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Theaterkarten sind ab 31. Juli auch online zu bestellen

Karten für die Spielzeit 2007/2008 des Teo Otto Theaters gibt es ab 31. Juli 2007 zu den üblichen Öffnungszeiten an der Theaterkasse,  Konrad-Adenauer-Str. 31-33: dienstags bis freitags von 10 bis 13 sowie 15 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 14 Uhr. An der Theaterkasse sind Linda J. Habermann und Bärbel Dübel unter Tel.: 02191/ 162650, Fax: 02191/1612267 und theaterkasse@str.de">theaterkasse@str.de zu erreichen. Unter www.teo-otto-theater.de  ist der gesamte Spielplan 2007 /2008 verfügbar. Neben jeder Veranstaltung kann ein Ticketsymbol angeklickt werden, das zum Online-Kartenverkauf führt. Der gewünschte Sitzplatz ist direkt im Saalplan buchbar. Das Ticket kann sofort nach Abschluss des Kaufvertrages (bei Zahlung mit Kreditkarte) oder nach Zahlungseingang und Freischaltung (bei Teilnahme am Lastschriftverfahren) am PC des Kunden ausgedruckt werden. (Silke Blankemeyer)

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Waterbölles am : Von zehn Abonnements steht "L" für die leichte Muse

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„Das Theater ist ein Unternehmen, das Abendunterhaltung verkauft!", zitiert der städtische Kulturdezernent Dr. Christian Henkelmann in seinem Vorwort zum Almanach des Teo Otto-Theaters für die Spielzeit 2010-2011 Bertolt Brecht. Und stellt noch ein

Kommentare

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Chronist am :

Zur Sitzung des Ausschusses für Kultur und Weiterbildung am 15. Juni hat die CDU-Fraktion diekurzfristige Einführung eines webbasierten Online-Sitzplatzbuchungssystems im Stadttheater angeregt, um den Kartenverkauf zu erhöhen. Zugleich fragt sie nach den Kosten eines solchen Systems und – sollte die Einführung eines eigenständigen Systems nicht möglich sein – nach möglichen anderen Anbietern. Durch die Online-Buchung von Sitzplätzen könne insbesondere das junge Publikum angesprochen werden.

Volker Leitzbach am :

Die öffentliche Diskussion um die Einführung eines benutzerfreundlichen Online-Ticketings: Säbelrasseln mit blinkendem Stahl zwecks Publikums- und Wählerblendung, wahre Unwissenheit dank mangelnden Erinnerungsvermögens oder erfolgreicher Verdrängungsmechanismus einer Fehlentscheidung? Showträchtig berichtet die CDU von inszenierten online Ticket-Testkäufen für Karten im Teo-Otto-Theater, die zum Scheitern verurteilt waren, und fordert in der Presse sowie über Anfragen zur Juni-Sitzung des Kulturausschusses, die sofortige Einführung eines benutzerfreundlichen online Verkaufssystems für Theaterkarten. Glaubt man der Presse, dann bezeichnet die Theaterverwaltung das heutige Buchungssystem in ihrem Haus als „mittelalterlich“ und baut auf die Einrichtung eines ganz neues Online-Ticketings für Internet-Nutzer. „Eventim“ heißt das Zauberwort und der Partner, der nun alles richten und für zusätzlichen Umsatz im Kartenverkauf des Remscheider Stadttheaters sorgen soll. Fakt ist, dass das Ticketsystem des Teo-Otto-Theaters nicht zeitgemäß ist, doch vor einigen Jahren, als es um die Festlegung der Nachfolge des in Remscheid wenig fruchtbaren „NRW Ticket“ Eintrittskartenservice ging, da hatte man kein Ohr für meinen Vorschlag, die Firma Eventim und deren leistungsfähige Technik samt Vertriebssystem und Internetportalen ins Remscheider Boot zu holen. Die Firma Eventim war noch jung und auf das Ticketing Kerngeschäft beschränkt, aber die zukünftig marktbeherrschende Position des Unternehmens war bereits zu erahnen. Theaterleitung, Verwaltung und auch CDU Fraktion wollten damals ein auf die (eingeschränkten) Belange des Teo-Otto-Theaters zugeschnittenes Ticketsystem. Ein System, das neben führenden Konzertveranstaltungen auch Sportevents, wie Fußball und Formel 1 verwaltete, sah man für Remscheid und das Teo-Otto-Theater als unangemessen. Maßgeschneidert auf die Belange der ca 600 Sitzplätze im Saal und die bekannte Klientel des Hauses sollte alles sein. Niemand wollte sich auf Eventim einlassen und die „Vision“ eines überregionalen Ticketings teilen. Remscheid hätte also bereits seit der Neugestaltung des Eingangs- und Kassenbereiches die leistungsfähige Technik, den Vertrieb und die Internetportale nutzen können, wenn die Beteiligten die richtige Entscheidung getroffen hätten. Was aber ärgert mich außer einer unnötigen Investition für die Interimslösung und die über Jahre vertane Chance zu für Besucher und Haus angemessene Online-Kartenverkäufe im Teo-Otto-Theater? Anstatt einzugestehen, dass man damals einen Fehler machte, bauscht man nun die verfahrene Situation auf und versucht das Rad neu zu erfinden. Für wie dumm hält man uns eigentlich? Halb gare und fehlerhafte Ausschussvorlagen, ob zum Beispiel für Entgeltordnungen oder „Streichliste“ betreffend, Anträge, die so spät vorgelegt werden, dass man mit Fristen von wenigen Tagen mit quasi vorgehaltener Terminpistole Entscheidungen zu treffen hat, sollte man zukünftig als Fachausschuss nicht weiterköcheln und deren entscheidende Behandlung strikt verweigern. Fachverwaltung und Ratsmitglieder sollten gleichermaßen das Potenzial nutzen, dass gerade das kommunale System mit sachkundigen BürgerInnen in Fachausschüssen bietet. Dies ist auch eine Art Bürgerbeteiligung. Doch leider wird das viel zu wenig genutzt. Und für Remscheid gilt einmal mehr, dass scheinbar erst, wenn der Sparkommissar mit Nachdruck den Blick über den lokalen Tellerrand hinaus verlangt, Möglichkeiten ausgelotet werden, die sich global orientierten Bürgern auch so anbieten.

