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Was ist Ihnen zu US-Präsident Donald Trump eingefallen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

Nach der ersten Schockstarre über das Ergebnis der Präsidentenwahl in Amerika ist Ihnen vielleicht ein Kommentar eingefallen, der er wert sein könnte, von anderen gelesen zu werden. Mailen Sie ihn mir bitte unter 1@kailo.de">1@kailo.de.

  • Fritz Beinersdorf:
    9. November 1918, Ausrufung der Republik, ein Tag der Freude!
    9. November 1938, Reichsprogromnacht, ein Tag der Schande!
    9. November 1989, die Mauer fällt, ein Tag der Freude!
    9. November 2016, Trump wird zum US Präsidenten gewählt, ich kann mich nicht freuen und nach einer „Schockstarre“ beginnt eine quälende Analyse des Warum...
     

  • Jürgen Hardt (MdB): Das amerikanische Volk hat gewählt. Dem Wahlsieger Donald Trump gratuliere ich herzlich. Mit dieser Wahl geht ein beispielloser Wahlkampf zu Ende, der die amerikanische Gesellschaft tief gespalten hat. Dem neu gewählten Präsidenten kommt die große Aufgabe zu, diese Spaltung zu überwinden. Die versöhnlichen Töne von Donald Trump in seiner Rede heute Morgen weisen in die richtige Richtung. Offenbar hat Donald Trump mit seinem Wahlkampf Themen angesprochen, die einen Großteil der amerikanischen Bevölkerung bewegen. Dies gilt es anzuerkennen. Ich wünsche ihm eine glückliche Hand und Gottes Segen bei den kommenden herausfordernden Aufgaben.
    Die transatlantische Partnerschaft ist und bleibt ein unverrückbarer Pfeiler der deutschen Außenpolitik. Ich bin mir sicher, dass auch Präsident Trump sich sehr rasch der Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft bewusst sein wird und sie als ein ganz wichtiges Instrument im Interesse der US-amerikanischen Außenpolitik zu nutzen weiß. Hierzu zählt insbesondere auch die enge Zusammenarbeit im gemeinsamen NATO-Bündnis. Wir werden der neuen US-Administration die Hand ausstrecken und hoffen, an die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre anknüpfen zu können.

  • Gerda Spaan: Bin ich mir keineswegs sicher, dass es die Trump-Berater  schon richten können. Die Persönlichkeitsstruktur erscheint bisher als unberechenbar.  D.h. dann, wir Europäer und auch die Weltpolitik geht unsicheren Zeiten entgegen. Grundlegend haben die Wähler in den USA mit diesem Wahlergebnis die Unzufriedenheit mit der etablierten Politik zum Ausdruck gebracht. Das kann uns in Deutschland auch näher kommen. In Frankreich „steht es schon vor der Tür“, damit ist dann die europäische Stabilität grundsätzlich gefährdet.
    Es gilt, das demokratische, sichtbare Defizit in der Europapolitik ernst zu nehmen. Auch hier bei uns höre ich vermehrt Stimmen, die es den  großen Parteien, den sogenannten „Etablierten“ zeigen wollen. Das sind Protestwähler, die sich in der Politik, im Mainstream nicht berücksichtigt sehen.
    Die grundlegenden sozialpolitischen Veränderungen in den letzten 15 Jahren, Hartz IV, Zeitarbeitsverträge, zunehmend weniger Tarifbindung, Verlust von Arbeitsplätzen bei zunehmender Globalisierung machen den Menschen Angst, keine Zukunftsplanung für ein einigermaßen sicheres Leben herstellen zu können. Sie erleben die etablierte Politik als ohnmächtig, die nicht in der Lage erscheint, ihre Interessen zu schützen. Angst ist der treibende Motor: Klimawandel – kein Plan, Altersarmut – sie sollen sich privat absichern, wofür kein Geld da ist, trotz guter Ausbildung befristete Arbeitsverträge oder welche unter Wert usw. Trumps könnte es dann bald auch in Europa überall geben.

  • Beatrice Schlieper: Le président Originaltitel eines französischen Politdramas (1960).  Presindent steht für eine Pflaumensorte. Président steht auch für einen Weichkäse. Die Präsidentschaftswahl war eine Wahl zwischen Pest und Cholera. So habe ich es zumindest auch gesehen und gesagt. Jetzt haben wir die Pest und wünschen uns, wir hätten die Cholera. zwischen Pest und Cholera. So habe ich es zumindest auch gesehen und gesagt. Jetzt haben wir die Pest und wünschen uns, wir hätten die Cholera.
  • Harald Sellner: Die USA verliert endgültig ihren Status als letzte verbliebene Supermacht. Bush hat sie diskreditiert, Obama abgewickelt. Trump wird sie ruinieren.
  • Hans Georg Müller: Braucht man zur Führung einer Nation Charakter? Ich vertraue den fachlich guten Beratern, denen Präsident Trump das "Regieren" überlässt.

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