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Kritik an geplanter neuer Polizeiwache

von Klaus Kreutzer, Vorsitzender des Verkehrs- und Fördervereins Lennep e.V.

Kritisch sieht der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. die Meldung, dass an der Robert-Schumacher-Straße Ecke Johannisberg der neue Standort der Polizeiwache in Lennep entstehen soll. Der Standort mag ja nicht unbedingt schlecht sein, wäre da nicht das Versprechen von Verwaltung und Politik, auf der Robert-Schumacher-Straße zukünftig die Lenneper Feste zu ermöglichen. Beides passt nun mal nicht zusammen! Wo bitte soll eine Ausfahrt von der Wache möglich werden, wenn dort Kirmes, Schützenfest oder Oktoberfest über mehrere Tage stattfinden sollen?

Zur Erinnerung: Damals, es sind jetzt drei oder vier Jahre her, da wurde dem Schützenverein Eintracht von der damaligen Oberbürgermeisterin und ihrem Chefplaner angeboten, die Kirmes auf der Wupperstraße aufzubauen. Pläne wurden gefertigt, es fanden Konsensrunden statt und schließlich einigte man sich für die Wupperstraße als Standort für die Kirmes. Man hatte jedoch die Planung ohne die Verantwortlichen der Polizei gemacht. Die hatten (verständlicherweise) etwas dagegen, nicht mehr aus ihrer Wache heraus- oder hineinzukommen. Also Rückwärtsgang und keine Kirmes auf der Wupperstraße.

Nun kommt erneut (wie Kai aus der Kiste) Kirmes und Polizei als Nachbarn. Kommt es so, wie auf der Wupperstraße, dann kommt auch keine Kirmes auf die Robert-Schumacher-Straße – und dann? Werden die Vereine mit der jetzt veröffentlichten Planung erneut „hinter die Fichte geführt“? Was soll das, wie geht es weiter?

Eine Polizeiwache gehört in das Zentrum eines Ortes! Nicht an den Rand und nicht auf den Berg. Im neuen (alten) Hertie stehen noch 500 qm Platz zur Verfügung inkl. Parkplätzen. Das Gebäude der Deutschen Bank im historischen Stadtkern ist leer und steht ab März 2018 zur Vermietung zur Verfügung. Der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. würde es begrüßen, wenn darüber einmal nachgedacht würde. Dieser Auffassung schließt sich der Schützenverein 1805 mit seinem Vorsitzenden Dr. Ralf Flügge ausdrücklich an.

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