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Am Lobach liegen nun „Neptun“ und „Poseidon“

Störenfriede bei Kunstprojekt im Lobachtal“, titelte der Waterbölles am 28. August. Im Lobachtal hatte die Remscheider Kunstpädagogin Ute Lennartz-Lembeck aus zwei alten Betonröhren mit Unterstützung von Honsberger Jungen und Mädchen und Hans Georg Müller vom Club Natur ein Kunstobjekt (Foto unten) gemacht. Dabei war Moos der Grundstoff für ein Graffiti („freedom cannot wait“). Doch der daran angerichtete Schaden ließ sich zum Glück beheben.  Und so konnten jetzt zwölf Kinder der „Kunstschule Heimat“ von Ute Lennartz-Lembeck und der OGS-Honsberg die beiden Röhrenstücken am renaturierten Lobach in „Neptun“ und „Poseidon“ taufen, die in den Sommerferien auch ein Glasmosaik bekommen hatten. Die Jungen und Mädchen hatten sich bemalt und verkleidet als Waldgeister und-feen auf den Weg gemacht. Im Lobachtal erklärte ihnen ein großer Waldzwerg (Hans Georg Müller)  an der von der Stadt aufgestellten Schautafel die Bedeutung und den Grund der Renaturierung des Bachtals und zeigte historische Fotos längst vergangener Industrieanlagen entlang des Lobachs.

Für die Kinder war die Erkundung der Natur bei sonnigem Wetter voller Erlebnisse. In Gummistiefeln konnten sie den Lobach in seinem neuen Bett durchwaten. Steine, Tannenzapfen, Pilze, Blätter und Raupen wurden gefunden und begutachtet. Hans Georg Müller nannte 300 Millionen Jahre als Alter eines Steins; der sei durch die Erdverschiebung ganz sicher weit gewandert – vielleicht aus Afrika? Und an einem Stapel mit Baumstämmen erfuhren die Kinder, dass sich das Alter von Bäumen aus der Zahl der Jahresringe in der Baumscheibe erkennen lässt. Ute Lennartz-Lembeck: „Wir haben Steine, Pilze und Zapfen in der Kunstschule gewaschen und schauen nächste Woche, was wir daraus machen können!“

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