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Thomas Labetzke Stiftung feiert Zehnjähriges

In den Räumen der Alten- und Pflegeeinrichtung Stockder-Stiftung feiert zur Stunde die Thomas Labetzke Stiftung ihr zehnjähriges Bestehen. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, der Vorstand Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, der Kuratoriumsvorsitzende Dr. Bernhard Meiski, der Vorstand (Gundula Michel, Peter Osenberg, Renate Bertram) und Gastgeber Gerhard Schönberg begrüßen geladene Gäste zu ein kleinen Sektempfang mit musikalischem Begleitprogramm. Hierbei bot sich die Möglichkeit, sich einen Einblick zu verschaffen in die von der Thomas Labetzke Stiftung vor Ort unterstützten Maßnahmen wie beispielsweise das Tanzangebot, das kunsttherapeutische Konzept oder das Schmiede- und Werkstattangebot.

Die Stiftung wurde vor nunmehr zehn Jahren, am 10. April 2007, von der Stiftungsaufsicht der Bezirksregierung Düsseldorf als rechtlich selbständige Stiftung anerkannt. Stifter ist der am 30. August 1911 in Langendreer geborene Thomas Labetzke. Er war verheiratet und hatte keine Kinder. Der gelernte Musiker war in den 1950-er Jahren Mitglied des Orchesters der Stadt Remscheid, in dem er Saxophon, Flöte, Oboe und Klarinette spielte. Anfang der 60iger Jahre veränderte sich Thomas Labetzke beruflich und war seitdem bis zum Eintritt in den Ruhestand als Versicherungskaufmann tätig. Am 25.März 1998 verfügte er in seinem Testament die Errichtung der Stiftung. Ihr Zweck ist die Unterbringung und Versorgung alter und bedürftiger Menschen; gemeinsame Begünstigte sind die Alten- und Pflegeeinrichtung Stockder-Stiftung und die Ökumenische Hospizgruppe Remscheid e.V. Im Alten- und Pflegeheim Stockder-Stiftung, Vieringhausen 64, sollen die Zuwendungen der Stiftung vornehmlich zur Verbesserung der Lebensqualität der dort betreuten alten und bedürftigen Menschen dienen. Die Ökumenische Hospizgruppe Remscheid e.V., Elberfelderstr. 41, kann von dem Zuschuss die Kosten der von ihr angemieteten Räume tragen.

Die Hospizgruppe begleitet Schwerstkranke und Sterbende in ihrer letzten Lebensphase und unterstützt Angehörige und Freunde in dieser schweren Zeit. Beispielhaft für von der Stiftung geförderten Maßnahmen im Alten- und Pflegeeinrichtung Stockder-Stiftung sind Clownsprechstunde „Lachen als Therapie“, Musiktherapie, Tanztherapie, Schmiedearbeiten mit den Bewohnern, Reisen ohne Koffer (z.B. Venedig mit italienischem Buffet und Ambiente (Musik und Dekoration), Kurzausflüge und Auftritte von Künstlern in der Einrichtung (z.B. Zauberer, Blaskapelle, Chor zu Weihnachten etc.). Die Thomas Labetzke Stiftung  kann Spendenbescheinigungen ausstellen und würde sich über Spenden auf ihr Konto bei der Stadtsparkasse Remscheid, IBAN: DE03 3405 0000 0000 0614 65, freuen.

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Kommentare

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Dr. Harald Lob am :

Über meinen Wunsch, der T.-Labetzke-Stiftung eine Spende zukommen zu lassen, bin ich auf Ihren Blog gestoßen. Respekt und herzlichen Glückwunsch dazu, meine Heimatstadt lebenswerter zu gestalten. Anfang September erlebte ich eine Realsatire zur Ummeldung meiner 101-jährigen Mutter. Wie kann es sein, dass der OB, der Ministerpräsident und der Bundespräsident die Adresse meiner Mutter kennen, um ihr zum 100. und 101. Geburtstag zu gratulieren, und die Meldebehörde weiß das nicht? Und Was tut die Meldebehörde, bevor sie eine 101-Jährige von Amts wegen abmeldet? Leider kann oder will die Stadt mir darauf nicht antworten. Das erscheint mir wie ein Rückfall hinter Finks Krieg: Das haben wir immer so gemacht… Grüße von der Bergstraße.

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