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Anlieger wüschen Einbahnverkehr dauerhaft

Weil im Zuge der Arbeiten an einer Erdgashochdruckleitung eine Baugrube mehrere Monate geöffnet bleiben muss, ist die Dreiangelstraße bis zum 30. November nur von einer Seite aus befahrbar, d. h. sie ist im  Amtsdeutsch eine „unechte Einbahnstraße“. Die Zufahrt von der Hastener Straße/Ecke Franzstraße fällt weg. Der Parkplatz des Deutschen Werkzeugmuseums bleibt von der Alte Straße aus über die andere Seite erreichbar. Fußgänger können den Bereich weiterhin passieren.

Die SPD in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid möchte nun aus der Not eine Tugend machen; sie hat zur Sitzung am 27. September den Antrag gestellt, die gegenwärtige Regelung auch nach Wegfall der Baumaßnahmen beizubehalten. Begründung: Weil es keinen Durchgangsverkehr mehr gebe, könne die Straße auch nicht mehr als Abkürzung zur Hastener Straße genutzt werden. „Von den Anwohnern, insbesondere Familien mit Kindern, wird dies sehr begrüßt“, so Ernst-Peter Wolf, Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid. „Für die Firma Gommann drohen keine Nachteile, da diese wie bisher weiter angefahren werden kann.“

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Kommentare

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Chronist am :

Mit dem Thema würden sich die Experten der "Verkehrsbesprechung" in ihrer November-Sitzung näher befassen, hieß es gestern von Seiten der Verwaltung in der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid.

Lothar Kaiser am :

Die Bezirksvertretung Alt-Remscheid hat sich heute den Antrag auf Einrichtung einer „unechten Einbahnstraße“ zu Eigen gemacht, obwohl die Experten der "Verkehrsbesprechung" davon abgeraten hatten, wie Ordnungsamtschef Jürgen Beckmann zuvor berichtete. Seinem Hinweis, auf der Straße gebe es kaum Wendemöglichkeiten, von privaten Ein- und Ausfahrten abgesehen, begegnete Alexander Ernst (W.i.R.) damit, dass Zusatzschilder „Keine Wendemöglichkeiten“ an Sackgassen-Schildern seien durchaus keine Seltenheit seien.

Lothar Kaiser am :

Mit dem Antrag der SPD, die Dreiangelstraße zur „unechten“ Einbahnstraße zu machen, beschäftigt sich die Bezirksvertretung Alt-Remscheid am Dienstag, 29. August, um 17 Uhr erneut. Hat die Verwaltung in der Sommerpause ein Veto eingelegt. Es schien doch alles klar zu sein?

Chronist am :

In der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid verwies die Verwaltung auf die gegenwärtige Beschilderung („Durchfahrt verboten“ und sah keine Veranlassung, diese zu ändern.

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