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"Das DOC-Projekt darf nicht ins Stocken geraten!"

Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen und Gruppen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und W.i.R. 

Wir haben nach den ersten Medienberichten über den Weggang von Robin Denstorff nach Münster Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz umgehend um Information gebeten. Hierzu haben wir uns heute Morgen kurzfristig getroffen. 

"Wir sind überrascht über den angekündigten Weggang von Robin Denstorff nach Münster. Die nunmehr dritte Ausschreibung des Referats Bauen und Wirtschaftsförderung in kürzester Zeit macht deutlich, dass wir wieder eine vollwertige Baudezernentin oder Dezernenten brauchen. Wir werden für die Nachfolge von Herrn Denstorff eine Beigeordnete oder einen Beigeordneten für Bauen und Wirtschaftsförderung suchen. Wir beauftragen hierzu eine externe Unterstützung. 

Das DOC-Projekt wird und darf nicht ins Stocken geraten. Wir, die Politik in Remscheid, fordern die Erteilung einer Baugenehmigung zügig nach dem Satzungsbeschluss im Dezember. Wir gehen davon aus, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, wie bisher, engagiert an dem Projekt arbeiten werden. Dies hat uns der Oberbürgermeister zugesagt. Das DOC-Projekt wird durch eine Projektbegleitung unterstützt. Die Suche beginnt umgehend."

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Chronist am :

Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid, Fritz Beinersdorf, hat zu den Vorgängen um den Referatsleiter Stadtentwicklung, Bauen und Wirtschaftsförderung wie folgt Stellung genommen: „Auf dem Landesparteitag der LINKEN in Essen habe ich am Samstagnachmittag durch die Presse erfahren, dass Robin Denstorff der neue Baudezernent in Münster wird. Meine Münsteraner Genossen erläuterten mir, dass die Gespräche mit den Fraktionen im Rat der Stadt Münster nur reine Formsache seien, die Schwarz/Grüne Mehrheit würde diese Personalie am Mittwoch auch so beschließen. Das gesamte Auswahlverfahren des neuen Münsterschen Baudezernenten sei nicht gerade ein Vorbild für Transparenz. Wenn sich unser Oberbürgermeister dahingehend äußert, Denstorff habe ihn frühzeitig über seine Absichten informiert, so spricht auch dies nicht gerade für ein verantwortungsbewusstes und transparentes Verhalten gegenüber Rat und Bürgerschaft, wenn, wie geschehen, erst durch Pressemeldungen der Abgang des „Stadtplaners“ bekannt wird und in einer sonntäglichen „Krisensitzung“ der DOC Befürworter über die Problematik gesprochen wird. Im Ergebnis der sogenannten „Krisensitzung“ fordern die DOC Befürworter die Einstellung eines Dezernenten und möchten mit der Personalsuche einen Headhunter beauftragen. Gutes Personal, dagegen ist nichts einzuwenden. Gutes Personal aber auch an den Stellen der Verwaltung wo der Bürger sie direkt braucht. Dort ist durch den Personalabbau der letzten Jahre eine Situation eingetreten die mehr als grenzwertig ist. Nachdem ich in den aktuellen Unterlagen zum B Plan 657 mir noch einmal die Abwägungsvorschläge der Verwaltung angeschaut habe, sie werden dort fälschlich „Stellungnahme“ genannt, muss ich feststellen, diesen Schwachsinn kann kein aufrechter Stadtplaner vertreten. Insofern habe ich Verständnis für Herrn Denstorff und seine Bewerbung in Münster. Bleibt abschließend die Frage, warum verzichtet Denstorff darauf, die weitere Verantwortung für das „Jahrhundertprojekt DOC“ zu tragen, würde ihm doch ein Erfolg in dieser Angelegenheit einen Karrieresprung ungeahnten Ausmaßes ermöglichen.“

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