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IG Hindenburgstraße fehlt Geld für neue Lichterketten

Im Namen der Interessen- und Werbegemeinschaft Hindenburgstraße hat sich Florian Böker im Vorfeld der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid (BV) am Dienstag, 29. August, Florian Böker, über Bezirksbürgermeister Otto Mähler an die BV gewandt und darauf hingewiesen, dass die Adventsbeleuchtung für die Hindenburgstraße „in die Jahre gekommen“ sei. Zitat: „Die IG Hindenburgstraße e.V. schmückt seit 25 Jahren in der Winterzeit die Hindenburgstraße in kompletter Länge mit über die Fahrbahn gespannten Lichterketten. Die Lichterketten werden ehrenamtlich installiert, vereinsintern gewartet und von dem Strom der Anwohner und Hausbesitzer gespeist. Die Winterbeleuchtung ist beliebt und wird seit sechs Jahren mit dem Lichterfest zum Dienstag nach Totensonntag von der Gemeinschaft und Besuchern gefeiert. Mittlerweile sind die Leuchtmittel der Ketten allerdings überaltert und nicht mehr zu ersetzen.“

Die IG Hindenburgstraße wünscht sich eine zeitgemäße und vor allem energiesparende nachhaltige Lösung. Der Austausch alten mit energiesparenden Leuchtmitteln wird ca. 6000 Euro veranschlagt: 2.650 € für neue Ketten und 2.750 € für neue Leuchtmittel; hin kommt Kleinmaterial wie Haken / Grün / Kabelbinder usw. Die Wartung und Installation will die IG Hindenburgstraße auch weiterhin ehrenamtlich übernehmen. Auch hofft man auf Spenden beim Lichterfest und dem Straßenfest zu Pfingsten. Allerdings „übersteigt der Betrag bei weitem unsere Möglichkeiten“, schreibt Böker und bittet die Bezirksvertretung „herzlich um Unterstützung zur Erneuerung der Lichterketten und einer nachhaltigen Rettung unserer winterlichen Dekoration.“

 

 

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

„Ich freue mich über Ihre Wertschätzung“, sagte Melanie Clement von der IG Hindenburgstraße am Dienstag in der Sitzung der Bezirksvertretung Remscheid, nachdem diese einstimmig aus ihren Jahresbudget für Verschönerungen des Stadtteils In Höhe von insgesamt von 10.450 Euro 2.500 Euro zur Verfügung gestellt hatte. Das Geld soll es der IG Hindenburgstraße ermöglichen, eine neue Weihnachtsbeleuchtung anzuschaffen.

Torsten Sackmüller am :

Das kann man nur begrüßen, dass auf die sparsamere LED-Technik umgerüstet werden soll und Gelder dafür gesammelt werden. Denn eine Winterzeit ohne die so lange Jahre gewohnte und etablierte Weihnachtsbeleuchtung in der Hindenburgstraße wäre schon sehr trist – unnötiger Stromverbrauch sollte allerdings vermieden werden, und da ist das Vorhaben der IG Hindenburgstraße wirklich löblich.

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