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Tihange auch ein potenzielles Risiko für Remscheid

Einstimmig (bei zwei Enthaltungen)  beschloss der Rat der Stadt am Donnerstag, Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz möge gegenüber Land und Bund „in geeigneter Form deutlich zu machen, dass das Atomkraftwerk Tihange auch ein potenzielles Risiko für Remscheid darstellt“. Zugleich wurde die Verwaltung beauftragt, die im Auftrag der StädteRegion Aachen erstellte Studie der Universität für Bodenkultur ,Wien, auszuwerten und die Ergebnisse der Studie in ihre Katastrophenschutzplanung mit einfließen zu lassen. In diesem Zusammenhang verwies Beatrice Schlieper auf, in der die Stadt Wuppertal sich der Forderung nach Abschaltung der Schrottreaktoren in Tihange und Doel nicht abgeschlossen hatte.

Im weiteren Verlauf der Sitzung fragte Fritz Beinersdorf von den Linken, ob die Stadt Remscheid inzwischen vorsorglich Job-Tabletten  eingelagert habe. Ordnungsdezernentin Barbara Reul-Nocke bestätigt das. Die Pakete lagern ihrer Auskunft nach bei der Berufsfeuerwehr. An einem Verteilkonzept werde gearbeitet. Auf Nachfrage von Wolf Lüttinger (FDP) ergänzte die Beigeordnete, die Aktion gehe auf einen Runderlasse des Landesinnenministeriums zurück.

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Kommentare

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Fraktion der Grünen am :

Aus mehr als 20 Prozent aller Wahlkreise Deutschlands übersenden 63 Bundestagsdirektkandidatinnen und Bundestagsdirektkandidaten von Bündnis 90/Die Grünen aus der gefährdeten Region, darunter auch die Remscheider Kandidatin Ilka Brehmer, folgendes Grußwort an die Veranstaltung Wie gefährlich die belgischen Schrottreaktoren auch für uns und unsere Heimat sind mit MDB Oliver Krischer, stellvertretender Fraktionssprecher von Bündnis 90 Die Grünen im Bundestag, am 14. Juni 2017 in Bad Neuenahr: "Viele Wahlkreise für die Bundestagswahl in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland wären von einem GAU in Tihange betroffen. Im schlimmsten Fall müsste die Bevölkerung komplett evakuiert werden und könnte wegen der Verstrahlung für viele Jahrzehnte nicht dorthin zurückkehren. Fraglich ist auch, ob die Region in den nächsten Jahrtausenden überhaupt wieder bewohnbar wäre. Krebserkrankungen würden in ganz Europa deutlich zunehmen. Deshalb begrüßen wir diese Veranstaltung, die über die Folgen eines GAUs in einem der maroden belgischen Atomkraftwerke aufklärt."

Lothar Kaiser am :

Fehlt nur noch ein erklärender Satz zu der genannten Veranstaltung.

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