Skip to content

Schuttberge werden bald abgetragen

Gutachter hat keine Bedenken gegen neue Discounter“, titelte der Waterbölles am 13. Juni 2016.  Die Verwaltung habe „kein Grund mehr, die Bearbeitung des Bauantrags auszusetzen“, hatte es damals im Hauptausschuss geheißen. Der betraf das Grundstück Hastener Straße 22-26, wo bis zum Abbruch die Fabrikgebäude des in Konkurs gegangenen Gelände Spezialmaschinenherstellers Honsberg & Lamb gestanden hatten. Dort wird ein  Discounter („Netto“, bisher am Lindenberg-Platz), ein Fachgeschäft für Tiernahrung und -zubehör („Fressnapf“, bisher an der Elberfelder Straße) und – neu in Remscheid – ein Geschäft für Bio-Lebensmittel und Naturkosmetik („denn's Biomarkt“) errichtet werden. Doch der Baubeginn verzögerte sich. Nicht etwa, weil die Genehmigung des Bauantrages auf sich hätte warten lassen, sondern wegen technischer Probleme, die sich aus der steilen Hanglage des Grundstücks ergeben hatten.  In der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid hieß es nun, mit dem Bau könne alsbald begonnen werden. Fertig ist nach Angaben der Verwaltung auch der Plan, in Höhe des Grundstücks auf der Hastener Straße zwei Linksabbiegespuren anzulegen, die eine aus Richtung Feld auf den Parkplatz der neuen Discounter, die andere aus Richtung Innenstadt auf die Straße zum städtischen Gesundheitshaus.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!