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Tennenplatz im Stadion Reinshagen mit Kunstrasen

Wie aus einer Verwaltungsvorlage für die Sitzung des Sportausschusses am Mittwoch, 14. September, hervorgeht, der ab 17 Uhr im Sportlerheim von TuRa Süd, Steinackerstr. 40, tagen wird, hatte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz in der DOC-Steuerungsgruppe eine Idee, die die Sportvereine freuen wird:  Der Tennen-/(Schotter-)platz im Stadion Reinshagen, so seine Anregung, könne doch früher als bisher geplant einen Kunstrasen bekommen. Die Realisierungsmöglichkeiten möge der städtische Fachdienst (FD) Sport und Freizeit einmal prüfen.
Nach Gesprächen zwischen den beteiligten Fachabteilungen, darunter die Kämmerei, wird in der Vorlage für den Sportausschuss nunmehr festgestellt, „dass eine haushaltstechnische  Umsetzung für die Jahre 2017/2018 möglich ist und die anfallenden Planungsaufgaben  sowie die Bauleitung sichergestellt werden können.“ Das sei aus Sicht des FD Sport und Freizeit im Hinblick auf den Bau des Sportzentrums Hackenberg auch sinnvoll. Daraufhin seien nunmehr die Technischen Betriebe Remscheid (TBR“ beauftragt worden, „die notwendigen Planungen und Voruntersuchungen im Sinne einer Machbarkeitsstudie zu initiieren.“

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Kommentare

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Chronist am :

Die Ratsgruppe der W.i.R. möchte in der nächsten Sitzung Sportausschusses am 22. Februar wissen, wie es um das Kunstrasenprogramm der Stadt, speziell am Stadion Reinshagen, bestellt ist. „WiR sind der Meinung, dass die Planungen schon weitgehend abgeschlossen sein müssten, wenn der Baubeginn Ende 2017 eingehalten werden soll. Jedoch sind die Politik und die betroffenen Vereine darüber noch nicht informiert!“

Lothar Kaiser am :

Zur heutigen Sitzung des Sportausschusses lag die Antwort der Verwaltung vor. Demnach wurde im August 2016 die TBR beauftragt, die notwendigen Voruntersuchungen im Sinne einer Machbarkeitsstudie zu initiieren. Seit dem 15. Februar liegt dem Fachdienst Sport und Freizeit nunmehr ein erster Entwurfsplan der beauftragten Architektin vor, der derzeit „sportfachlich geprüft“ werde. Im März will die Verwaltung darüber vor Ort gemeinsam mit der Architektin erste Gespräche mit allen Vereinen führen, die im Stadion Reinshagen beheimatet sind, wie Sportamtsleiter Martin Sternkopf in der heutigen Sitzung berichtete. Am Beginn der Umbaumaßnahmen Ende 2017 werde sich nach dem jetzigen Stand der Planungen nach nichts ändern.

Lothar Kaiser am :

Ein Sportplatz ist keine eierlegende Wollmichsau. Will sagen: Ein Kunstrasen erlaubt nur eine gewisse Anzahl von Markierungen, sonst lassen bestimmte Sportverbände auf dem Platz keine Wettbewerbe zu. Konkret heißt das für einen neuen Kunstrasenplatz in Reinshagen, dass sich Markierungen für Fußball und American Football auf der einen und Feldhockey auf der anderen Seite ausschließen. Darauf machte Markus Dobke vom Fachdienst Sport und Freizeit in der gestrigen Sitzung des Sportausschusses im Rathaus Lüttringhausen aufmerksam. Für die nächste Sitzung des Ausschusses kündigte Sportamtsleiter Martin Sternkopf eine schriftliche Vorlage der Verwaltung an. Bis dahin seien die möglichen Varianten einmal durchgerechnet worden. Eine Variante ist, sich beim neuen Kunstrasenplatz auf American Football zu konzentrieren und Hockey zurückzustellen, bis eine Sanierung des Kunstrasenplatzes neben dem Stadion ansteht. Hoffnungen, der alte Tennenplatz unterhalb des Stadions könne schon bald ausgetauscht werden, begegnete Sportdezernent Thomas Neuhaus: „Wir haben das Geld nicht; wir müssen erst ansammeln!“

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