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Lustige Puppen rufen zu mehr Verkehrsicherheit auf

Der Blitz der Fotokamera ließ die Reflexionsstreifen auf den neuen Warnpuppen aufleuchten, die in der "dunklen Jahreszeiten", von Oktober bis März, die Autofahrer auffordern sollen, in Tempo 30-Zonen vor Kindertagesstätten den Fuß vom Gaspedal zu nehmen und rücksichtsvoller unterwegs zu sein. Die Idee dazu hatte ein besorgter Vater, der ähnliche Puppen vor einer Kita in Reinshagen aufstellte. „Das ist doch auch etwas für andere Kindertagesstätten“, machten Bürger Hauptkommissar Michael Brandenstein und seine Kollegen von der Verkehrsunfallprävention der Polizeiinspektion Remscheid auf die Privatinitiative aufmerksam.

Die Anregung, mit den lustigen Puppen die Verkehrssicherheit zu fördern, fiel nicht nur bei der Polizei, sondern auch bei der Kreisverkehrswacht Remscheid auf fruchtbaren Boden. Vorsitzender Otto Mähler: „Das sensibilisiert auch die Kita-Kinder für das wichtige Thema der Verkehrssicherheit!“ Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und TBR-Chef Michael Zirngiebl sahen das nicht anders und sagten ihre Unterstützung zu. So kommt es, dass die frisch gestrichenen Puppen in den nächsten Wochen und Monaten in Gruppen von sieben bis acht mit Hilfe von TBR-Mitarbeitern wochenweise an insgesamt 15 der 30 Remscheider Kitas aufgestellt  und die Aufmerksamkeit der Autofahrer anziehen werden. Warum nicht an allen 30? Weil schlechte Sichtverhältnisse bzw. am Straßenrand vor den Kitas abgestellte Fahrzeuge das nicht überall sinnvoll erscheinen lassen.

Die Kreisverkehrswacht übernahm die Materialkosten für die Puppen (jeweils ca. 40 Euro), und in Marc Krause fand sich schnell der richtige, um aus Sperrholz die Konturen der kindergroßen Puppen auszusägen. Mit Farbe und Pinsel verhalfen diesen anschließend Erzieherinnen verschiedener Kitas zu einem lustigen Aussehen, wobei zwei speziell für die Gesichter zuständig waren: Suisanne Emmel ("Hoppelkasen") und Carmela Eisleben (St. Suitbertus). Und die Namen der Puppen (Susi, Noemi, Leopold, Clemens, Ina, Quentin, Tommi, Timmi, Sandra...) ließen danach die Kita-Kinder einfallen.

Premiere hat die Aktion "Bremsbereit dank Sichtbarkeit!" vom 16. bis 20. Oktober (Montag bis Freitag) im Umfeld der Kindertagesstätte Honsberg. Dort werden dann acht der handgefertigten, mit Reflexionsstreifen versehenen Puppen zu sehen sein. Otto Mähler: „Die Aktion sollte sich im nächsten Jahr wiederholen lassen!“

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