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Fast 700.000 Euro für Haus Cleff und Lutherkirche

Pressemitteilung des CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt

Nachdem in den letzten Jahren die Lutherkirche in Solingen, die Museumsbahn in der Kohlfurth, die Reformierte Kirche in Ronsdorf und die außergewöhnlich hohe Summe von 15 Millionen Euro für Schloss Burg seitens des Bundes bereitgestellt wurden, gibt es auch im Haushalt 2017 gute Botschaften für den Denkmalschutz im Wahlkreis. Gestern hat der Haushaltsauschuss des Deutschen Bundestages grünes Licht gegeben für die Verteilung der Bundesmittel aus dem Denkmalschutzsonderprogramm VI in 2017. Fast 700.000 Euro gehen an Denkmäler in Remscheid: Von den Bundes-Fördermittel für den Denkmalschutz in 2017 sind 495.000 Euro für Haus Cleff und 199.517 Euro für die Lutherkirche Remscheid bestimmt. . Jürgen Hardt: „Ich freue mich ungeheuer, dass bei den Mitteln aus dem Denkmalschutzsonderprogramm VI der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, mit Haus Cleff und mit der Lutherkirche Remscheid zwei wichtige Kulturdenkmäler aus Remscheid bedacht werden. Beide Denkmäler haben die Fördermittel dringend nötig.

Das Haus Cleff im Historischen Zentrum in Remscheid ist ein einzigartiges Beispiel für frühe Unternehmerkultur im Bergischen Land, die weit über die Grenzen des Landes hinaus internationalen Handel betrieb. Das Doppelhaus wird als Teil des Ensembles rund um das Werkzeugmuseum zukünftig neu genutzt werden. Der Leiter Dr. Andreas Wallbrecht ist glücklich, mit der großen Zuwendung in Höhe von 495.000 Euro vom Bund die dringend erforderliche Sanierung fortsetzen zu können. Ebenso erfreut ist Pfarrer Wester und der Förderverein über die 199.517 Euro Bundesmittel für ‚seine‘ Lutherkirche in Remscheid. Diese größte Kirche Remscheids ist auch Wahrzeichen der Stadt. Sie dient nicht nur den Gemeindemitgliedern als Ort des Glaubens, sondern sie wird auch als Kultur- und Kunststätte genutzt. Eine Sanierung des Turms und des Dachs ist dringend erforderlich, die nun durch die Bundesmittel einen erheblichen Schritt voran gebracht werden kann. Gerade im Lutherjahr eine freudige Botschaft!“

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Stadt Remscheid am :

Heute hat die Stadt Remscheid die offizielle Zusage über Bundesmittel aus dem Kulturetat von Prof. Monika Grütters, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, für die Sanierung des Museums Haus Cleff erhalten. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Museumsleiter Dr. Andreas Wallbrecht freuen sich, dass nun Finanzierungssicherheit bei der Planung der nächsten Sanierungsschritte des Patrizierhauses besteht. Denn auch wenn die Bundesmittel bereits in Aussicht gestellt worden waren, stand bislang die endgültige Entscheidung zur Mittelvergabe aus dem Denkmal-Schutz-Sonderprogramm VI aus. Jetzt ist sicher: Aus der zweiten Tranche des Programms wird Remscheid 495.000 Euro Förderung erhalten. Oberbürgermeister Mast-Weisz dankt Jürgen Hardt, Mitglied des Deutschen Bundestages, ausdrücklich für seinen engagierten Einsatz bei der Einwerbung dieser Fördermittel aus dem Bundesetat.

Jürgen Hardt (MdB, CDU) am :

Der Leiter des Historischen Zentrums Remscheid, Dr. Andreas Wallbrecht, und der Leiter des Fachdienstes Kulturmanagement und Stadtmarketing der Stadt Remscheid, Arnd Zimmermann, führten mich heute durch das Haus Cleff und zeigten mir vor Ort den Fortgang der Sanierungsarbeiten im Inneren des Hauses. Im Haushaltsjahr 2017 hat der Bund aus dem Denkmalschutzsonderprogramm der Staatsministerin für Kultur und Medien Mittel in Höhe von 495.000 Euro für die Sanierung bereitgestellt. Hinzu kommen 100.000 Euro von der Deutschen Stiftung für Denkmalschutz. Diese Zuwendungen werden im gleichen Umfang mit städtischen Mitteln gegenfinanziert, so dass für die Sanierungsarbeiten knapp 1,2 Millionen Euro zur Verfügung standen. Die Sanierungsarbeiten gehen gut voran und viel Decken- und Bodenarbeiten im Inneren wurden bereits vorgenommen. Im kommenden Jahr werden im 2. Bauabschnitt ca. eine Million Euro in die Hand genommen, um die notwendigen Arbeiten an der vorderen Fassade, am Dach sowie an der Statik des Hauses in Angriff zu nehmen. Die Nutzung von Haus Cleff nach den Sanierungs- und Umbaumaßnahmen zum einen als Veranstaltungsraum und zum anderen zu Ausstellungszwecken in einem historischen Handelskontor mit einer modernen baulichen Anbindung an das bestehende Deutsche Werkzeugmuseum werden den Kulturstandort Remscheid weiter aufwerten und auch über die Grenzen des Bergischen Landes hinaus strahlen.

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