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Vorbereitet auf ein Leben nach der Schule

Pressemitteilung des Röntgen-Gymnasiums

„Unsere Schülerinnen und Schüler sollen einen Überblick über unterschiedliche Ausbildungsmöglichkeiten bekommen sowie Einblicke in diverse Berufsfelder gewinnen. Auf dieser Basis können sie bewusst und selbstbestimmt entscheiden, welche Richtung sie bezüglich ihres späteren Berufs oder Studiums einschlagen möchten.“ so Matthias Lippert, Schulleiter des Röntgen-Gymnasiums Remscheid, auf die Frage nach den Zielen der schulischen Berufsorientierung. „Es ist das Ziel, die Persönlichkeit eines jeden Einzelnen zu stärken, seine Potentiale zu entdecken und auszubilden, damit jede Schülerin und jeder Schüler in die Lage versetzt wird, auf einer soliden Grundlage kompetent eine Entscheidung für das Leben nach der Schulzeit zu treffen.“ Dass das Röntgen-Gymnasium an der Erfüllung dieses Zieles seit Jahren erfolgreich arbeitet, wurde ihm durch die Verleihung des „Berufswahl-Siegels Nordrhein-Westfalen“ bestätigt.

Prof. Dr. Wolfgang Kleinebrink, Geschäftsführer der Vereinigung Bergischer Unternehmerverbände, überreichte am Dienstag Vertretern der Schule die Urkunde zur ersten Rezertifizierung des Siegels. In seiner Rede unterstrich er, dass dieses Gütesiegel ein Nachweis für überdurchschnittliche berufs- und studienvorbereitende Maßnahmen darstelle und auch vier Jahre nach der Erstvergabe die Qualitätsstandards weiterhin erfüllt seien. Dabei werde besonders auf Transparenz im Kontext Schule und Wirtschaft, Kontinuität und Nachhaltigkeit der berufsvorbereitenden Maßnahmen und die Vernetzung mit lokalen und regionalen Berufsbereichen und Universitäten und Fachhochschulen geachtet.

Am Röntgen-Gymnasium beginnt die Berufsvorbereitung mit der Potentialanalyse im 8. Jahrgang und setzt in den weiteren Jahrgängen sich mit verschiedenen Projekten, Praktika und Exkursionen fort. So gehören innerunterrichtliche Projekte wie das Planspiel Börse, das Zeitungsprojekt und die Arbeit am Lebenslauf und Bewerbung ebenso zu festen Inhalten wie der obligatorische Besuch des Remscheider Ausbildungsmarktes und verschiedener Betriebe. Höhepunkt ist das dreiwöchige Betriebspraktikum, das die Schülerinnen und Schüler in der Einführungsphase durchlaufen. Es wird in einem zweitägigen Berufswahlcamp mit externen und internen Moderatoren vorbereitet und durch Lehrerinnen und Lehrer begleitet.

Ein zweiter wichtiger Teil der Vorbereitung ist die Studienorientierung. Neben diversen Informationsveranstaltungen im Haus oder an Universitäten und Fachhochschulen werden Praktika an diesen Einrichtungen angeboten und unterstützt. So besuchen zum Beispiel viele Mädchen der Qualifikationsphase die alljährliche SommerUni Wuppertal. Hier wird den jungen Frauen in den naturwissenschaftlichen-technischen Fachrichtungen die Möglichkeit gegeben, ihre Interessen zu entdecken.

Flankiert werden alle diese Maßnahmen durch individuelle Beratung und Förderung. Dabei verweist das Röntgen-Gymnasium unter anderem auch auf Wahlangebote im MINT-EC-Bereich, dem Bergischen Bildungspreis, auf BeSt, die Junior-Uni Wuppertal und das Deutsche Röntgenmuseum in dem zum Beispiel der Projektkurs Medizinphysik der Qualifikationsphase stattfindet. Alles in Allem konnte die Jury feststellen, dass das Röntgen-Gymnasium in den Fragen zur Vorbereitung auf ein Leben nach der Schule sehr gut aufgestellt ist und zu Recht für die nächsten vier Jahre das Siegel tragen darf. (Doris Hildebrand)

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Chronist am :

Als eine von 316 Schulen deutschlandweit kann sich das Röntgen-Gymnasium in Lennep weiter als "Leuchtturm der MINT-Bildung" bezeichnen. Die erfolgreiche Rezertifizierung als MINT-ec-Schule, die alle drei Jahre zu erfolgen hat, wird am Mittwoch, 13. Februar, um 11 Uhr im Büro des Schulleiters offiziell. Der Einsendeschluss für die Bewerbung war bereits am 28.DSeptember. Aber nach langem Warten kam am 29. Januar die Meldung, dass das Röntgen-Gymnasium dieses Siegel bis 2022 führen darf. Leistungskurse in den Naturwissenschaften, Mädchenförderung und das RöLab sind nur einige wenige Kriterien, die zu der Auszeichnung geführt haben. Das Ausstellen eines MINT-ec-Zertifikates für Schülerinnen und Schüler ist eine Anerkennung und hilfreich bei der Gestaltung der beruflichen Zukunft. Lehrkräften und Lernenden wird die Teilnahme an außergewöhnlichen Fortbildungen ermöglicht. Ein Grund zur Freude für Matthias Lippert (Schulleiter), Thomas Benkert (Stellvertretender Schulleiter) und Dr. Hans Lademann (Lehrer für Physik und Chemie).

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