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Remscheider Stadtbild: Tage des Gesundheitshauses gezählt?

Sofern die Bezirksregierung in Düsseldorf keine Einwände erhebt, wird die Stadt Remscheid im Hinterhof des Rathauses eine neue Rettungswache und einen Verwaltungsanbau planen können (siehe Bericht des Waterbölles vom 22. Juni). Einen entsprechenden Grundsatzbeschluss fasste der Rat der Stadt in der Ratssitzung vom 1. Juli. In den Verwaltungsräumen über der Feuerwache bzw. im neuen Anbau sollen die Gesundheitsbehörde und der Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen (derzeit Alleestraße 66) einziehen. Deshalb wurde der Mietvertrag für das Objekt Alleestraße 66 lediglich bis zum 31.10.2019 verlängert. Die städtischen Verwaltungsgebäude „Martin-Luther-Straße 28“ und „Hastener Straße 15“, das Gesundheitshaus (Foto), sollen vermarktet werden.

Dabei handele es sich um eine „hochwertige Fläche“ sagte Stadtplaner Robin Denstorff diesen Monat im Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss. Doch noch lasse sich nicht sagen, in welche Richtung die Planungen gehen sollten, antwortete er auf die Anfrage der CDU-Fraktion nach den Vermarktungsplänen der Stadt für dieses Grundstück. Die Fraktion hatte den alten Grundsatz missachtet, wonach sich das Fell eines Bären erst zerteilen lässt, wenn er erlegt worden ist. Will heißen: Erst muss die Bezirksregierung Zustimmung signalisiert haben, bevor die Verwaltung der Politik den Umsetzungsbeschluss über ihre Baupläne vorlegen kann. Und: Von heute auf morgen lässt sich ein solches Projekt – Kosten 20.660.325 € – gewiss nicht realisieren. York Edelhoff, Architekt und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion, bewertete folglich die Anfrage der CDU mit „Luftakrobatik“, nachdem Denstorff das Jahr 2020 genannt hatte, indem die Stadt das Gesundheitshaus auf dem Hasten frühestens werde aufgeben können.

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