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Deutscher Gründerpreis für pfiffige Schüler-Ideen

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Ob ein Stift, der Fehler korrigiert, ein Sicherheitsarmband für Notsituationen oder Apps, die das Leben erleichtern - eine eigene Unternehmensidee entwickeln und sie konsequent verfolgen, das ist der Kern des Deutschen Gründerpreises für Schüler, der auch in diesem Jahr wieder mit Unterstützung der Stadtsparkasse Remscheid stattfand. Die Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche fördern das Projekt, in dem Schüler von allgemein bildenden und beruflichen Schulen ein fiktives Unternehmen gründen und sich so nachhaltig für den Einstieg in das Berufsleben qualifizieren.

Das beste Gesamtkonzept hatte das Team JMS-Technologie GmbH rund um Marcel Stach, Marvin Jesinghaus und Jonas Muster (Schule: Sophie-Scholl-Gesamtschule) mit der Idee eines stylischen Sicherheitsarmbands mit GPS-Funktion für Notsituationen. „Das ist erst die zweite Teilnahme der Sophie-Scholl-Gesamtschule und das Team kommt auf Platz 1! Eine ganz tolle Leistung!““, freut sich Markus Kollodzey, Unternehmenssprecher der Stadtsparkasse Remscheid Als Siegprämie überreichte er dem Team 500 Euro. Besonders freuten sich die drei Schüler, dass sie zu den zehn besten Teams im Rheinland gehören. Ihre genauen Platzierungen erfahren sie in den kommenden Tagen in Düsseldorf.  Die Zweitplatzierten - das Team Kevin Schumacher, Laura Dell’Elba, Vivien Kehl, Jasmin Kramer und Jasmin Keller (Schule: Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung) - überzeugten mit dem Konzept und der Idee Gym Buddies und freuten sich über 250 Euro. Den dritten Platz belegte das Team Elisabeth Zahn, Felix Blum, Steven Mathauschek, Jonas Switala, Torben Eschweiler und Jan Gonschior (Schule: Röntgen-Gymnasium) mit seiner Idee CleanScreen. Dafür gab es 100 Euro von der Stadtsparkasse

Insgesamt acht Teams vom Röntgen-Gymnasium, dem Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung und der Sophie-Scholl-Gesamtschule nahmen für Remscheid am Wettbewerb 2017 teil. Sechs Teams konnten sich für die Endrunde qualifizieren. In der Spielphase von Januar bis Mai entwickelten die Schülerteams eine Geschäftsidee, die zwar fiktiv, aber durchaus realisierbar ist. Anhand von neun anspruchsvollen Aufgaben erarbeiteten die potenziellen Gründer Unternehmenskonzepte - inklusive Businessplan und Marketingstrategie. Und die Anstrengungen haben sich für alle Teilnehmer gelohnt. So konnten die Jugendlichen wichtige Erfahrungen in punkto Teamarbeit, Selbstbewertung und Praxiswissen mitnehmen. „Die Herausforderungen sind in jedem Jahr vielfältig gestreut und die zukünftigen Unternehmerinnen und Unternehmer mussten ein breites Aufgabenspektrum erfüllen. Dies ging von Marketingmaßnahmen über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die Kalkulation von Preis und Budget bis hin zu Präsentationen der Produkte in einem realen Unternehmen“, erklärt Markus Kollodzey. „Es ist faszinierend zu sehen, was die Schülerinnen und Schüler entwickeln und wie intensiv die Ideen verfolgt werden. Hier geht natürlich auch der Dank an die Lehrer, aber vor allem auch an die Unternehmerpaten, die unsere Teams mit Rat und Tat unterstützt haben“.

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