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Finanzielle Situation der Tafel hat sich gebessert

Pressemitteilung der Remscheider Tafel e. V.

Eine gute Nachricht hatte der Vorsitzende der Remscheider Tafel, Oliver Witte, in der jüngsten erweiterten Vorstandssitzung für die Mitgliedern parat, darunter auch Sozialdezernent Thomas Neuhaus: Dank zahlreicher Spender hat sich die finanzielle Situation der Tafel erheblich gebessert. Schien im Juli noch eine Insolvenz zu drohen (die Spenden waren stark rückläufig), so hat der Verein nunmehr dank des Aufrufes durch die Presse die höchste Spendensumme in seiner Geschichte zu verzeichnen. Hierfür bedankt sich der gesamte Vorstand herzlich bei allen Spendern. Einzelne Personen hatten zum Teil erhebliche Summen gespendet.

Gegriffen hat auch der 10-Punkte-Plan des Vorstandes (u. a. Anhebung des symbolischen Beitrages für den Erhalt von Lebensmitteln von zwei auf drei Euro sowie die Reduzierung der Zahl der Angestellten). Betrug das Defizit zwischen Einnahmen und Ausgaben in den Vormonaten noch rund 8.000 Euro, so konnte diese Deckungslücke gut um die Hälfte auf nunmehr rund 4.000 Euro reduziert werden. So betragen die monatlichen Ausgaben derzeit rund 9.000 Euro, die Einnahmen rund 5.000 Euro. Diese Deckungslücke ist auch weiterhin durch Spenden zu füllen.

Ihre Rücklagen in Höhe von rund 33.000 Euro musste die Tafel übrigens bislang nicht antasten. Und dank der hohen Spendenbereitschaft der Remscheider in den vergangenen drei Monaten ist dies auch künftig nicht notwendig, so der Vorsitzende. Fazit: Die Tafel kann nunmehr erst einmal wieder optimistisch in die Zukunft blicken. Dennoch ist die Tafel weiterhin auf Spenden angewiesen. Die verbliebenen drei Fahrer sowie die Geschäftsführung sind nicht durch ehrenamtliche Helfer ersetzbar, zumal sich trotz intensiver Bemühungen bis heute keine ehrenamtlichen Fahrer gefunden haben. Ohne zuverlässige Fahrer wäre der Betrieb der Tafel aber nicht möglich.

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Kommentare

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Chronist am :

Für eine weitere Amtszeit als Vorsitzender der Remscheider Tafel will Oliver Witte nicht zur Verfügung stehen, hat er vor wenigen Tagen erklärt. Damit braucht der Verein mit seinen 75 Mitgliedern in der Jahr4eshauptversammlung am 16. März einen neuen Mann – oder eine neue Frau an der Spitze.

Lothar Kaiser am :

Die Jahreshauptversammlung wurde auf Anfang April vertagt. Am vergangenen Freitag, 16. März, ging es im großen Sitzungssaal des Rathauses erst einmal um eine neue, zeitgemäßere Satzung für den Verein. Dabei will man sich an der Mustersatzung für die Tafel-Vereine in Deutschland orientieren. Der alte Vorstand bleibt bis April kommissarisch im Amt. Es gibt wohl einige namhafte Remscheider, die ihre Bereitschaft erklärt haben, bei der Remscheider Tafel im Vorstand künftig ehrenamtlich mitzuarbeiten.

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