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Tag der offenen Tür im neuen Gerätehaus Ende Juni

In diesen Tagen bezieht die Freiwillige Feuerwehr Lüttringhausen ihr neues Gerätehaus Am Schützenplatz 40. Für die Feuerwehrmänner und -frauen sowie die Jugendwehr bedeutet das großzügige Schulungs- und angemessene Sozialräume. Und endlich ausreichend Platz für die Einsatzfahrzeuge! Das ließ sich die Stadt Remscheid ca. 1,25 Millionen Euro kosten. Das 88 Jahre alte, denkmalgeschützte Gerätehaus an der Richard-Koenigs-Straße, früher zugleich Wohnhaus der Feuerwehrleute, entsprach schon lange nicht mehr heutigem technischem Standard. Die Garagen waren für die modernen Einsatzfahrzeuge viel zu klein.

Die symbolische Schlüsselübergabe für das neue Gebäude an Löscheinheitsführer Michael Ptok fand am vergangenen Wochenende statt. Die Öffentlichkeit wird vom 30. Juni bis 1. Juli bei einem „Tag der offenen Tür" die Möglichkeit haben, das neue Domizil der Freiwilligen Feuerwehr Lüttringhausen kennenzulernen. Dem Waterbölles zeigten Josef Köster, Abteilung Technik der Berufsfeuerwehr Remscheid, und Hans-Günter Weigand, stellvertretender Löscheinheitsführer, am Mittwoch den Altbau und den Neubau.

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Dass die freiwilligen Feuerwehrleute des Löschzugs Lüttringhausen noch immer „aus dem Karton leben“ müssen, beklagte im Rat der Stadt Björn Gottschalk (SPD). Wann denn das nötige Mobiliar nachgeliefert werde. Barbara Reul-Nocke gab Entwarnung. Zunächst habe man sich auf die technische Ausstattung des neuen Gerätehaus Am Schützenplatz 40 konzentriert. Aber jetzt, nach der Endabrechnung,. Stehe fest: „Es sind noch Gelder übrig, so dass wir die Ausstattung ergänzen können!“ Eine gute Nachricht für den Löschzug, fand Gottschalk. Auch ohne festen Termin?

Chronist am :

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Lüttringhausen am 13. Februar hat die CDU den Antrag gesellt, die Verwaltung beauftragen zu lassen, das ehemalige Feuerwehrgerätehaus Lüttringhausen durch Externe vermarkten zu lassen. Begründung: „Das 1895 erbaute Feuerwehrgerätehaus ist ein zentral gelegenes und denkmalgeschütztes Gebäude, das seit März 2017 nicht mehr durch die Freiwillige Feuerwehr Lüttringhausen genutzt wird. Von Seiten der Bürgerschaft, der Politik als auch der Verwaltung wurden unterschiedliche Nachnutzungen diskutiert. Seit dem Umzug der Freiwilligen Feuerwehr in das neue Gerätehaus sind mittlerweile zwei Jahre vergangen. Die CDU-Fraktion möchte mit der Vermarktung der Immobilie durch Externe eine Entlastung der Verwaltung erreichen und die Möglichkeit einer zeitnahen neuen Nutzung ermöglichen.“ In der Verwaltung wurde derweil bereits üb er eine Verlagerung der Stadtteilbücherei in das alte Feuerwehrgerätehaus nachgedacht.

Chronist am :

Die Verwaltung hat auf Bitten der Bezirksvertretung die Möglichkeiten geprüft, in der Stadtteilbibliothek Lüttringhausen eine Kundentoilette und eine (vollständige) Barrierefreiheit einzurichten. Die Einrichtung einer Kundentoilette ist grundsätzlich im oberen Bereich der Stadtteilbibliothek möglich und wurde bei Abschluss des Mietvertrages zwischen Vermieter und Mieter bereits als Option benannt. Die Kundentoilette wäre nicht barrierefrei. Die Stadtteilbibliothek verfügt über drei Ebenen, die nicht barrierefrei erschlossen werden können. Die Verwaltung prüft deshalb die Möglichkeiten zur Unterbringung der Stadtteilbibliothek – unter Berücksichtigung der Erfordernisse einer Bibliothek als dritter Ort – in der leerstehenden Wache der Freiwilligen Feuerwehr Lüttringhausen. Die Prüfung dauert an und wird von einer Arbeitsgruppe wahrgenommen, die alle betroffenen Verwaltungsbereiche zusammenführt. (Mitteilung der Verwaltung in der jüngsten Sitzung des Kulturausschusses)

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