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Übereinkunft zwischen Sportbund und Verwaltung

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Sportbund begrüßt die planerische Weiterentwicklung der Konzeption für das Sportzentrum Hackenberg und befürwortet die lärmtechnische Optimierung des bestehenden Konzeptes. Eine vereinbarte enge Zusammenarbeit und stetige Kommunikation zwischen beiden Partnern sichern die Wahrung der Interessen des Remscheider Sports bei der Optimierung des Konzepts zum Sportzentrum Hackenberg. Dieses wesentliche Gesprächsergebnis haben heute Verwaltung und Sportbund in Sachen Hackenberg erzielt. Insgesamt verständigten sich Verwaltung – vertreten durch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, den Beigeordneten und Sportdezernenten Thomas Neuhaus, Referatsleiter Robin Denstorff (Leiter des Referats Stadtentwicklung, Bauen und Wirtschaftsförderung), Andreas Huth (Fachdienst Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften) –  und Sportbund – vertreten durch den Vorsitzenden Reinhard Ulbrich, die Geschäftsführerin Daniela Hannemann und den Sprecher des Sportforums Erwin Rittich – auf sieben wesentliche Punkte der Zusammenarbeit:

  1. Der Sportbund begrüßt die planerische Weiterentwicklung der Konzeption für das Sportzentrum Hackenberg und befürwortet die lärmtechnische Optimierung des bestehenden Konzeptes.
  2. Es wird vereinbart, einmal monatlich ein Planungsgespräch zwischen Sportbund und Verwaltung zur weiteren Planung Hackenberg durchzuführen.
  3. Bei Bedarf werden aus aktuellem Anlass gesonderte Gespräche geführt.
  4. Das Projekt Hackenberg wird nicht in Frage gestellt.
  5. Der Sportbund spricht sich gegen eine Beteiligung der Vereine an den Kosten für die Herstellung der Kunstrasenbeläge Hackenberg aus.
  6. Gemeinsame Zielsetzung ist, dass  keine Einschränkungen der sportfachlichen Kapazitäten aufgrund der geänderten Planung entstehen.
  7. Die Vereinbarungen des Paktes für den Sport werden von Sportbund und Verwaltung künftig gemeinsam  eingehalten.

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Kommentare

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Michael Heimlich am :

Dem Sportbund Remscheid empfehle ich dringend, nicht nur den Kontakt mit dem Oberbürgermeister und zwei bis drei Vereinen zu suchen, sondern auch mit der anderen "Partei ", nämlich den Anwohnern am Hackenberg! Getreu ihrem Motto in abgewandelter Form " Vergesst mir die Anwohner nicht! " Wer kann denn bitte schön nach solch einer Fehlplanung und den vorliegenden "Fach-Gutachten", noch gute Miene zu diesem Spiel machen? Es drängt sich doch der berechtigte Verdacht auf, dass allseits bekannte Lärmschutz-Richtlinien bzw. -Verordnungen fahrlässig oder auch bewusst missachtet wurden! Wo bitte schön bleibt hier die Ausgewogenheit in diesem Interessenkonflikt? Oder ist der Stadtsportbund auch mittlerweile nur noch ein Opfer von Lobbyisten?

Gerd Rothbrust am :

Nun, Herr Heimlich, da gibt es noch ein Sprichwort: „Wo gehobelt wird da fallen Späne!“. Nachdem große Teile des Rates vom „DOC-Virus“ befallen waren, ging in diesen Teilen jegliche Vernunft verloren. Viren streben danach ihren „Wirt“ zu steuern, ihn zu kontrollieren. Folglich verhalten sich die Infizierten wie Marionetten, sie „dienen“ ihrem Virus. Bezogen auf das DOC bedeutet das: Kleine „Nebensächlichkeiten“ werden weggehobelt. Die Späne sind zwar lästig, aber gut zu händeln. Erschwerend kommt hinzu: Wenn man sich Gutachten kaufen muss, weil eigenes Wissen nicht ausreicht, wird es nebulös. Das Ergebnis muss hingenommen werden, da Fehler im Gutachten nicht erkannt werden können. Allerdings, wenn das Gutachten im Sinne des Käufers ausfällt: Wo gehobelt wird da fallen Späne…

Brigitte Kieslich am :

Zu diesem Thema hätte ich gern Antworten auf folgende Fragen: 1. Welche Kompromisse ist der Sportbund bereit zu schließen - hinsichtlich Spielterminen, Nutzungsmöglichkeiten etc.? 2. Ist ein späterer Ausbau auf 5000 Plätze vom Tisch oder weiterhin vorgesehen? In diesem Fall wäre bereits jetzt erforderlich, entsprechende Parkplatzkapazitäten bzw. Parkraumreserven vorzuhalten und den Lärmschutz auf ein Stadion für 5000 Zuschauer auszurichten. Ein häppchenweises Ausbauen zunächst auf ein - vielleicht lärmschutzrechtlich mögliches - Stadion für 1500 Zuschauer, wenn später bei Ausbau auf 5000 Zuschauer auf möglichen "Bestandsschutz" zurückgegriffen werden kann, ist für Anwohner nicht akzeptabel. 3. Sind Sportbund und Stadtverwaltung bereit, bei einer festen Planung für 1500 Zuschauer einen späteren Ausbau auf 5000 Zuschauer schriftlich fixiert auszuschließen?

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