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Neues Wandbild soll am 20. September fertig sein

 

Countdown zur Eröffnung der Weltbaustelle“, überschrieb gestern der Waterbölles die Pressemitteilung des Caritasverbandes Remscheid zur Kampagne „Weltbaustellen NRW“, deren Schirmherrschaft Oberbürgermeister Burkhardt Mast-Weisz übernommen hat. Er war dabei, als das 190 Quadratmeter große Wandbild an der Hauswand des Café Miro von René Schneider und Kevin Schiffer in luftiger Höhe erste Konturen bekam. Bis zum 20. September wird das Bild von Tag zu Tag bunter werden. Derweil können sich Bürgerinnen und Bürger am Bauwagen vor dem, Stadttheater über nachhaltige Entwicklungsziele informieren:

 

  • Heute und am Montag, 12. September, 10 bis 16 Uhr, erklärt das Eine Welt Netz NRW die 17 Nachhaltigkeitsziele die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, und Autor Serge Palasie informiert über die Ausstellung „Schwarz ist der Ozean“, die bis zum 20. September im Ämterhaus am Ebertplatz zu sehen ist. Und das Caritasprojekt „Vielfalt, viel wert“ zeigt einen Dokumentarfilm über junge Geflüchtete, die in Remscheid eine neue Heimat suchen.
    „Schwarz ist der Ozean“: Was haben volle Flüchtlingsboote vor Europas Küsten mit der Geschichte von Sklavenhandel und Kolonialismus zu tun? Diese Frage beleuchtet die Ausstellung im Ämterhaus. Serge Palasie hat die die Ausstellung mit Bildern des Künstlers William Adjete Wilson aus dessen Werk „L'Ocean Noir" gestaltet (Führung um 11 und um 15 Uhr Führung durch die Ausstellung: Treffpunkt ist der Bauwagen).
    „Flucht nach vorn - Konvent!“, die Filmdokumentation: Im vergangenen Jahr haben geflüchtete und einheimische junge Frauen und Männer aus Remscheid auf der Grundlage von persönlichen Briefen unter professioneller Anleitung der Theaterpädagoginnen Dilara Baskinci und Charlotte Arndt das Bühnenstück „Flucht nach vorn - Konvent!“ erarbeitet. Es handelt von aktuellen Fluchterfahrungen. Die Filmemacherin, Pascale Schemel, hat die Proben und die Aufführungen begleitet und einige der Darsteller/innen in bewegenden Interviews portraitiert.
  • Dienstag, 13. September, 10 bis 16 Uhr: Die Remscheider Tafel stellt sich vor (10 bis 12 Uhr), und die Energieberatung der Stadt informiert über Gebäudesanierung (11 bis 13 Uhr).
  • Mittwoch, 14. September, 10 bis 16 Uhr: „Wege aus der Armut“ – der Caritasverband Remscheid e.V. informiert (10 bis 13 Uhr), der Soroptimist Club Remscheid stellt sich vor (14 bis 16 Uhr), und „Street-Art-Performance“ bietet die Theatergruppe der Kraftstation (Beginn 13.30 Uhr).
  • Donnerstag, 15. September, 11 bis 16 Uhr: Die Stromsparchecker des Caritasverbandes Remscheid e. V. verraten, wie sich Strom und Wasser und damit zugleich bares Geld sparen lässt (11 bis 13 Uhr), und die Mitarbeiter/innen sagen, wie Ihre abgelegte Kleidung weiter genutzt werden kann (14 bis 16 Uhr).
  • Freitag, 16. September, 11 bis 16 Uhr: Beratungstag der Stromsparchecker des Caritasverbandes Remscheid e.V.: Die Stadt Remscheid informiert über den globalen Klimawandel und die Auswirkungen auf die Region (11 bis 13 Uhr).
  • Samstag, 17. September, 11 bis 16 Uhr: Warum Remscheid eine "Fair-TradeTown" werden soll, erklärt die Steuerungsgruppe "Fair-Trade-Town".
  • Montag, 19. September, 11 bis 16 Uhr: Der Caritasverband Remscheid e.V. informiert über Wege aus der Armut (13 bis 16 Uhr).
  • Dienstag, 20. September, 11 bis 16 Uhr: Beratungstag der Stromsparchecker des Caritasverbandes Remscheid e.V..

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Chronist am :

Beratung auf der „Welt-Baustelle“ zum Klimawandel am Freitag, 16. September, von 11 bis 13 Uhr am „Bauwagen“ vor dem Teo Otto Theater. Die Experten sind sich einig: Der durch menschliches Handeln verursachte Klimawandel ist Realität, seine Auswirkungen sind auch bereits in Remscheid spürbar: In NRW stieg die Temperatur in den vergangenen 100 Jahren um etwa ein°C an, ein weiterer Anstieg um mindestens zwei bis vier°C ist wahrscheinlich. Jahres- und Vegetationszeiten verschieben sich, heimische Tier- und Pflanzenarten werden verdrängt, orkanartige Stürme gefährden den Baumbestand vieler Wälder. In den Städten kommt es häufiger zu Starkniederschlägen, vermehrte Hitzewellen beeinträchtigen Gesundheit und Lebensqualität der Menschen. Die Erderwärmung wird überwiegend durch die Nutzung fossiler Brennstoffe (Erdöl, Kohle, Gas) verursacht. Aber auch die Landwirtschaft durch den Einsatz von Kunstdüngern, die Fleischproduktion und die Brandrodung von Urwäldern sowie die Industrie spielen eine Rolle. Bei diesen Prozessen werden Treibhausgase wie CO2, Methan, Lachgas, FCKW und FKW u. a. freigesetzt, die den natürlichen Treibhauseffekt verstärken und zu einer globalen Erderwärmung führen. Remscheid hat, gemeinsam mit der Nachbarstadt Solingen, eine Anpassungsstrategie an den Klimawandel entwickelt. Diese benennt hierzu wesentliche Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren, identifiziert aktuelle und künftige Herausforderungen für die Städte und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf. Ein erster Schritt auf dem Weg zur klimaangepassten Stadt! (aus Pressemitteilung der Stadt Remscheid)

Chronist am :

Der Caritasverband Remscheid e. V. weist noch einmal auf die Podiumsdiskussion im „Arm und abgehängt?“ im Rahmen der Weltbaustelle Remscheid hin, die am Donnerstag, 29. September, 19 Uhr, im Johanneshaus der Kath. Kirchengemeinde St. Suitbertus, Papenberger Straße 14 b, beginnt. Die Furcht vor Armut und die Sorge, in der Gesellschaft den Anschluss zu verlieren beschäftigt immer mehr Menschen in Deutschland. Wer gilt in unserem Land als arm und was sind die Gründe für Armut? Was bedeutet arm sein für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und wie werden sich die zunehmende Digitalisierung und Roboterisierung auf die Armut vor unserer Haustür auswirken? Diesen Fragen wird Prof. Dr. Rita Brackes-Chyrek (Uni Bamberg) in ihrem Impulsreferat nachgehen. Ebenfalls auf dem Podium zu Wort kommen der Sozialdezernent der Stadt Remscheid, Thomas Neuhaus, sowie Michaela Hofmann, Referentin beim Diözesancaritasverband für das Erzbistum Köln, und Gottfried H. Meier, Mitglied der Industriegewerkschaft Metall (IGM).

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