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Fotoschau mit Stimmen zum Honsberg

Szene vom Honsberg. Foto: Hans Georg Müller.Seit Montagmittag hängt die Ausstellung „ Honsberg in Bewegung“ in der  Stadtbibliothek an der Scharffstraße. Sabine Düwell hatte zusammen mit Fotograf Hans Georg Müller das Layout festgelegt; fast zwanzig Fotografien haben nun ihren Platz. Es ist eine Wanderschau. Am 23. September wieder an ihren ständigen Platz im  neuen Lindenhof auf dem Honsberg zurückkehren. Dort ist sie als dynamische Präsentation geplant, d.h. Bilder werden immer wieder ausgetauscht, da der Fotograf seine Dokumentationsarbeit auf Honsberg weiterführen will. Gezeigt werden urbane Banalitäten, Kunstaktionen, Menschen.

Der Aufforderung des Fotografen, ihre Stimme zum Honsberg abzugeben, sind zahlreiche Angesprochene nachgekommen, darunter mit einem längeren Text auch Dr. Britta Schmitz vom Modern-Art- Museum in Berlin, eine gebürtige Remscheiderin. „Der Honsberg ist eine Dorfgemeinschaft, wie eine große Familie“, sagt Gisela Heinrich, Honsberger Apotheke. Gerd Mittendorf, Fotoaktionist aus Radevormwald, spricht von einer neuen „Kultstätte“, die auf Honsberg entstehe. Und Änni Scholz von Engelsberg freut sich mit ihrem Enkel über den neuen Spielplatz im Viertel. Diese und einige Dutzend Aussagen mehr warten in der Bücherei auf die Ausstellungsbesucher.

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