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„Der Honsberg - momentan und danach"

Hans-Georg Müller.Nur ein kleiner Kreis von Honsbergern und Fotofreunden hatte sich gestern Abend im Großen Saal des Neuen Lindenhofs eingefunden zur Eröffnung der Ausstellung mit Arbeiten des Remscheider Fotografen Hans Georg Müller (Foto links). Hans-Günther Korb, pensionierter ev. Pfarrer vom Honsberg und Vorsitzender des Stadtteil e.V., bedauerte das und lud herzlich dazu ein, sich die sehenswerten Fotos in den nächsten Tagen einmal anzusehen. Müller ist im Honsberger Verein „Ins Blaue“ seit 2016 "in der Szene" und im urbanen Leben auf dem Honsberg mit der Kamera unterwegs. „Der Honsberg - momentan und danach", ist seine Fotoausstellung überschrieben. Hans-Günther Korb würdigte sie in seiner Begrüßung einfühlend. Die Beispiele daraus, die der Waterbölles in seinem Video zu der Rede von Korb beisteuerte, können die Aussagekraft der Fotos wegen der nicht entspiegelten Gläser der Bilderrahmen (folglich Spiegelbilder der Betrachter) leider nur unzureichend widergeben.

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Stadt Remscheid am :

Die Zentralbibliothek zeigt vom 29. August bis zum 23. September Hans Georg Müllers Fotodokumentation zum Honsberg in der Remscheider Bibliothek. Seit Anfang 2016 setzt der Fotograf den Remscheider Stadtteil mit der Kamera ins Bild. Müller stellt seine Arbeiten in großformatigen Rahmen zusammen, die er analog zu den dynamischen Veränderungen am Honsberg kontinuierlich neu bestückt. Neben „Schnappschüssen“ finden sich arrangierte Szenen mit Stadtteilbewohnern oder Fotomodellen. Seinen Fotografien stellt er Kommentare und Meinungen von Menschen gegenüber, die er zum Honsberg befragt hat. Die Dokumentation soll als Wanderschau noch an weiteren Ausstellungsorten zu sehen sein, wird aber eine feste Bleibe im „Neuen Lindenhof“ haben.

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