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Im Stadtbild Remscheids sucht man Pirna weiter vergeblich

Bereits im Jahre 1993 wurde in Remscheids Partnerstadt Pirna zum „Tag der Deutschen Einheit“  die  „Remscheider Straße“ eingeweiht. Entsprechendes fehlt in Remscheid bis heute. Im Juli hat deshalb die Mitgliederversammlung des Partnerschaftskomitees Remscheid – Pirna e.V.  die Vorsitzende Thea Jüttner  beauftragt, bei der Stadt Remscheid nachzufragen, wann endlich die seit über zehn Jahren versprochene Platz-  oder Straßenbenennung nach unserer Partnerstadt Pirna verwirklicht wird. Das Partnerschaftskomitee, ein aktiver Verein von 120 Mitgliedern, hatte seit 1990 (Gründungsjahr) mehrfach beim zuständigen Amt im Rathaus und bei den Oberbürgermeistern Reinhard Ulbrich und Fred Schulz um eine solche Namensgebung gebeten. Stets wurde versichert, sobald ein neuer Platz oder eine Straße entstehen würde, werde dieser Wunsch berücksichtigt. In dieser Woche hat Thea Jüttner nun in einem Brief an Oberbürgermeisterin Beate Wilding an dieses Versprechen mit Nachdruck erinnert. Dabei erinnerte sie daran, dass Pirnas Oberbürgermeister Markus Ulbig und Ex-OB Hans Peter Bohrig, der zweite Vorsitzende des Partnerschaftskomitees, das Thema „Man warte immer noch auf die schon lange versprochenen Namensgebung“ schon vor einem Jahr in der Mitgliederversammlung in Pirna angesprochen hatten.

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Waterbölles am : Vorstand des Partnerschaftskomitees im Amt bestätigt

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Pressemitteilung des Partnerschaftskomitee Remscheid-Pirna e.V.Am 17. Juni  fand in Pirna die Mitgliederversammlung des Partnerschaftskomitees Remscheid – Pirna e.V. statt. Der gesamte Vorstand wurde einstimmig wieder gewählt: 1. Vorsitzende Thea Jüttner

Waterbölles am : Straßen nach Pirna, Prešov und Alma Mühlinghaus

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Remscheid bekommt neue Straßen, genauer, neue Straßenbezeichnungen. So soll auf Vorschlag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Süd eine Straße im Neubaugebiet „Sonnenhof“ nach der Remscheider Heimatdichterin Alma Mühlinghaus benannt werden. Ein Vorsc

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Chronist am :

Seit dem Jahrhundert-Hochwasser 2002 organisiert Thea Jüttner als Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Remscheid–Pirna mit viel Engagement Reisen in Remscheids Partnerstadt. Die jüngste Reise begann am 12. September. 87 Remscheider Bürgerinnen und Bürger nahmen daran teil – und waren nach glücklich verlaufener Fahrt beeindruckt von dem herzlichen Empfang, der ihnen in Pirna auch dieses Mal wieder bereitet wurde. Mit dabei das Ehepaar Pehn: „Die Freude, sich wiederzusehen. und die gewachsene Vertrautheit sind Ergebnis der langjährigen Partnerschaft.“ Das Programm war darauf angelegt, das Verständnis zwischen den Partnerstädten und ihren Bürgern zu fördern und den Besuchern aus Remscheid Wandel in Pirna und Umgebung zu dokumentieren. Dem diente auch ein Tagesausflug entlang des Lausitzer Berglandes nach Zittau und von dort über Kloster Marienthal nach Görlitz, der Perle der Oberlausitz. Jochen Jüttner übernahm dort die Führung durch seine ehemalige Heimatstadt, eine Führung, die er mit persönlichen Erlebnissen anschaulich bereicherte. Der andere Teil der Gruppe bevorzugte eine Tour ins Erzgebirge nach Freiberg mit Besichtigung einer Werkstatt für erzgebirgische Schnitzkunst, einem beeindruckenden Orgelkonzert im Freiberger Dom und einer Führung durch die „Freiberger Brauerei“. Den Schönheiten Dresdens war ein ganzer Tag gewidmet. Darüber hinaus wurden Ausflüge in die Sächsische Schweiz, zur Bastei, Festung Königstein und Burg Stolpen angeboten. Das Ehepaar Pehn: „ Der herzliche Empfang im Rathaus und die freundliche Verabschiedung am frühen Sonntagmorgen durch Oberbürgermeister Marcus Ulbig vertieften die Beziehungen der beiden Städte Pirna und Remscheid. Vielleicht ist beim Besuch im nächsten Jahr zum 775. Jubiläum der Wunsch des Stadtrates von Pirna und des dortigen Partnerschaftskomitees verwirklicht, dass auch Remscheid eine Straße oder einen Platz nach Pirna benannt hat.“

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