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Das sind zurzeit die „Brückenbauer zum Ehrenamt“

Mit viel Motivation und Optimismus sowie guten Ideen für eine optimale Umsetzung ihrer Aufgaben ist das Beratungsteam der Remscheider Freiwilligenzentrale „Die Brücke e.V.“ bei der Sache. Neu und mit vielen relevanten und aktuellen Informationen einladend gestaltet wurde zum Beispiel die Homepage www.freiwilligenzentrale-remscheid.de. Die Teammitglieder verstehen sich als „Brückenbauer zum Ehrenamt“, immer darum dass aus der Bereitschaft vieler Remscheider Bürger/innen zu vielfältigem freiwilligen Engagement praktisches Handeln wird. Das betonten gestern im „Brücke-Büro“, Alte Bismarckstraße 8, Annette Potthoff, Christa Hellmann,  Gisela Rehm und Werner Brück.

Im Oktober hatte die Mitgliederversammlung Annette Potthoff für vier Jahre zur 1. Vorsitzenden der „Brücke“ gewählt. Evelin Müller ist ihre Stellvertreterin, Schatzmeisterin Rosina Wastl, Beisitzer sind Christa Hellmann, Dieter Janke und Ralf Noll, Thomas Köppchen ist beratendes Mitglied für die Stadt Remscheid. Christa Hellmann, Gisela Rehm und Werner Brück vertraten gestern das ebenfalls ehrenamtlich tätige, achtköpfige Beratungsteam der Freiwilligenzentrale. Ihm gehören ferner Harald Frank, Monika Schnöring, Irmtraud Kaufel, Stephanie Weys und Katharina Neuser-Turczynski an. Vorstand und Brücke-Teams sagen Dank allen Ehrenamtlichen, Mitgliedern, Wegbegleitern, Engagierten und Sponsoren für die gemeinsamen acht Jahre seit der Gründung. Sie alle hätten aus einem Projekt eine Institution gemacht, ein wesentliches und verlässliches Element der Freiwilligenarbeit in Remscheid,  Kooperationspartner der Wohlfahrtsverbände, der Kirchen, gemeinnütziger Vereine und verschiedener engagierter Initiativen in und für Remscheid.

Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren? „Die Brücke e.V.“, die im Sommer 2008 von den Wohlfahrtsverbänden gegründete Freiwilligenzentrale für Remscheid („Ihr Ansprechpartner für bürgerschaftliches Engagement“) berät Sie.

Das Angebot für Ehrenamtliche:

  • Individuelle und persönliche Beratung unter Berücksichtigung der jeweiligen Wünsche und Fähigkeiten
  • Vermittlung in ein geeignetes Tätigkeitsfeld und Begleitung
  • Einführung in die Rahmenbedingungen ehrenamtlicher Tätigkeit (Versicherungsschutz, Aufwandsentschädigung, etc.)

Das Angebot für Vereine, Verbände und Organisationen:

  • Vermittlung von Interessenten, die individuell zum angeforderten Ehrenamtsprofil passen.
  • Neue Angebote im ehrenamtlichen Bereich zu suchen, zu finden und in die Öffentlichkeit zu tragen
  • Klärung der gemeinsamen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Engagement

Sprechzeiten:

  • im Büro Alte Bismarckstr. 8 (42853 Remscheid, Tel.: RS 8909050, E-Mail freiwilligenzentrale@gmx.de">freiwilligenzentrale@gmx.de): Dienstag 15 bis 17 Uhr und Donnerstag 10 bis 12 Uhr
  • im Flair Weltladen in Lüttringhausen, Gertenbachstr. 17, jeden dritten Montag im Monat, 16 bis 18 Uhr.

Das ehrenamtliche Team (immer um Unterstützung durch weitere Ehrenamtliche verlegen) berät zu festen Sprechzeiten (siehe Kasten) individuell und persönlich unter Berücksichtigung der jeweiligen Wünsche und Fähigkeiten der Interessenten. Wobei die jährliche Nachfrage (von gemeinnützigen  bzw. kommunalen Institutionen) mit ca. 110 freien Einsatzstellen) größer ist als die Nachfrage potenzieller Ehrenamtler: Im vergangenen Jahr verzeichnete das Team rund 70 Beratungsgespräche von 30 bis 45 Minuten Dauer. Mit 49 Frauen, 18 Männern und drei Jugendlichen. Wie viele dieser Gespräche tatsächlich zu einem Ehrenamt führten, weiß aber niemand. Doch das soll sich ändern. „Wir wollen dran bleiben und künftig die Beratenen ein paar Wochen später anrufen, um zu erfahren, wofür sie sich entschieden haben!“ Denn auch die um Ehrenamtler bemühten Vereine und Verbände – mit ca. 90 der insgesamt rund 450 Remscheider Vereinen hält die „Brücke“ Kontakt –  vergessen nicht selten die Rückmeldung, wenn der dort abgegebene Fragebogen zu einem neuen Unterstützer / einer neuen Unterstützerin geführt hat.

Wo wird nicht alles ehrenamtliche Hilfe benötigt?“

  • Freizeitbegleitung von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung
  • Unterstützung bei der Flüchtlingshilfe
  • Besuchsdienste im Krankenhaus, in der Gemeinde, etc.
  • Unterstützung im Fahrdienst verschiedener Organisationen
  • Lesementor/Vorlesepatenschaften in Kindergärten, Kindertagesstätten, Ganztagsschulen, Senioreneinrichtungen und anderen sozialen und kommunalen Einrichtungen
  • Ausbildungspaten – Begleitung von Jugendlichen in den Beruf
  • Familienpatenschaften
  • Hausaufgabenbetreuung für Grundschulkinder/Migrantenkinder
  • Unterstützung bei Veranstaltungen, Ferienaktivitäten und Ausflügen sowie bei der Durchführung von kulturellen Veranstaltungen

Die Gesprächspartner/innen erhalten eine Liste mit Vorschlägen und Kontaktdaten mit der Bitte, mit den angebotenen Institutionen Kontakt aufzunehmen und ein Gespräch zu führen.

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