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Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Bis 17. Mai 2020
„Donnelwettel. Made in Germany“: Flott. Bohrmaschinen der Extraklasse.
Vom Drillbohrer über Bohrwinden, von der Regulator-Bohrmaschine über elektrische Bohrmaschinen bis zu digital gesteuerten Standbohrmaschinen erstreckt sich die Entwicklungsreihe der Firma Flott. Ständige Innovationen zeichnen die Firma aus und machen sie zum Technologieführer bei den industriellen Bohrmaschinen. Dabei werden regionale und soziale Verantwortung groß geschrieben und unter dem Leitspruch ‚Made in Remscheid‘ zusammengefasst. Nach 165 Jahren ist das Unternehmen immer noch im Familienbesitz. Grund genug für das Deutsche Werkzeugmuseum, in einer Ausstellung die Geschichte der Firma und die Entwicklung der Bohrmaschine aufzuzeigen.
Wichtig: Bitte melden Sie sich unter Tel. RS 162519 oder E-Mail (Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de">Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de) bis spätestens 2. Dezember an.

Mittwoch, 5. Februar
Altes Eisen rostet nicht
Seniorentreff mit Tiefgang
‚Altes Eisen rostet nicht‘ ist aus dem Veranstaltungskalender des Deutschen Werkzeugmuseums nicht mehr wegzudenken. Es hat sich durch die qualitätsvollen Vorträge, die guten Gespräche sowie den leckeren Kuchen zu einer hervorragenden Veranstaltung entwickelt. Die Senioren treffen sich an jedem ersten Mittwoch im Monat im Deutschen Werkzeugmuseum zu einem gemütlichen Nachmittag. Aber nicht nur das, sondern niveauvolle Vorträge, Exkursionen und Führungen bilden den kulturellen Rahmen. Es ist ein offener Kreis und wir freuen uns über alle Interessierten mit der Maßgabe 60+. Selbstverständlich ist für Kaffee und frisch gebackenen Kuchen gesorgt.
Beim ersten Termin von „Alten Eisen“ in diesem Jahr wird Klaus R. Schmidt am Mittwoch, 5. Februar, ab 14.30 Uhr über den Stadtbereich „Am Birgder Kamp“ vom Zentralpunkt bis zum Markt berichten. Wie immer hat er dabei interessante Geschichten über Menschen und Orte im Gepäck. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro, Kaffee und Kuchen werden separat abgerechnet.

 

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Kommentare

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Beatrice Schlieper am :

Übrigens,das Historische Zentrum besteht aus Werkzeug Museum, Archiv und Haus Cleff. Wo bleibt Letzteres auf dem dem Flyer? Wie kann man Werbung für ein Museum machen, wenn es nicht mal eine Erwähnung auf dem Programm findet. Selbst wenn die Möglichkeiten im Haus Cleff eingeschränkt, bis unmöglich sind Veranstaltungen zu machen,sollte es doch Beachtung finden, sonst wird es in den nächsten Jahren der "Nichtbespielbarkeit"in einen Dornröschenschlaf verfallen, den wir doch nicht wirklich wollen. ,

Norbert Landen am :

Sehr geehrte Frau Schlieper es ehrt Sie, dass Sie sich für das Haus Cleff einsetzen. Da man sonst nicht viel von Ihnen hört, muss ich davon ausgehen,das Sie sich z.Beispiel für das, was in Lennep zur Zeit geschieht, nicht sonderlich zu interessieren scheint. Da wird ein Stadtteil total auf den Kopf gestellt für ein DOC. Warum haben Sie es soweit kommen lassen? Ihre Partei hat sich doch der Umwelt verschrieben. Das ist aber wohl bei den Remscheider Grünen nicht der Fall, sonst hätten Sie dem DOC nicht zustimmen dürfen.

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