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Beteiligung der Öffentlichkeit an B-Plan Nr. 660

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Bezirksvertretung Alt-Remscheid hatte am 25. Februar 2014 die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Planung zu dem Bebauungsplan Nr. 660 – Gebiet Schüttendelle, Vieringhausen und Rosenstraße – beschlossen. In diesem Gebiet besteht ein Nebeneinander unterschiedlicher Nutzungen. Dort finden sich zum Beispiel Wohngebäude, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe sowie ein Einzelhandelsbetrieb, teilweise städtebaulich ungeordnet. Mit dem Bebauungsplan Nr. 660 soll ein städtebaulicher Rahmen entwickelt werden, damit sich Wohnen und Gewerbe verträglich und zukunftsfähig entwickeln können.

Im Einzelhandelskonzept ist das Plangebiet nicht als zentraler Versorgungsbereich ausgewiesen. Deshalb ist zu prüfen, ob dort Einzelhandelsbetriebe für die Nahversorgung angesiedelt oder erweitert werden können. Nach ersten Recherchen, Nutzungskartierungen und aus städtebaulichen Überlegungen heraus ergibt sich für den nordöstlichen Bereich des ehemaligen Geltungsbereichs kein planungsrechtlicher Regelungsbedarf. Aufgrund dessen wurde der Geltungsbereich auf 6,14 Hektar verkleinert. Die entsprechenden Planunterlagen liegen von Montag, 21. August, bis einschließlich Freitag, 8. September, im Fachdienst Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften, Ludwigstraße 14, 2. Obergeschoss, 42853 Remscheid, während der Bürozeiten zur Einsichtnahme aus, ferner nach Vereinbarung unter Tel. RS 163339. Während dieser Frist hat jedermann Gelegenheit zur Einsichtnahme und kann Stellungnahmen schriftlich, zur Niederschrift oder per E-Mail (Staedtebauentwicklung@remscheid.de">Staedtebauentwicklung@remscheid.de) beim Fachdienst Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften einreichen.

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Chronist am :

Im Einzelhandelskonzept der Stadt Remscheid ist das Gebiet Schüttendelle, Vieringhausen und Rosenstraße, für das derzeit der Bebauungsplan Nr. 660 aufgestellt wird, nicht als zentraler Versorgungsbereich ausgewiesen. Mit dem Bebauungsplan soll ein städtebaulicher Rahmen entwickelt werden, der die bestehende Nutzungsmischung zwischen Wohnen und Gewerbe verträglich und zukunftsfähig weiterentwickelt. Zur Sicherung dieser hatte der Rat der Stadt Nach vorheriger Zurückstellung eines Baugesuches am 18. Juni 2015 eine Veränderungssperre beschlossen. FDiese läuft (nach zwischenzeitlicher Verlängerung) am 14. Juli ab. Um bis dahin den Abschluss des Planverfahrens zu ermöglichen, entschied der Haupt- und Finanzausschuss gestern über die frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sowie über die eingegangenen Stellungnahmen.

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