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Aktion zu „Hängepartie“ der Schulsozialarbeiter

In der Duisburger Innenstadt beteiligte sich vor wenigen Tagen ein das Team von „Kompazz“ aus Remscheid ei einem Aktionstag zum Erhalt der Schulsozialarbeit. Mit Unterstützung zahlreicher Rednern (u. a. dem Oberbürgermeister der Stadt Duisburg und dem Vorsitzenden des Aktionsbündnisses Schulsozialarbeit NRW) machten die Schulsozialarbeiter/innen auf die weiterhin ungeklärte Situation der zusätzlichen Schulsozialarbeiter/innen ab 2018 in NRW und Deutschland aufmerksam. Auch die über das Bildungs- und Teilhabepaket eingerichteten - und derzeit von Land und Kommune finanzierten – elf Arbeitsverträge in Remscheid laufen dann aus. Um einer weiteren Hängepartie, wie im vergangenen Jahr, entgegenzutreten, soll in den nächsten Monaten in verschiedenen Städten mit unterschiedlichen Aktionen auf die prekäre Situation aufmerksam gemacht und Politik aufgefordert werden, eine dauerhafte Finanzierung zu sichern. (Diana Mucha)

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Lothar Kaiser am :

Dass im Entwurf des städtischen Doppelhaushaltes im Einzelposten „Schulsozialarbeit“ für 1918 eine Null steht, irritierte heute im Jugendhilfeausschuss Ralf Noll (Lindenhof e.V.): „Das ist das falsche Signal!“ Doch Sozialdezernent Thomas Neuhaus beruhigte: „Das ist kein Zeichen dafür, dass es mit der Schulsozialarbeit nicht weitergehen soll, sondern dass Bund und Land gegenwärtig die Kommunen hängenlassen. Der Schulausschuss werde sich in seiner nächsten Sitzung die Zwischenbilanz der beiden Remscheider Träger erläutern lassen. Im Jugendhilfeausschuss bestand gestern die einhellige Meinung, angestoßen durch Thea Jüttner, dass diese wichtige Arbeit auch 2018 mit Hilfe von Fördergeldern weitergehen müsse.

Sven Wolf (SPD) / Jutta Velte (Grüne) am :

Wir schätzen die gute Arbeit der Schulsozialarbeit in unserer Region. Leider hat der Bund die Finanzierung 2013 auslaufen lassen. Dabei handelt es sich aber um einen wichtigen Baustein in der Unterstützung armer Familien. Das ist wiederum im Rahmen unserer Aufgabenteilung zwischen Bund, Land und Kommunen eine Aufgabe des Bundes. Im Landeshaushalt 2017 werden wir die Mittel auf Antrag der Fraktionen von SPD und BÜNDNIS'90/DIE GRÜNEN bereitstellen und für das Jahr 2018 eine Verpflichtungsermächtigung beschließen. Wir werden diesem Vorschlag zum Haushalt gerne zustimmen. NRW bleibt ein verlässlicher Partner ganz im Sinne unsere Leitmottos 'Kein Kind zurücklassen'!

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