Langheim, Bernd am :

Hallo Volker, wenn das Geld freigegeben wird für eine Erneuerung der Server, auf denen die Ticketverkaufanwendung läuft, dann wird es in der Tat besser. Mit der Connect-Online-Schnittstelle zum Eventim-Netz-System, das sowohl Europas stärksten Onlineshop als auch die mehr als 2.000 stationären Vorverkaufsstellen beinhaltet, würde das Theater sich der "großen weiten Welt" öffnen und dann alle noch verfügbare Karten in den freien Verkauf geben können. So könnten dann auch Tickets im Bergischen Land (falls z.B. Solinger oder Wuppertaler Bürger nach RS kommen möchten) [act local] oder in Holland [think global] erworben werden.

Volker Leitzbach am :

Hallo Bernd, ich möchte nun an dieser Stelle auch nicht länger die Versäumnisse der Vergangenheit anprangern. Du hast recht, ein Theater, das sich durchaus erfolgreich mit zahlreichen Premieren oder Spartenhighlights (z. B. Tanztheater) als interessant für Besucher außerhalb Remscheids positioniert hat, muss sich auch im Bereich des Ticketings wettbewerbsfähig machen. Ich bin mir sicher, dass dies mittels der Anbindung an das Eventim -System und Netzwerk baldigst geschehen kann. Traurig nur, dass in der Diskussion um das geeignete Online-Buchungssystem anstelle einer unbürokratischen Verwaltungsaufgabe erst ein aufgebauschtes Politikum gerückt werden musste.

Lothar Kaiser am :

Die CDU fordert es aktuell, und die Stadt Remscheid verkündete die Neuerung bereits im Juli 2007. Wie passt das zusammen. Klick man auf http://www.teo-otto-theater.de/index.php?idcatside=3, heißt es dort: „ACHTUNG: Online wird nur ein begrenztes Kartenkontingent angeboten. Im Online-Saalplan nicht verfügbare Plätze sind nicht zwingend besetzt, sondern über die Theaterkasse buchbar.“ – „Begrenzt“ heißt ja wohl „Im Prinzip Ja“. Doch wer der Anweisung folgt und auf „Spielplan“ klickt, um seinen gewünschte Sitzplatz aus dem Saalplan auszuwählen, bekommt nur eine längere Fehlermeldung zu sehen. Auszug daraus: „Failed opening 'http://www.culturebase.de/terminausgaben/teo-otto-theater/index.php?idcatside=24' for inclusion (include_path='.:/var/www/c2web21/html/teo-otto-theater.de/backend/external/adodb/:/var/www/c2web21/html/teo-otto-theater.de/backend/external/pear.php.net/')“. War das schon immer so? Deshalb die Forderung der CDU? Oder kommt die Fehlermeldung, weil gegenwärtig gar keine Veranstaltungen im Theater buchbar sind? Fragen über Fragen. Vielleicht kommt die Antwort ja morgen von der Verwaltung.

Thomas Brützel am :

Ich kann zumindest als Einzelbeispiel dienen: ich habe schon mehrfach problemlos Theaterkarten online erworben. Das Kontingent erscheint nur echt klein - während manchmal nur noch wenige Online-Karten zur Verfügung stehen, erscheint das Theater selber hinterher nicht wirklich gut besetzt.

Lothar Kaiser am :

Stimmt, Herr Brützel. Die Fehlermeldung hat sich heute veflüchtigt. Ich hätte ebenfalls Online-Karten buchen können. Nach Auskunft der Stadtverwaltung ist das Kontingent aber äußerst gering. Der Grund: Auf Karten, die online angeboten werden, können die Mitarbeiter/innen an der Theaterkasse nicht mehr zurückgreifen. Das soll sich in der nächsten Theatersaison ändern. Ob sich der Antrag der CDU damit erledigt hat, muss die Fraktion entscheiden.

H. Harro Schmidt am :

Es gibt eine "Bergische Lösung": Den Kartenvorverkauf von remscheid-live bzw wuppertal-live. In diesem System sind u.a. Karten für die Kattwinkelsche Fabrik in WK, Das Rotationstheater und die Klosterkirche in Lennep sowie die Villa Media in W'tal u.v.a.m. erhältlich. Der Kunde kann selbst im Internet Karten kaufen oder auf ein Netz von Vorverkaufsstellen in Remscheid, Wuppertal und bald auch in Solingen zugreifen, zu denen auch wir (Gottl.Schmidt) gehören. Meines Wissens ist diese Lösung für den Anbieter durchaus preiswert, da sollte sich ein Gespräch doch lohnen. Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn wir auf diesem Wege zukünftig auch Karten für das Teo Otto Theater anbieten könnten...

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