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Anwohner: Schilder sind keine Problemlöser

Die bisherige Berichterstattung:

Leben im Schilderwald Neuenhof

Hearing im Rathaus zum absoluten Halteverbot

Stadt Remscheid lenkt bei absolutem Parkverbot ein

Absolutes Halteverbot im Bereich Neuenhof

Müllabfuhr und Feuerwehr zeigten gestern den Mitgliedern der Bezirksvertretung Süd und Anwohnern des Neuenhofs, wie schwierig es für die Fahrer der tonnenschweren Fahrzeuge ist – in diesem Fall ein 26 Tonnen schwerer Müllwagen und eine große Drehleiter – die schmalen Straßen des Viertels trotz abgestellter Pkw am Straßenrand halbwegs zügig zu durchfahren. Eine Lösung des Problems, mit dem die Ordnungsbehörde die Anwohner 60 Jahren nach dem Bau der Siedlung in den Sommerferien überrascht hatte, sehen die Bürger nicht in einem Wald von Halteverbotsschildern, sondern vielmehr zum einen in der Fällung „falsch gepflanzter“ Straßenbäume, die im Laufe der Jahre den Straßenbelag mit ihren Wurzeln um bis zu zwanzig Zentimeter angehoben haben, und zum anderen in den deutlich breiter gewordenen Einsatzfahrzeugen. Ein Anwohner drückte es nach dem Ortstermin in der Mensa der Sophie-Scholl-Schule, wohin die BV zu einer Sondersitzung eingeladen hatte, so aus: „In einer Wohnung mit 1,90 Meter hohen Wänden kann ich auch keinen zwei Meter großen Kleiderschrank aufstellen!“ Womöglich seien manche Straßen im Viertel von vornherein zu schmal geplant worden.

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Kommentare

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Chronist am :

Die Mitglieder der Bezirksvertretung Süd empfahlen der Verwaltung heute, die für die „nächsten Jahre“ vorgesehen Straßenerneuerungen im Quartier Neuenhof auf 2017 vorzuziehen (einschließlich der Absenkung von Bordsteinen, um das Parken zu erleichtern). Zugleich möge sie prüfen, ob es hilfreich sein könnte, die Breslauer Straße zur Einbahnstraße zu machen.

Chronist am :

Die Wählergemeinschaft W.i.R. will festgestellt haben, dass am Neuenhof die Anzahl der Halteverbotsschilder abgespeckt werden könnte und durch Versetzen einiger Schilder, z. B. vor dem Spielplatz, weitere Parkflächen kurzfristig geschaffen werden könnten. Es wäre zu überlegen, ob z. B. die äußere Straße zu einer Spielstraße umfunktioniert werden könnte. Durch Wegfall der Bürgersteige könnten auf der Häuserseite ein Parkstreifen eingerichtet werden, und trotzdem würde die restliche Straßenbreite zur Durchfahrt von großen Feuerwehr- und Müllfahrzeugen ausreichen. Auch eine Sanierung der äußeren Straße mit Abflachen der Bürgersteige könnte schon zu einer Verbesserung der Parksituation führen, so die W.i.R.

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