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Netzwerk informierte ehrenamtliche Flüchtlingshelfer

Pressemitteilung der IHK

„Die Teilnehmer waren sehr engagiert und interessiert. Das freut uns natürlich sehr.“ Dieses positive Fazit der Infoveranstaltungen für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer in Wuppertal, Solingen und Remscheid zieht Carmen Bartl-Zorn von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid. Diese wurden vom „Bergischen Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“ durchgeführt. Das „Bergische Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“ besteht aus den drei kommunalen Ausländerbehörden und Integrationszentren, den drei Jobcentern, der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, den Kreishandwerkerschaften Wuppertal-Solingen und Remscheid sowie der Bergischen IHK.

Am 1. Februar in der IHK-Lehrwerkstatt in Solingen, am 2. Februar in der IHK-Geschäftsstelle in Wuppertal und am 20. Februar im Neuen Lindenhof in Remscheid informierten sich insgesamt 75 ehrenamtliche Flüchtlingshelfer über die Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Nach einem kurzen Bericht zur aktuellen Situation in der jeweiligen Stadt, gab es Vorträge darüber, wie der Weg für die verschiedenen Flüchtlingsgruppen in Arbeit und Ausbildung nun konkret abläuft und wie die zentralen Anlaufstellen in der Stadt dabei unterstützen. Dabei wurde eine Vielzahl der vorab eingereichten Fragen der Flüchtlingshelfer bereits beantwortet, aber gleichzeitig auch deutlich, dass die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen für die Integration einen unschätzbaren Wert hat.  Anschließend war Zeit für konkrete Anliegen und zum Netzwerken, was von den ehrenamtlich Engagierten gerne genutzt wurde. Und so konnten nicht nur viele konkrete Fragen zur Integration ihrer „Schützlinge“ beantwortet, sondern auch Kontakte zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bergischen Netzwerks geknüpft werden. „Damit ist eine gute Basis gelegt worden, auf der nun die Zusammenarbeit zwischen dem Ehrenamt und der behördlich-institutionellen Seite der Integration von Geflüchteten wachsen kann. Insgesamt sind wir bei dem Thema im Städtedreieck sehr gut aufgestellt“, so Carmen Bartl-Zorn.

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