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Zehn Prozent mehr für qualitätsvolles Trinkwasser

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Zum 1. Oktober wird die EWR GmbH die Trinkwasserpreise nach über 10 Jahren Preisstabilität an die stetig steigenden Kosten für die Wassergewinnung, -aufbereitung und den Transport über das Leitungsnetz zu den Haushalten anpassen. Die Preisanpassung setzt sich zusammen aus einer Absenkung des Arbeitspreises, der Anhebung des festen Grundpreises und der Einführung eines variablen Grundpreises. Beispielhaft werden die Wasserpreise für Besitzer von Einfamilienhäusern mit durchschnittlichem Wasserverbrauch um circa fünf Euro und bei einem Achtfamilienhaus um etwa 1,50 € je Haushalt und Monat ansteigen.

In den vergangenen zehn Jahren hat die EWR in der Wasserversorgung weitreichende Einsparungsmaßnahmen und ein stringentes Kostensenkungsprogramm umgesetzt. So wurde nicht nur das Wasserwerk an der Eschbachtalsperre aufgegeben, die Panzertalsperre an den Wupperverband verkauft, sondern auch das Personal in der Sparte Wasser halbiert. Dies sind nur wenige Beispiele des breiten Sparmaßnahmenkatalogs der EWR. Der Grund, warum dennoch die Betriebskosten in diesem Segment weiter gestiegen sind, begründet sich zum einen in steigenden Kosten für Material und in einem immer weiter abnehmenden Wasserverbrauch, bei gleichbleibenden Fixkosten, sowie durch geografische Nachteile.

Als Beispiele solcher Nachteile können u.a. die schwierige Bodenklasse mit den damit verbundenen höheren Tiefbaukosten, als auch der aufwändige Wassertransport über Höhen und Tiefen des Bergischen Landes genannt werden. „Die Remscheider können stolz auf Ihr Wasser sein“ so Klaus Günther-Blombach, Vertriebsleiter der EWR, „Verglichen mit den Testergebnissen der letzten Trink- und Mineralwasseruntersuchung von Stiftung Warentest, zählt das Remscheider Wasser zu den Besten im Land.“

„Die sehr hohe Qualität unseres Wassers ist auch das Ergebnis einer bis in die 70er Jahre zurückreichenden verantwortungsvollen und vorausschauenden Planung in der Wasserwirtschaft.“ erläutert Prof. Dr. Hoffmann, Geschäftsführer der EWR. „Die Errichtung der Großen Dhünntalsperre, der Bau sowie die Instandhaltung des Versorgungsnetzes in der bergischen Topographie machen auch heute noch vielfältige Anstrengungen notwendig, um die natürliche Reinheit des Wassers zuverlässig bis zum Kunden zu gewährleisten. Wasser ist und bleibt unser Lebensmittel Nr. 1.“

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