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Kraftstation arbeitet an weltoffener Gesellschaft

Pressemitteilung der SPD

Passend zum 30. Geburtstag des Jugendzentrums in diesem Jahr verlegte die SPD-Ratsfraktion ihre Fraktionssitzung am 29. Mai in die Räume der Kraftstation an der Honsberger Straße. „Wer hätte gedacht, dass sich aus dieser 40 Jahre alten Idee ein nicht mehr wegzudenkender Baustein unserer Jugendarbeit entwickelt hätte. Wir als SPD stehen auch künftig zur Kraftstation. Gerade auch in finanziell angespannten Zeiten. Wir wollen, dass die jungen Remscheiderinnen und Remscheider zu starken Personen heranwachsen, die offen auf andere zugehen. Das ist das Fundament für unsere weltoffene und respektvolle Gesellschaft!“, betonte der SPD-Fraktionsvorsitzende Sven Wolf.

Wer erinnert sich noch wie es 1977 begann? Engagierte Remscheider Jugendliche forderten einen Jugendtreff im Zentrum der Stadt. Mit Unterstützung des Stadtjugendringes entstand in einem baufälligen Haus zunächst ein selbstverwalteter Jugendtreff, der damals mit einiger Skepsis beäugt wurde. Das unwirtliche, finstere Gebäude an der oberen Alleestraße gibt es längst nicht mehr. Heute sind es eher die Kinder und Enkel dieser Jugendlichen, die sich in der Kraftstation zuhause fühlen.

Sven Wolf begrüßte zu der Fraktionssitzung auch Wolfang Zöller, den Geschäftsführer der Kraftstation. Er stellte leidenschaftlich die vielfältige Arbeit vor: Die „Freie Jugendarbeit Remscheid-Mitte e.V.“, betreibt heute neben der "Kraftstation", das Jugendfreizeitheim "Die Gelbe Villa" in der Eberhardstraße, die OGS an der Daniel-Schürmann-Schule und viele weitere Projekte. Das Spektrum der Aufgaben ist enorm angewachsen. Die Kraftstation ist Anlaufpunkt für Kinder und Jugendliche von sechs bis 21 Jahre. Aber auch junge Erwachsene bis 27 Jahren nutzen das Angebot. Einfach nur gemeinsam spielen, Freunde treffen oder die Freizeit verbringen. Wer mag kann etliche Medien ausprobieren oder beim Theater mal auf der Bühne stehen. Die Palette reicht von Feature- und Hörspielprojekten an Schulen über Multimedia-Projekte bis hin zu medienpädagogischen Ferienprogrammen Dabei hat das Team immer ein offenes Ohr, ob bei Problemen in der Schule, dem ersten Liebeskummer oder der Suche nach dem richtigen Beruf. Das alles stemmen derzeit die etwa 14 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die aus verschiedensten Projekten finanziert werden.

„Besonders beeindruckt bin ich von dem Leitmotto der Kraftstation“, so Sven Wolf, „Junge Menschen sollen zu selbstbestimmten und angstfreien Persönlichkeiten werden und sich ganz nach ihren eigenen Fähigkeiten und Neigungen entfalten. Damit sie sich später behaupten können und dabei rücksichtsvoll und tolerant miteinander umgehen. Ein kritischer Diskurs mit der Gesellschaft fehlt ebenso wenig wie das Lernen gleichberechtigt und verantwortlich zu handeln.“

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