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Im „Kabäusken“ - vier ungewöhnliche Kammerkonzerte

„Kabäusken“ bedeutet auf Remscheider Platt „kleines Zimmer“. In kleinen Räumen verbringen wir einen erheblichen Teil unseres Lebens. Mit dem gleichnamigen, vierteiligen Konzertprogramm wird sich für die Besucher/innen an vier Abenden jeweils ein „Kabäusken“ öffnen, in dem Musik gespielt wird. Um welche Wohnung es sich handelt, soll erst kurz vor Konzertbeginn bekannt werden. Treffpunkt ist eine halbe Stunde vorher auf dem Honsberg (Anfahrt mit dem Bus 670 ab Remscheid Hbf Bstg. C bis Lobachstraße) in der Siemenstrasse 27a. Von dort aus gehen die Besucher/innen dann gemeinsam zu der Wohnung und dem Konzert. Da es dort – im „Kabäusken“– nur begrenzt Plätze gibt, ist eine schnelle Reservierung unter E-Mail theo-materna@das-ministerium.de">theo-materna@das-ministerium.de ratsam. Die Konzerte im Einzelnen:

Mittwoch, 7. Dezember, 19 Uhr
Charles Wesseler
Er spielt auf Saiteninstrumenten „Musik mit Geschichten aus meinem Leben“.

Freitag 9. Dezember, 19 Uhr
Miriam Bathe, Linda Gao-Lenders, André Ranke
Die Gruppierung „Raum 4“ präsentiert das Klang- und Musikprojekt: „Äthermist: Eine psychoakustische Reise“. Hierbei treffen Klavier, Synthesizer, Violine und Gitarre aufeinander.

Samstag 10. Dezember, 20 Uhr
Chanyuan Zhao
Chaya Li ist eine chinesische Zheng-Virtuosin. Sie spielt auf der Gu Zheng sowohl traditionelle chinesische Musik, als auch Improvisationen und eigene zeitgenössische Kompositionen. Die Gu Zheng ist eine chinesische Tischharfe – „Gu“ bedeutet „Alt“ und „Zheng“ bedeutet „Klang“ – die zur Zeit der Streitenden Reiche (481–256 v. Chr.) populär wurde.

Sonntag 11. Dezember, 11 Uhr
Harkeerat Mangat und Debasish Bhattacharjee
Dhrupad-Musik hat seine Grundlage in einem altindischen System aus melodischen Gerüsten, den Ragas. Jeder einzelne Raga hängt mit dem Wetter, der Jahreszeit und der Tageszeit zusammen. Des Weiteren sind diese Ragas dafür bekannt, sowohl den Zuhörer als auch den Musiker auf tiefster Ebene emotional zu berühren. Nachdem den Zuschauern die Persönlichkeit eines Ragas vorgestellt wurde, tritt der Percussionist der Improvisation bei, um den Raga weiter im Rhythmus zu erforschen.

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