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Wie steht`s um den Kita- Ausbau im Zentrum?

Von den in Remscheid insgesamt über 700 zu schaffenden Kitaplätzen entfallen etwa 255 auf den Stadtbezirk Alt-Remscheid. Im Idealfall sind das drei neue Einrichtungen mit insgesamt ca. 13 Gruppen verteilt im Stadtbezirk. Eine Bedarfsbestätigung wurde durch das Jugendamt ausgestellt für den Standort Arturstraße, dort entsteht eine sechsgruppige Einrichtung des Trägers „Step Kids“. Der Investor SIGNA hat das Grundstück um die ehemalige Brotfabrik erworben, derzeit findet vor dem Abriss die Beweissicherung statt. Träger und Investor haben sich in der vorigen Sitzung des Jugendhilfeausschusses vor den Ferien vorgestellt und Fragen beantwortet. Ca. 110 Kinder werden dort einen Platz finden.

Der Tagespresse war bereits zu entnehmen, es gäbe Pläne im Frühstadium für einen Kindergarten auf dem Gelände hinter der Brennerei Frantzen in Stachelhausen und für das Waldhof-Gelände in Küppelstein. Dazu Projektkoordinator Werner Grimm (Foto) am Dienstag in der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid: „Ähnlich wie auch bei anderen potenziellen Standorten sind erst nach Klärung der wesentlichen Details verbindliche Angaben möglich. Insgesamt ist davon auszugehen, dass über jeden Standort mit Träger, Größenordnung und weiteren Angaben berichtet wird, nachdem die Details feststehen und der Träger eine schriftliche Bedarfsbestätigung für die jeweilige Einrichtung am Standort erhalten hat.“ Zu Frantzen und Waldhof sagte Grimm nur so viel: „Wie in anderen Stadtbezirken auch, ist die Suche nach guten Standorten fortgeschritten, aber noch nicht gänzlich abgeschlossen, denn es können sich ja immer wieder noch gute oder bessere Alternativen ergeben.“ Es gebe bei Auftreten irgendwelcher Unwägbarkeiten Alternativstandorte, auf die ausgewichen werden könnten. Der Standort Frantzen-Villa sei derzeit kein Thema, betonte er noch einmal.

Unabhängig von den zusätzlich zu schaffenden Plätzen ist die neue Kita Am Holscheidsberg in Betrieb gegangen. Sie ist um eine Gruppe größer als die ursprüngliche Einrichtung an der Eberhardstraße. Die bisherige Übergangslösung Am Stadtpark soll für drei Jahre mit 65 Plätzen weiter genutzt werden; rund 60 Kinder sind dort derzeit untergebracht.

Weiterhin entsteht an der Paulstraße eine neue viergruppige Einrichtung als Ersatz der bisherigen zweigruppigen Kita. Der Bau befindet sich nach Angaben von Werner Grimm im Zeitplan. Alles in allem sieht er für die Innenstadt bezüglich der Kitas hoffnungsvoll in die Zukunft.

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