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FDP sieht sich im Aufwind und will auch die 75 feiern

Mit viel Musik (der aus der Musikschule  hervorgegangenen Band „Just for Band“) und einem Umtrunk feierte die Remscheider FDP am vergangenen Samstag im Westdeutschen Tourneetheater ihr 70-jähriges Bestehen „in kleinem und bescheidenem Rahmen“. So  Hans Lothar Schiffer, der Vorsitzende des Kreisverbandes. Er begrüßte dazu Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, die Landtagsabgeordneten Marcel Hafke (FGDP) und Jens Peter Nettekoven (CDU), den Vorsitzenden des FDP-Bezirksverbands Düsseldorf, den Neusser Beigeordneten Bijan Djir Sarai, die bergische Bundestagskandidatin Karin van der Most und den  Landtagskandidaten Jörg von Pohlheim aus Hückeswagen, einen gebürtigen Lenneper, wie Schiffer betonte. Gekommen waren auch die Remscheider Ehrenvorsitzenden Dagmar Winterhager und Peter Harnischmacher. Walter Arns, einer der Gründungsväter des Remscheider Kreisverbands, hatte sich mit Hinweis auf seine angeschlagene Gesundheit entschuldigen lassen. Dass auch die beiden FDP-Ratsmitglieder Wolf Lüttinger und Philipp Wallutat fehlten, lag an einem unaufschiebbaren Seminartermin bzw. einer plötzlichen Grippe.

Gemeinhin werde ja der 75. Jahrestag gefeiert, bemerkte Schiffer und verriet, dass ihm kürzlich ein Spötter gefragt habe, ob sich die Partei nicht sicher sei, auch den 75. Jahrestag noch zu erleben. „Wir haben uns dennoch dazu entschlossen, dieses Jubiläum zu feiern, denn für eine politische Partei ist das schon ein beachtliches Alter. Wir tun das, weil wir von unserer Arbeit überzeugt sind. Auf allen politischen Ebenen braucht es eine liberale Kraft. Unsere Forderung ‚Freiheit in Verantwortung‘ wird sich nie überleben!“ Der Kreisvorsitzende bat die kleine Gästeschar, die morgendliche Feier „als eine gute Übung für den Festakt in fünf Jahren anzusehen“. Und Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz griff den Ball gerne auf: „Ich melde mich dann schon mal zur Jubiläumsfeier in fünf Jahren an!“

Matthias Voigtländer,  der Vorsitzender der Jungen Liberalen in Remscheid, verband sein Grußwort mit drei Wünschen an die Remscheider FDP. Er sprach von einer bewegten Geschichte des Kreisverbandes: „Es gab Höhen und Tiefen, aber immer verbunden mit der Gunst, die die Wähler der Gesamt-FDP entgegenbrachten. Mal half der Trend in einem Wahlkampf, mal war es mehr als schwer, sich gegen diesen zu stellen. Aber so siegt und fällt man gemeinsam als Partei.“

Kollektiv gefallen sei die Partei kollektiv 2013. Aber auch der folgende Erneuerungsprozess sei kollektiv erfolgt bis in die kleinsten Orts- und Kreisverbände hinein. „Diese Frischzellenkur ist spürbar, und ich sehe die FDP insgesamt und hier vor Ort gut gerüstet für die wichtigen Wahlkämpfe im kommenden Jahr!“ Drei Wünsche hatte der „Juli“-Vorsitzende an die FDP Remscheid:

  • „dass die FDP und die Ratsgruppe weiterhin Kurs halten und auch in einer nach wie vor schwierigen Finanzsituation für die Stadt die Generationengerechtigkeit einfordern und umsetzen.
  • dass wir gemeinsam als liberale Familie weiterhin so gut zusammenarbeiten und dies bei den nächsten Kommunalwahlen mit einem wieder deutlich besseren Ergebnis unterstreichen.
  • Dass Remscheid bunt bleibt. In ihrer langen Geschichte stand das der Stadt Remscheid immer gut zu Gesicht. Lassen Sie uns aufzeigen, warum es gut ist, dass Vielfalt und Toleranz unsere Stadt prägen!“ 

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