sehr gut, dass in der Verwaltung fleißig Waterbölles gelesen wird. Leider sagt niemand warum es zu diesem Baumangel gekommen ist und wer die Nachbesserungen bezahlen muss. Jetzt wollen W.i.R. uns einmal den Klick der Verwaltungsmitarbeiter zum Waterbölles zu nutze machen. Was ist geschehen? Schon vor Monaten hat ein Anlieger der Trasse uns und W.i.R.dann die Verwaltung darauf aufmerksam gemacht, dass im Straßenbereich am Spielplatz Hasten das Regenwasser nicht in den Gully fließt und sich mehrere große Pfützen bilden. Neigung der Straße und Position des Gullys sind einfach falsch. Da W.i.R. auf dem sogenannten „kurzen Dienstweg“ bisher keinen Erfolg hatten und der Anlieger nicht über den Waterbölles an die Verwaltung herangetreten ist, versuchen W.i.R. nun neue Wege zu gehen. W.i.R. sind sicher, mit diesem Eintrag wird alles besser.

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Kommentare

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Bernd Molz am :

Zum Beitrag „SPD-Mitglieder sahen auf der Trasse nach dem Rechten“ und „hellseherische Fähigkeiten im Amt für Straßen und Brückenbau“: Ja,was muss wohl der Mitarbeiter des Baudezernates für hellseherische Fähigkeiten besitzen, der, als er noch kein Abteilungsleiter im Fachbereich Straßen und Brückenbau war, die Stadtkerntangente (Wansbeckstraße/Nordstraße/Kipperstraße ), drei Brückenbauwerke, Kreisverkehr Hbf, Verlängerung Kfz. Tunnel, Umgestaltung Markt Alt RS, Umgestaltung Alleestraße und mehrere Stadtstraßen als verantwortlicher städtischer Bauleiter begleitet hat und dort u. a. auch viele Geländer und Schutzplanken hat installieren lassen, auf Mauern, Brücken, neben Fahrbahnen etc. (ohne vorherige Rücksprachen mit Politikern), nunmehr als Leiter der Straßenneubaubauabteilung und der Straßenbauunterhaltung nach Begehung und Besichtigung der Geländeranlage im Bereich EDEKA-Markt und Parkplatz, aus Verkehrssicherheitsgründen, die Anbringung eines zusätzlichen Untergurtes am Geländer bereits in die Wege geleitet hatte? Bei der Trasse des Werkzeugs wurde ein Standard für den Geländerbau/Absturzsicherung festgelegt, der überwiegend auch ausreichend ist. Im Bereich des EDEKA-Marktes erschien dem Unterzeichner der ausgewählte Geländerstandard wegen der angrenzenden Böschungsneigung verbesserungswürdig, und er ordnete dort unter Beibehaltung der vorhandenen Geländerkonstruktion eine Ergänzung an (zusätzliche Querstrebe im unteren Bereich). Diese Anweisung erfolgte nach Ortsbesichtigungen im Rahmen der Freigabe der Trasse vor der Begehung der SPD-Politiker aus eigener Beurteilung der Situation. Natürlich kostet diese Ergänzung etwas (ca.0,1 % der Gesamtkosten). Dies sind allerdings keine Mehrkosten im eigentlichen Sinne, es sind auch keine Kosten für Mängelbeseitigungen, sondern Kosten einer erstmaligen Herstellung für die Sicherheit der Trassenbenutzer, wobei auch an Kleinkinder gedacht wurde. Da man ein Geländer nicht so ohne weiteres kaufen kann, dauert es bis zur Installation einige Wochen unter Beachtung der Vergabevorschriften der Stadt Remscheid. Wenn alles planmäßig läuft, erfolgt die v. g. Ergänzung nächste Woche. Im Bereich des alten Bahnübergangs Bremen/Werkzeugspielplatz ist die Situation der Straßenentwässerung in der Tat schwierig, da dort kein Regenwasserkanal für Sinkkastenanschlüsse zur Verfügung steht. Hier hat man trotz des sehr geringen Gefälles Richtung Spielplatz, zur Vorflut der dortigen Versickerungsanlage, einen Sinkkastenanschluss geschaffen. Vor dem Ausbau gab es dort keine Straßenentwässerung über Sinkkasten. Wenn nach Regenfällen in diesem Bereich die Fahrbahn mit Bodensatz/Laub verschmutzt ist, kommt es leider zu einem „Rückstau“ im Fahrbahnbereich. Die Straßenbauunterhaltung wird künftig diesen Bereich des Öfteren kontrollieren und gegebenenfalls die Fahrbahn und den Sinkkasten reinigen. Übrigens, bisher hat beim Unterzeichner in dieser Angelegenheit noch keiner angerufen, damit der „kleine Dienstweg“ über die Abteilungsleitung hätte beschritten werden können. Bei einem Remscheider Straßennetz von rd. 445 km bzw. 3,5 Mill. Quadratmeter Straßen ist die Bauunterhaltung neben den eigenen Kontrollen auch für Hinweise aus der Bürgerschaft dankbar, wovon des Öfteren auch von Bürgern dieser Stadt Gebrauch gemacht wird. Die Telefonnummern der Stadtverwaltung und auch die meinige stehen im Internet. Ansonsten müsste das Telefonbuch benutzt werden. Selbstverständlich liest der Unterzeichner auch die örtliche Presse und den Waterboelles im Internet, bevor Ausdrucke in Papierform meinen Schreibtisch erreichen, auch jetzt und zu Hause. Es ist allerdings nicht beabsichtigt, künftig über den Waterboelles weitere Stellungnahmen respektive Informationen abzugeben. Hierzu gibt es Mitteilungsvorlagen der Verwaltung. Bernd Molz

wieland Gühne am :

Obwohl ich nicht mehrere Stadtstraßen als verantwortlicher städtischer Bauleiter begleitet habe sehe ich, dass das Gefälle der Straße zum Gully fehlt. Das ist schon alles. Für mich ist das ganz einfach ein Planungsfehler.

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