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OB ist Schirmherr der Verkehrswacht Remscheid e.V.

Im Bild v. li. n. re. Verkehrswacht-Geschäftsführer Bernd Schäfer, Oberbürgermeister Burkhard Mast-EWeoisz und Otto Mähler, Vorsitzender der Verkehrswacht Remscheid. Foto: Lothar Kaiser

Mit einem roten Schirm und einer Urkunde kehrte Oberbürgermeister Burkhard Mas-Weisz am Donnerstagnachmittag von einem Termin im Café Sahnetörtchen ins Rathaus zurück. Beides hatte ihm dort Bezirksbürgermeister Otto Mähler in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Verkehrswacht Remscheid e.V. überreichte als Symbol und Dank dafür, dass der OB die Schirmherrschaft über die Verkehrswacht übernommen hat. „Wir hoffen auf gemeinsame Erfolge im Bemühen um die Verkehrssicherheit auf den Straßen Remscheids“, steht auf der gerahmten Urkunde, die ihren Platz im Amtszimmer des OB bekommen soll.

Lange Jahre war der einzige Vertreter der Verkehrswacht in Remscheid der Polizeibezirksbeamte Karl August Latussek. Erst nach dessen Tod bekam die Verkehrswacht Remscheid einen Vorstand und wurde ins Vereinsregister eingetragen. Die Satzung, die in der Hauptversammlung am 12. November 2003 beschlossen wurde, gilt auch heute noch. Satzungszweck sind demnach „Maßnahmen zur Verkehrssicherheit von Schülern, Eltern und Senioren.“

Schulwegpläne in RS sind teilweise veraltet“, titelte der Waterbölles am 10. Februar. Die Verkehrswacht Remscheid hatte damals bei allen Grundschulen der Stadt angefragt, ob ihre Schulwegpläne noch aktuell seien. Der Bitte um Rückmeldungen an den Fachdienst Schule und Bildung der Stadt Remscheid bis Ende Juni, damit veraltete Schulwegpläne rechtzeitig zum Start in das neue Schuljahr neu aufgelegt werden könnten, seien bisher zwei Schulleiter gefolgt (Schule Siepen und Daniel-Schürmann-Schule). Hinter der Aktion steht das Bemühen der Verkehrswacht, für mehr Sicherheit von Kindern auf dem Schulweg zu sorgen, Eltern / Großeltern anzuregen, über ihr eigenes Verhalten im Straßenverkehr /“ Kiss and Go“ im absoluten Halteverbot vor Schulen) nachzudenken, und ganz generell die Zusammenarbeit zwischen Schule, Schulamt, Ordnungsbehörde und Polizei (Verkehrssicherheitsberatung, Bezirksbeamte) zum Wohle der Kinder zu verbessern. Otto Mähler drückte das am Donnerstag so aus: Man wolle die Ämter in die Pflicht nehmen.

Da kann die Übernahme der Schirmherrschaft durch den Oberbürgermeister nur förderlich sein. Und der zierte sich auch nicht lange, sondern nahm sie sofort an. „Die Sicherheit von Kindern und Senioren im Straßenverkehr ist ein wichtiges Thema. Wenn ich da Bindeglied sein kann zwischen Polizei, Verwaltung und Verkehrswacht, mache ich das sehr gerne!“

Unterstützung kann die Verkehrswacht Remscheid e.V. aber nicht nur ideell, sondern auch finanziell und personell gut gebrauchen. Gegenwärtig sie 13 Mitglieder, davon acht aktive. Da summiert sich der Jahresbeitrag von zwölf Euro zum Jahresende gerade mal auf 156 Euro. Ein Glück, dass Sponsoren wie die Stadtsparkasse die Arbeit regelmäßig unterstützen. Fehlt nur noch weitere Manpower. Denn die Zahl der Veranstaltungen in Remscheid, an denen sich die Verkehrswacht beteiligt oder die sie sogar selbst organisiert (Verkehrsaufklärung in Kitas und Schulen, aktuell: Jugendfahrradtag am 27. und 28. Juni im Innenhof der Polizei an der Uhlandstraße; Auftakt zu Aufklärungsaktionen auf der Balkantrasse am 19. Juli in Bergisch Born), hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Da ist es verständlich, dass sich der Vorstand – vertreten am Donnerstag auch durch Geschäftsführer Bernd Schäfer, pensionierter Berufsfeuerwehrmann,  und Kassierer Michael Albrecht, pensionierter Grundschullehrer und Fachberater für Verkehrssicherheit beim Schulamt – über weitere Mitglieder freuen würde, wie sie betonten. Spontane Reaktion des Oberbürgermeisters: „Dann schickt mir mal einen Aufnahmeantrag!“

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